Oda Jaune



Alles zur Person "Oda Jaune"


  • Prozesse

    Fr., 28.12.2018

    Millionen-Streit um 70 Immendorff-Affen: Gericht entscheidet

    Affenskulpturen von Jörg Immendorff und andere Kunstwerke sind in einer Lagerhalle in Düsseldorf zu sehen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Um 70 Affen-Skulpturen des Künstlers Jörg Immendorff (1945-2007) ist ein erbitterter Streit entbrannt. Die Bronze-Skulpturen waren in der Insolvenzmasse der Unternehmen von Kunstberater Helge Achenbach gelandet und 2015 für rund 1,6 Millionen Euro versteigert worden. Tatsächlich sollen sie aber Immendorffs Witwe Oda Jaune und einer Schweizer Galerie gehört haben. Die verlangen nun die Herausgabe des Erlöses und haben den Insolvenzverwalter verklagt.

  • Prozesse

    Di., 05.08.2014

    Immendorff-Kopie muss nicht vernichtet werden

    Der Künstler Jörg Immendorff im Jahr 2006. Foto: Horst Ossinger/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein umstrittenes Gemälde aus dem Atelier des 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff muss nicht vernichtet werden. Das entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) am Dienstag. Die Reproduktion des bekannten Bildes «Ready-made de l'Histoire dans Café de Flore» sei rechtmäßig in den Räumen des Malers erworben worden. Als Käufer dürfe man also davon ausgehen, dass der Künstler von dessen Verkauf wusste, lautete die Begründung des Senats.    

  • Prozesse

    Di., 05.08.2014

    OLG Düsseldorf entscheidet über Echtheit von Immendorff-Bild

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Oberlandesgericht Düsseldorf will voraussichtlich heute entscheiden, ob ein angebliches Gemälde des 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff vernichtet werden muss. Das fordert Immendorffs Witwe Oda Jaune. Das Landgericht Düsseldorf hatte Jaune bereits recht gegeben. Sie hält das Bild «Ready-made de l'Histoire dans Café de Flore» für eine Fälschung. Die Kopie sei ohne Autorisierung Immendorffs entstanden. Ein Privatmann soll das Bild 1999 in Immendorffs Atelier für 30 000 Mark gekauft haben.

  • Kunst

    Di., 18.06.2013

    Bewegung im Streit um Immendorffs Erbe

    Der bekannte Künstler Immendorff verstarb 2007. Foto: Horst Ossinger/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In den jahrelangen Rechtsstreit um das Millionenerbe des 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff ist Bewegung gekommen. Vor dem Landgericht Düsseldorf haben sich am Dienstag die Anwälte des unehelichen Immendorff-Sohnes sowie der Künstler-Witwe Oda Jaune darauf geeinigt, gemeinsam einen Vergleich auszuarbeiten. Die Mutter des minderjährigen Jungen fordert für ihr Kind den gesetzlichen Pflichtteil am Erbe. Dass dem 14-Jährigen ein Achtel vom Erbe seines Vaters zusteht, ist unbestritten. Geklärt werden muss allerdings, wie hoch der Anteil zu beziffern ist.

  • NRW

    Do., 07.03.2013

    Prozess um Immendorffs Millionenerbe wird fortgesetzt

    NRW : Prozess um Immendorffs Millionenerbe wird fortgesetzt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Zivilprozess um das Millionenerbe des 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff muss auf richterliche Anweisung fortgesetzt werden. Das Landgericht Düsseldorf wies am Donnerstag einen Antrag der Künstler-Witwe Oda Jaune ab, den Prozess abzubrechen. Am 18. Juni wird nun erneut über die Klage eines unehelichen Sohns Immendorffs auf den gesetzlichen Pflichtteil am Erbe weiterverhandelt. Der Prozess zieht sich bereits seit Jahren hin. Dass dem 14-Jährigen Immendorff-Sohn ein Achtel vom Erbe seines Vaters als Pflichtteil zusteht, ist unbestritten. Streit gibt es aber darum, wie hoch der Anteil zu beziffern ist.

  • NRW

    Di., 19.02.2013

    Prozess um Immendorffs Millionenerbe abgebrochen

    NRW : Prozess um Immendorffs Millionenerbe abgebrochen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein jahrelanger Zivilprozess um das Millionenerbe des 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff ist am Dienstag überraschend abgebrochen worden. Grund ist «möglicher Parteiverrat». Am 7. März will das Landgericht Düsseldorf entscheiden, ob die Klage eines unehelichen Sohnes Immendorffs gegen die Künstler-Witwe Oda Jaune auf den gesetzlichen Pflichtteil am Erbe ganz abgewiesen werden muss. Die Richterinnen wollen prüfen, ob der Anwalt des heute 14-jährigen Jungen das Mandat wegen eines Interessenkonflikts überhaupt hätte annehmen dürfen. Der Anwalt hatte das Mandat erst vor kurzem angetreten, nachdem der jahrelange Rechtsvertreter des Jungen aus unbekannten Gründen ausgeschieden war.

  • Kultur

    Di., 19.02.2013

    Prozess um Immendorffs Millionenerbe abgebrochen

    Kultur : Prozess um Immendorffs Millionenerbe abgebrochen

    Düsseldorf (dpa) - Ein jahrelanger Zivilprozess um das Millionenerbe des 2007 gestorbenen Künstlers Jörg Immendorff ist am Dienstag überraschend abgebrochen worden.

  • NRW

    Mo., 18.02.2013

    Streit um Immendorffs Erbe erneut vor Gericht

    NRW : Streit um Immendorffs Erbe erneut vor Gericht

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Knapp sechs Jahre nach dem Tod des Malers Jörg Immendorff wird vor dem Landgericht Düsseldorf heute erneut um das Millionenerbe des Künstlers gestritten. Ein unehelicher Sohn Immendorfs fordert von dessen Witwe Oda Jaune seinen gesetzlichen Pflichtteil an dem Nachlass. Dass dem 14-Jährigen ein Achtel vom Erbe seines Vaters zusteht, ist unbestritten. Sehr umstritten ist dagegen, wie hoch dieser Anteil in Euro zu beziffern ist. Auch Auktionshäuser und Nachlassverwalter kommen zu unterschiedlichen Beträgen.

  • Kultur

    Mi., 17.10.2012

    Gericht: Gefälschtes Immendorff-Bild soll vernichtet werden

    Düsseldorf (dpa) - Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat das Landgericht Düsseldorf ein angebliches Werk des 2007 gestorbenen Malers Jörg Immendorff als Fälschung eingestuft.

  • NRW

    Mi., 17.10.2012

    Gericht: Angebliches Immendorff-Bild ist Fälschung

    NRW : Gericht: Angebliches Immendorff-Bild ist Fälschung

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat das Landgericht Düsseldorf ein angebliches Werk des 2007 gestorbenen Malers Jörg Immendorff als Fälschung eingestuft. «Im Ergebnis muss das Bild vernichtet werden», sagte Gerichtssprecher Andreas Vitek am Mittwoch. Das Urteil sei aber noch nicht rechtskräftig. Klägerin ist Immendorff-Witwe Oda Jaune. Sie hatte das 1,20 x 1 Meter große Bild in der Düsseldorfer Repräsentanz eines Wiener Auktionshauses entdeckt. Der Besitzer hatte ein Echtheitszertifikat Immendorffs (1945-2007) vorgelegt, das nach Auffassung des Gerichts aber nicht echt ist. Ein Gutachter hat das Gemälde als Fälschung bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Reproduktion des Bildes «Ready-made de l'Histoire dans Café de Flore». (Az.: 12 O 473/08)