Ole Schröder



Alles zur Person "Ole Schröder"


  • Interview mit Ex-Ministerin Schröder

    Mo., 14.08.2017

    Endlich nur noch ein Wohnsitz - auch der Ehemann hört auf

    Mit Babybauch und Akten in der Hand kam Bundesfamilienministerin Kristina Schröder am 13. April 2011 zu einer Sitzung ins Kanzleramt. Am 30. Juni wurde sie Mutter einer Tochter.

    Zur Bundestagswahl am 24. September werden auch einige prominente Parlamentarier nicht mehr antreten. Als Minister oder engagierte Oppositionspolitiker haben sie sich einen Namen gemacht.

  • Rückgang von rund 45 Prozent

    Di., 01.08.2017

    Zahl freiwilliger Ausreisen und Abschiebungen gesunken

    Flugzeug fliegt am Flughafen in Hannover hinter Stacheldraht. Bislang sind 2017 weniger Flüchtlinge mit einer Förderung freiwillig in ihr Heimatland zurückgekehrt, als in Vorjahreszeitraum.

    Weniger Flüchtlinge sind zuletzt mit Hilfe einer Förderung in ihr Heimatland zurückgekehrt - doch nicht jede freiwillige Ausreise wird auch erfasst. Auch die Zahl der Abschiebungen ging leicht zurück.

  • Trotz finanzieller Förderung

    Do., 11.05.2017

    Zahl der Ausreisepflichtigen weit geringer als angenommen

    Abgelehnte Asylbewerber aus Albanien und dem Kosovo auf dem Weg in die Heimat.

    Wieviele Menschen leben in Deutschland, obwohl sie eigentlich ausreisen müssten? Diese Zahl spielt in der Debatte über Asylrecht und Abschiebungen immer wieder eine große Rolle. Aber mit was für Zahlen operiert die Regierung eigentlich?

  • Migration

    Do., 11.05.2017

    Zahl freiwilliger Ausreisen gesunken

    Berlin (dpa) - Im ersten Quartal sind deutlich weniger abgelehnte Asylbewerber freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis März nutzten 8468 Menschen Förderprogramme, um in ihr Herkunftsland zurückzugehen. Im ersten Quartal 2016 waren es 13 848 gewesen. Diese Zahlen nannte Innenstaatssekretär Ole Schröder bei der Vorstellung eines neuen Online-Portals, das gebündelte Informationen für Menschen anbietet, die eine Rückkehr erwägen.

  • Landtag

    Sa., 22.10.2016

    Silvesternacht: Untersuchungsausschuss befragt de Maizière

    Zahlreiche Menschen auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs in Köln.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags will die Rolle der Bundespolizei in der Kölner Silvesternacht noch genauer durchleuchten. Am 31. Oktober sollen dazu Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder, befragt werden, wie der Ausschussvorsitzende Peter Biesenbach in Düsseldorf ankündigte. Als weiterer Zeuge in der 50. Sitzung sei der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann, geladen. Deren Befragung geht Biesenbach zufolge auf den Wunsch von SPD und Grünen zurück. Nach achtmonatiger Arbeit sei die Zeugenvernehmung weitgehend abgeschlossen.   

  • Landtag

    Mi., 21.09.2016

    Zeitung: De Maizière vor Silvester-Untersuchungsausschuss

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

    Köln (dpa/lnw) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière soll am 31. Oktober als Zeuge vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags zur Kölner Silvesternacht aussagen. Darauf hätten sich die Ausschussmitglieder verständigt, berichtet der Kölner «Express» (Donnerstag). In der gleichen Sitzung sollen demnach auch der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dieter Romann, und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Ole Schröder (CDU), befragt werden. An Silvester waren in Köln Frauen massenhaft drangsaliert, ausgeraubt oder sexuell belästigt worden. Der Untersuchungsausschuss soll unter anderem den Einsatz der Kölner Polizei und der Bundespolizei durchleuchten.

  • Migration

    Sa., 10.09.2016

    Bundesinnenministerium fordert eindeutiges Verbot von Kinderehen

    Berlin (dpa) - Das Bundesinnenministerium fordert, dass im Ausland geschlossene Kinderehen in Deutschland untersagt werden. «Wir brauchen ein eindeutiges Verbot, Kinderehen aus dem Ausland in Deutschland fortzuführen. Kinderehen schaden Kindern immer», sagte der parlamentarische Staatssekretär Ole Schröder den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dafür dürfe es keine religiösen Rechtfertigungen geben. Neu veröffentlichte Zahlen haben der Debatte um Kinderehen von Flüchtlingen in Deutschland Nahrung gegeben. Inzwischen leben fast 1500 verheiratete Kinder und Jugendliche in Deutschland.

  • Geschichte

    Fr., 26.08.2016

    «Lied der Deutschen» - Festakt zum Jubiläum

    Die Hochseeinsel Helgoland feiert Hoffmann von Fallersleben.

    Vor 175 Jahren verfasste Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland das «Lied der Deutschen» - die dritte Strophe wird heute als Nationalhymne gesungen. Zu Ehren des Dichters feierten die Helgoländer einen Festakt.

  • Terrorismus

    Di., 16.08.2016

    Ankara soll seit Jahren mit Islamisten zusammenarbeiten

    Freundlicher Händedruck: Hamas-Führer Chaled Maschaal (l.) und der türkische Präsident Erdogan bei einem Treffen in Istanbul.

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung sieht die Türkei unter Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan als «zentrale Aktionsplattform» für islamistische und terroristische Organisationen im Nahen Osten. Das geht aus einer vertraulichen Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.

  • Terrorismus

    Di., 16.08.2016

    Berlin nennt Türkei «zentrale Aktionsplattform» für Islamisten

    Terrorismus : Berlin nennt Türkei «zentrale Aktionsplattform» für Islamisten

    Das dürfte Präsident Erdogan gar nicht gefallen: Die Bundesregierung wirft der türkischen Regierung in einer vertraulichen Einschätzung eine Unterstützung von Islamisten und Terroristen vor. Droht ein neuer Tiefpunkt im Verhältnis zu Ankara?