Mahmud Ahmadinedschad



Alles zur Person "Mahmud Ahmadinedschad"


  • Ex-Bundesligaprofi

    Sa., 02.03.2019

    Zeitung: Daei wollte nicht neben Irans Ex-Präsident sitzen

    Laut iranischer Medien hat sich Ali Daei bei einem Flug geweigert sich neben Irans Ex-Präsidenten hinzusetzen.

    Teheran (dpa) - Der frühe Bundesligaprofi und iranische Fußball-Rekordtorjäger Ali Daei hat sich bei einem Flug nach Teheran geweigert, neben Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu sitzen. Das berichtete die Tageszeitung Schahrwand.

  • Beben in Kurdengebiet

    Mo., 13.11.2017

    «Es fühlte sich an wie das Ende der Zeit»

    Nach dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten.

    Viel hatten sie nicht. Aber auch das Wenige, was sie hatten, war in wenigen Sekunden zerstört. Nach dem schweren Beben in der kurdischen Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak stehen Hunderte von Menschen vor dem Nichts.

  • Richtungsvotum

    Sa., 20.05.2017

    Iraner für mehr Öffnung und weniger Islamisierung

    Wähler in einem Wahllokal in Teheran.

    Die Iraner hatten die Wahl: Zurück zu den islamischen Wurzeln oder mehr Öffnung und weniger Islam. Ruhanis Öffnungspolitik hat sich durchgesetzt, Raeissi hat mit seinem Islamisierungskurs verloren.

  • Innenpolitik

    Do., 20.04.2017

    Iran-Wahl: Ruhani bestätigt, Ahmadinedschad abgelehnt

    Teheran (dpa) – Ein für die Präsidentschaftswahl im Iran zuständiges Kontrollgremium hat den amtierenden Präsidenten Hassan Ruhani als Kandidaten bestätigt, dessen Vorgänger Mahmud Ahmadinedschad aber abgelehnt. Das berichteten iranische Medien unter Berufung auf das Innenministerium. Der Wächterrat habe Ruhani und fünf weitere Anwärter, darunter auch Ebrahim Raeissi, Hauptkonkurrent Ruhanis, für die Wahl am 19. Mai zugelassen. Neben Ahmadinedschad wurde auch der andere Kandidat der Hardliner, Hamid Baghaei, abgelehnt. Angeblich läuft gegen beide ein Verfahren wegen Unterschlagung.

  • Innenpolitik

    Mi., 12.04.2017

    Ahmadinedschad kandidiert nun doch für Iran-Wahl

    Teheran (dpa) - Nach mehreren Dementis kandidiert der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad nun doch für die Präsidentenwahl am 19. Mai. Zusammen mit seinem langjährigen Stellvertreter ließ er sich im Innenministerium registrieren. Ahmadinedschad ist im In- und Ausland höchst umstritten. Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hatte ihm schon 2016 von einer Kandidatur abgeraten, und Ahmadinedschad verzichtete zunächst. Auf Fragen, dass er seine Kandidatur in den letzten Monaten doch stets dementiert hatte, reagierte er nun bloß mit einem Lächeln.

  • Geschichte

    Do., 25.08.2016

    Kalenderblatt 2016: 26. August

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 26. August 2016:

  • Geschichte

    Do., 14.07.2016

    Kalenderblatt 2016: 15. Juli

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 15. Juli 2016:

  • Innenpolitik

    Di., 05.04.2016

    Ahmadinedschad deutet politisches Comeback im Iran an

    Teheran (dpa) – Irans ehemaliger Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat eine Rückkehr auf die politische Bühne angedeutet. «Wir sehen uns - so Gott will - 2017», sagte er nach Angaben des Nachrichtenportals Alef. Im Mai 2017 findet die Präsidentschaftswahl statt. Der Hardliner Ahmadinedschad war von 2005 bis 2013 Präsident der von Geistlichen beherrschten islamischen Republik. Nach der Schlappe ihrer Spitzenkandidaten bei der Parlamentswahl im Februar, besonders in der Hauptstadt Teheran, setzen viele Hardliner auf Ahmadinedschad.

  • Musik

    Fr., 28.08.2015

    Iran will Barenboim-Auftritt in Teheran nicht zulassen

    Daniel Barenboim will mit der Berliner Staatskapelle ein Konzert in Teheran geben.

    Ein Konzert in Teheran mit Daniel Barenboim sollte ein Zeichen der Annäherung zwischen Deutschland und dem Iran setzen. Als Israeli ist der Dirigent im Iran aber nicht willkommen.

  • Innenpolitik

    So., 21.06.2015

    Pro-Ahmadinedschad Partei im Iran nimmt Arbeit auf

    Teheran (dpa) - Die dem früheren iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad nahestehende «Jekta»-Partei hat ihre Arbeit aufgenommen. Das sagte der Generalsekretär der «Jekta», Kamran Daneshdschu, der Nachrichtenagentur Tasnim. «Jekta» erklärt, mit Ahmadinedschad nichts zu tun zu haben. Aber mehrere seiner ehemaligen Vizepräsidenten und Minister sind Parteimitglieder und nahmen auch an dem ersten Parteitag Mitte Juni teil. Beobachter vermuten, dass sich die Partei als dritte politische Kraft neben den Reformern und Konservativen im Iran etablieren will.