Olaf Koch



Alles zur Person "Olaf Koch"


  • Einzelhandel

    Do., 24.10.2019

    Metro erreicht Umsatzziele

    Blick auf die Konzernzentrale der Metro AG.

    Düsseldorf (dpa) - Der Handelskonzern Metro hat seine Umsatzziele für das Geschäftsjahr 2018/19 erreicht. Dank eines robusten Wachstums in Asien und Osteuropa stiegen die Erlöse per Ende September um 1,5 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Währungsbereinigt lag da Plus sogar bei 2,5 Prozent. Ein Sorgenkind ist für die Metro allerdings weiter das Russlandgeschäft. Hier gingen die Umsätze noch einmal um 5,4 Prozent zurück. Und auch auf dem wichtigen deutschen Markt waren die Umsätze leicht rückläufig.

  • Milliardendeal

    Fr., 11.10.2019

    Metro verkauft China-Geschäft

    Blick auf die Konzernzentrale der Metro AG in Düsseldorf.

    Konzernchef Koch sieht in dem milliardenschweren Deal einen «großen Schritt» bei der Umwandlung der Metro in einen reinen Großhändler. Und auch bei dem geplanten Verkauf der Supermarkttochter Real geht es voran.

  • Großhandelsmärkte

    Mi., 24.07.2019

    Kampf um Handelskonzern: Metro lehnt Übernahmeangebot ab

    Metro Konzernchef Olaf Koch steht in einem Großmarkt de Unternehmens in Düsseldorf.

    Knapp sechs Milliarden Euro sind nicht genug. Das Übernahmeangebot des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky passt der Metro-Führung nicht. Doch geht es nicht nur um den Preis.

  • Handel

    Do., 09.05.2019

    Trotz Verhandlungen: Die Zukunft von Real ist ungewiss

    In den nächsten Monaten sollen die Weichen für die Zukunft der Supermarktkette gestellt werden. Fest steht: Bei der Neuordnung wird es nicht ohne Einschnitte ins Filialnetz gehen. Offen ist: Was bleibt von Real übrig?

  • Verhandlungen mit Investor

    Do., 09.05.2019

    Die Zukunft von Real ist ungewiss

    Metro hatte im vergangenen Jahr angekündigt, sich von der angeschlagenen Supermarktkette Real trennen zu wollen.

    In den nächsten Monaten sollen die Weichen für die Zukunft der Supermarktkette gestellt werden. Fest steht: Bei der Neuordnung wird es nicht ohne Einschnitte ins Filialnetz gehen. Offen ist: Was bleibt von Real übrig?

  • Gewinnrückgang

    Di., 12.02.2019

    Metro sieht sich bei Verkauf der Real-Kette im Plan

    Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender von Metro, steht vor dem Logo des Unternehmens.

    In Deutschland will der Handelskonzern Metro seine Supermarktkette Real verlaufen. Große Perspektiven sieht Unternehmenschef Koch in Russland. Dort seien die Chancen als Großhändler enorm.

  • Gespräche mit Interessenten

    Fr., 14.09.2018

    Überlebenskampf: Metro stellt Real zum Verkauf

    Neben dem scharfen Wettbewerb insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel machen Real auch hohe Personalkosten zu schaffen.

    Haben die Giganten unter den Supermärkten angesichts der zunehmenden Konkurrenz noch eine Chance? Metro-Chef Koch glaubt ja und stellt trotzdem die Kette Real zum Verkauf.

  • Handel

    Do., 13.09.2018

    Metro will sich von Supermarktkette Real trennen

    Handel: Metro will sich von Supermarktkette Real trennen

    Die Geschäfte bei Real liefen schon länger nicht mehr rund. Dennoch zeigte sich Metro-Chef Olaf Koch zuletzt überzeugt, man werde die Kurve kriegen. Nun kommt überraschend die Trennung.

  • Nur noch Großhandel

    Do., 13.09.2018

    Metro will sich von Supermarktkette Real trennen

    Nur noch Großhandel: Metro will die Supermarktkette Real verkaufen.

    Die Geschäfte bei Real liefen schon länger nicht mehr rund. Dennoch zeigte sich Metro-Chef Olaf Koch zuletzt überzeugt, man werde die Kurve kriegen. Nun kommt überraschend die Trennung.

  • Protest gegen Lohnkürzungen

    Fr., 13.07.2018

    Verdi: Tausende Real-Mitarbeiter legen die Arbeit nieder

    «Kampf um Löhne»: Laut Verdi haben sich Mitarbeiter in rund der Hälfte der 281 Real-Filialen an den Protesten gegen die Geschäftsführung beteiligt.

    Verdi hatte alle 34.000 Beschäftigten der Supermarktkette zum Streik aufgerufen. Mitarbeiter in rund 140 Filialen folgten dem Aufruf. Dennoch blieben nach Unternehmensangaben alle Geschäfte geöffnet.