Olaf Niepagenkemper



Alles zur Person "Olaf Niepagenkemper"


  • Das Wasser ist zurück, aber . . .

    Do., 03.01.2019

    Quo vadis, Goorbach?

    Der Goorbach führt wieder Wasser. An einigen Stellen – wie hier unweit der Brücke an der Ochtruper Poststiege – rauscht es sogar durchs Bachbett.

    Die gute Nachricht zuerst: Der Goorbach führt wieder Wasser. Klar und mit einiger Geschwindigkeit fließt es durch das Bett. Unweit der Brücke an der Ochtruper Poststiege rauscht das Wasser sogar links und rechts an einem Steinhaufen vorbei durch eine Engstelle.

  • „Albachtener Gespräche“ mit Hobby-Fotograf Dr. Olaf Niepagenkemper

    So., 18.11.2018

    1000 Aufnahmen für ein perfektes Bild

    Dr. Olaf Niepagenkemper (l.) stellte sein Hobby vor.

    Fotos und kurze Videosequenzen seiner Ausflüge präsentierte Dr. Olaf Niepagenkemper jetzt im Rahmen der „Albachtener Gespräche“ voll besetzten Concordia-Sportlerheim.

  • Ortstermin am Goorbach mit Anglern und Vertretern der Kreisverwaltung

    Sa., 06.10.2018

    Gespräche in Gummistiefeln

    Ortstermin am Goorbach: (v.l.) Ewald Klöpper (SFV Flossweg), Sascha Brütting (Landschaftswart und SFV Flossweg), Dr. Olaf Niepagenkemper (Fischereiverband NRW) sowie Willi Böckers und Jessica Mach (beide Kreis Borken, Facheinheit Natur und Umwelt) haben sich über das Gewässer und mögliche Verbesserungsmaßnahmen ausgetauscht. Mehrheitliche Einschätzung: Der Zustand des Gewässers ist recht gut.

    Zwei Angler und zwei Kreisvertreter „gummistiefeln“ unweit der Kaiserstiege durch den Goorbach. Dabei wäre das wasserdichte Schuhwerk gar nicht nötig, wie die fünfte Person im Bunde beweist: Dr. Olaf Niepagenkemper vom Fischereiverband NRW trägt nur Wanderschuhe – und kommt damit auch trockenen Fußes durch das Bachbett. Nur langsam kehrt das Wasser zurück.

  • Gespräch mit Olaf Niepagenkemper vom Fischereiverband

    Mi., 29.08.2018

    Der Aasee hat ganz viele Probleme

    Dr. Olaf Niepagenkemper 

    In einem Punkt ist sich Dr. Olaf Niepagenkemper vom Landes-Fischereiverband Westfalen-Lippe ziemlich sicher: „Ein solches Fischsterben im Aasee werden wir nicht noch einmal erleben.“

  • Die Folgen von Trockenheit und Hitze

    Sa., 28.07.2018

    Kinderbach ist nur ein Rinnsal

    Zwischen Waldschule und Heimatmuseum ist der Kinderbach beinahe ausgetrocknet. Auch anderswo sieht es nicht viel besser aus.

    Der Sommer meint es in diesem Jahr gut mit Münster – sogar zu gut. Die enorme Hitze und die anhaltende Trockenheit sorgen im Kinderbach für niedrige Wasserstände. Vor allem für Fische sind die Auswirkungen dramatisch.

  • Wasserabsenkung wegen Wehrschäden

    Mi., 25.04.2018

    Werse auf dem Trockenen

    Wasserabsenkung wegen Wehrschäden: Werse auf dem Trockenen

    Da das Wasser der Werse in der Laichzeit vieler Fische abgesenkt wurde, führt der Eingriff vermutlich zum Verlust einer ganzen Generation.

  • Gewässer in Ostbevern betroffen

    Di., 06.02.2018

    Günstige Wetterlage für Abwasserpilze

    Gerade bei der aktuellen Witterung findet Dr. Olaf Niepagenkemper immer wieder belastete Gewässer. Erkennen lässt sich der Abwasserpilz (kl. Bild) unter anderem daran, dass er lange Fäden oder fellartige Überzüge bildet.

    Abwasserpilze finden derzeit ideale Bedingungen vor. Erste Gewässer in Ostbevern sind betroffen.

  • Ausstellung zeigt Fotos

    Do., 16.11.2017

    Persönliche Naturblicke

    „Fasan“ hat Olaf Niepagenkemper dieses stimmungsvolle Foto überschrieben. Es ist Teil der Fotoausstellung „Meine Naturblicke in NRW“, die am Samstag im Naturkundemuseum eröffnet wird.

    Eine persönliche Sicht auf die heimische Natur in Form von Fotografien gibt das LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) von Samstag (18. November) bis zum 18. März kommenden Jahres den Besucherinnen und Besuchern. „Meine Naturblicke in NRW“ nennt sich die Fotoausstellung mit 15 Bildern von Dr. Olaf Niepagenkemper.

  • Trockenheit wird zum Problem in Gronau und Epe

    Di., 23.05.2017

    Erst stirbt der Fisch

    Der Pegel fällt: Uwe Feldhaus zeigt, wo vor zwei Jahren das Wasser im Rüenberger Teich stand. Fast 50 Zentimeter höher stand das Wasser damals. Dr. Olaf Niepagenkemper erklärt, was das bedeutet.

    Von wegen „Land unter“: Wo sonst im Frühjahr die Pegel steigen, herrscht Ebbe – im wahrsten Sinne des Wortes. „45 Zentimeter Defizit“ meldet Uwe Feldhaus vom Rüenberger Teich, wo der Sportfischerverein Flossweg (SFV) ein Angelgewässer unterhält. Drohende Konsequenz: Die Fische sterben.

  • Ungewöhnliche Entdeckung

    Mi., 31.08.2016

    Stör-Manöver in der Ems

    Rund 160 Zentimeter lang  ist der Stör, den ein Grevener bei einer Paddeltour auf der Ems entdeckte.

    Ein Stör in der Ems - der gehört da nicht hin. Und doch hat ein Paddler am Wochenende ein solches Tier dort gesehen. Ein Experte hat eine Idee, wie der Fisch dort hingelangt sein könnte.