Mahamadou Issoufou



Alles zur Person "Mahamadou Issoufou"


  • Westafrikareise der Kanzlerin

    Fr., 03.05.2019

    Merkel betont Dringlichkeit der Hilfsmaßnahmen für Niger

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Präsidentenpalast vom nigrischen Präsidenten Mahamadou Issoufou mit militärischen Ehren begrüsst. Niger ist die letzte Station der dreitägigen Westafrikareise der Kanzlerin.

    Drei Tage lang kann die Kanzlerin in Burkina Faso, Mali und Niger besichtigen, wie stark islamistischer Terrorismus die dortigen jungen Demokratien destabilisiert. Deutschland und die EU helfen - aber reicht das als Maßnahme gegen neuen Migrationsdruck aus?

  • Bundesregierung

    Do., 02.05.2019

    Merkel von nigrischem Präsidenten empfangen

    Niamey (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel ist am Abend auf der dritten und letzten Station ihrer Westafrikareise vom nigrischen Präsidenten Mahamadou Issoufou empfangen worden. Merkel möchte mit Issoufou über die schwieriges Sicherheitslage in seinem Land wegen wachsender Bedrohung durch islamistischen Terrorismus beraten. Merkel bringt eine Reihe Initiativen mit, um Issoufou bei der Stabilisierung unterstützen. Die Bundesregierung will Niger unter anderem im Bereich des Militärs sowie bei der Entwicklung mehr zur Seite stehen.

  • Westafrika-Besuch

    Do., 02.05.2019

    Merkel dankt Bundeswehrsoldaten für schweren Einsatz in Mali

    Die Kanzlerin im Gespräch mit Bundeswehrsoldaten im im nordmalischen Gao. Foto. Michael Kappeler

    Erstmals besucht die Kanzlerin den derzeit gefährlichsten Bundeswehreinsatz im nordmalischen Gao. Erneut pocht sie auf eine politische Lösung in der Libyenkrise. Denn was dort geschieht, schlägt auf Mali und die anderen Sahelstaaten durch.

  • Bundesregierung

    Mi., 15.08.2018

    Merkel sagt dem Niger Hilfe im Kampf gegen Terrorismus zu

    Meseberg (dpa) - Für seine Zusammenarbeit bei der Eindämmung illegaler Migration will Deutschland den Niger bei der Verbesserung der Entwicklungschancen und im Kampf gegen Terrorismus unterstützen. Das sagte Kanzlerin Angela Merkel am Abend im brandenburgischen Meseberg dem Präsidenten des afrikanischen Staates, Mahamadou Issoufou, zu. Nigers Präsident ist eine der Schlüsselfiguren im Kampf gegen illegale Migration und afrikanische Schlepperbanden. Der Sahel-Anrainer ist eines der wichtigsten Transitländer für afrikanische Migranten, die das Mittelmeer erreichen wollen. 

  • Bundesregierung

    Mi., 15.08.2018

    Merkel spricht mit Nigers Präsident über Migration

    Meseberg (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel kommt heute mit einer der Schlüsselfiguren im Kampf gegen illegale Migration und afrikanische Schlepperbanden zusammen. Merkel empfängt am Abend auf Schloss Meseberg den Präsidenten der Republik Niger, Mahamadou Issoufou. Zentrale Themen bei dem geplanten gemeinsamen Abendessen sollen die Zusammenarbeit im Bereich Migration sowie die Entwicklung und Stabilität in der Region sein. Niger ist eines der wichtigsten Transitländer für afrikanische Migranten, die das Mittelmeer erreichen wollen.

  • Weltfriedenstreffen von Sant‘ Egidio

    So., 10.09.2017

    Angela Merkel in der Halle Münsterland

    Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Ahmad Muhammad Al-Tayyeb (Großimam der Al-Azhar-Universität, Ägypten) und einem Dolmetscher bei der Eröffnung des Weltfriedentreffens in der Halle Münsterland in Münster.

    Tausende Teilnehmer aus aller Welt werden zum Weltfriedenstreffen der internationalen Gemeinschaft Sant‘ Egidio ab Sonntag erwartet. Bei der Eröffnungsveranstaltung in der Halle Münsterland in Münster sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel.

  • Kirche

    Do., 29.06.2017

    Interreligiöses Friedenstreffen in Münster und Osnabrück

    Osnabrück/Münster (dpa/lnw) - Münster und Osnabrück werden im September Gastgeber eines interreligiösen Weltfriedenstreffens. Um ein Zeichen gegen Krieg und Terror in der Welt zu setzen, solle der Dialog zwischen den Weltreligionen in Gang gesetzt werden, sagte am Donnerstag der Generalsekretär der organisierenden internationalen Gemeinschaft Sant'Egidio, Cesare Zucconi, in Osnabrück. Das gegenseitige Gespräch zwischen Religionen und Kulturen sei der einzige Weg, Frieden zu schaffen und Spaltungen und Abgrenzungen zu überwinden.

  • Vor dem G20-Treffen

    Mo., 12.06.2017

    «Merkel-Plan»: 300 Millionen Euro zusätzlich für Afrika

    Afrika wird in Hamburg erstmals ein Schwerpunktthema eines G20-Gipfels sein. Kanzlerin Angela Merkel hier beim G20 Afrika-Partnerschaftskonferenz im Gasometer in Berlin.

    Afrika braucht jedes Jahr 20 Millionen zusätzliche Jobs. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit auf dem Nachbarkontinent ist auch für die Europäer ein Problem. Deshalb holt die Kanzlerin jetzt die G20-Staaten mit ins Boot.

  • 300 Mio. Euro für Reformer

    Mo., 12.06.2017

    «Merkel-Plan» für Afrika: G20 sollen Investitionen antreiben

    Schule in Ghana: Die Bundesregierung fördert Berufsbildung und Beschäftigungsprogramme in Tunesien, Ghana und der Elfenbeinküste mit 300 Millionen Euro.

    Afrika braucht jedes Jahr 20 Millionen zusätzliche Jobs. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit auf dem Nachbarkontinent ist auch für die Europäer ein Problem. Deshalb holt die Kanzlerin jetzt die G20-Staaten mit ins Boot.

  • Drehkreuz für Flüchtlinge

    Mo., 10.10.2016

    Merkel sagt Niger Unterstützung zu

    Die Bundeskanzlerin zwischen Männern vom Stamm der Peuls Wodaabe. Niger gilt als das ärmste Land der Welt.

    Bei ihrem Besuch in Niger wirbt Merkel für gemeinsame Projekte, damit weniger Afrikaner zu Flüchtlingen werden. Ihr Gastgeber signalisiert Kooperationsbereitschaft - und fordert viel mehr europäisches Geld.