Ildikó Enyedi



Alles zur Person "Ildikó Enyedi"


  • Was geschah am...

    So., 17.02.2019

    Kalenderblatt 2019: 18. Februar

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 18. Februar 2019:

  • Internationales Filmfestival

    Sa., 24.02.2018

    Spannung bei der Berlinale: Bären-Gewinner werden verkündet

    Für den besten Film gibt es den Goldenen Bären.

    Wer bekommt die Berlinale-Bären? Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin wird es spannend.

  • Filmfestivals

    Do., 15.02.2018

    Die Berlinale im Konkurrenzvergleich

    Die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi hat mit ihrem Film «Körper und Seele» den Goldenen Bären gewonnen.

    Jetzt laufen wieder die Berliner Filmfestspiele. Wie schlägt sich die Berlinale eigentlich im Oscar-Vergleich zu den anderen großen Festivals Europas? Ganz okay, könnte man sagen. Doch ein anderes Festival ist diesmal bei den Oscars viel besser vertreten.

  • Jahresrückblick

    So., 24.12.2017

    Kultur in einer Welt des Aufruhrs

    Hamburgs neues Wahrzeichen: die Elbphilharmonie.

    2017 - ein Jahr voller Konflikte. Auch Kunst und Kultur können sich längst nicht mehr in den Elfenbeinturm zurückziehen.

  • Kino-Kritik

    Do., 21.09.2017

    „Körper und Seele“: Die poetische Liebesgeschichte gewann den Goldenen Bären

    Endre (Géza Morcsányi) und Mária (Alexandra Borbély) haben die gleichen Träume.

    Der eine ist am Körper, die andere an der Seele versehrt, und beide arbeiten in einem Budapester Schlachthof: Geschäftsführer Endre (Géza Morcsányi) ist geschieden und hat einen gelähmten Arm; die neue, deutlich jüngere Qualitätsprüferin Mária (Alexandra Borbély) ist Autistin und kann Berührungen nicht ertragen. Während an ihrem Arbeitsplatz Rinder getötet und zerlegt werden, will Endre seiner Angestellten näherkommen, doch die weicht aus.

  • Emotionale Achterbahnfahrt

    Mo., 18.09.2017

    Liebe im Schlachthaus: Berlinale-Sieger «Körper und Seele»

    Zwischen Maria (Alexandra Borbely) und Endre (Geza Morcsanyi) entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte.

    In ihren Träumen begegnen sie sich zum ersten Mal - als Tiere in einem idyllischen Wald. In der Realität bahnt sich die Liebesgeschichte von Mária und Endre in einem Schlachthaus an.

  • Berlinale-Sieger

    Mo., 18.09.2017

    «Körper und Seele»: Liebe vor blutiger Kulisse

    Die seelisch verletzte Maria (Alexandra Borbely) findet eine neue Liebe.

    Sie begegnen sich zuerst als Hirsche in ihren Träumen, bevor sie in der Realität in einem Schlachthaus aufeinandertreffen. Das auf der Berlinale vorgestellte Liebesdrama kommt jetzt in die Kinos.

  • Goldener Bär geht nach Ungarn

    So., 19.02.2017

    Liebe, Träume und ein Kaugummi

    Die ungarische Autorin und Regisseurin Ildikó Enyedi wird von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick für ihren Film „Körper und Seele“ mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Der Finne Aki Kaurismäki musste sich mit Silber begnügen und war damit wohl nicht zufrieden.

    Das hat der Bär noch nie erlebt. Während die meisten Gewinner der 67. Berlinale ihn während der von Festivalchef Dieter Kosslick und Moderatorin Anke Engelke im Schweinsgalopp absolvierten Preisverleihung am Samstag herzten oder schwenkten, blieb Aki Kaurismäki (Beste Regie für „Die andere Seite der Hoffnung“) neben seinem Sitz stehen. Er nickte, ließ sich den Silbernen Bären bringen und gebrauchte ihn als Mikrofon: „Thank you very much.“ Kein Wort mehr.

  • Internationale Filmfestspiele

    So., 19.02.2017

    Die Preise der Berlinale 2017

    Aki Kaurismäki hat nicht viele Worte gemacht.

    Berlin (dpa) - Die Internationale Jury der 67. Berlinale unter Vorsitz von Regisseur Paul Verhoeven hat am Samstag die begehrten Bären-Preise vergeben. Auch zahlreiche unabhängige Jury lobten Auszeichnungen aus.

  • Berlinale

    So., 19.02.2017

    Goldener Bär für «Körper und Seele»

    Ildikó Enyedi ist für ihren Film «Körper und Seele» («Teströl és lélekröl») mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet worden.

    Ungarn holt nach mehr als vier Jahrzehnten wieder den Goldenen Bären. Bei der 67. Berlinale dürfen aber auch ein Österreicher und sein deutscher Regisseur jubeln. Und die Jury stärkt die Frauen in der Filmbranche.