R. Schmidt



Alles zur Person "R. Schmidt"


  • Sommermärchen 2006

    Do., 17.10.2019

    Neue Dokumente entlasten Ex-DFB-Chef Zwanziger in WM-Affäre

    Theo Zwanziger wurde vom Vorwurf einer vorsätzlichen Täuschung im Zuge der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro entlastet.

    Frankfurt/Main (dpa) - Der ehemalige DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt hat frühere Aussagen in der Affäre um das WM-Sommermärchen 2006 korrigiert und damit Ex-Verbandschef Theo Zwanziger vom Vorwurf einer vorsätzlichen Täuschung im Zuge der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro entlastet.

  • WM-Affäre

    Mo., 26.08.2019

    Ehemalige DFB-Funktionäre müssen in Frankfurt vor Gericht

    Gegen Theo Zwanziger (r) und Wolfgang Niersbach wird Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben.

    Die früheren DFB-Bosse Niersbach und Zwanziger müssen wegen der WM-Affäre 2006 nun doch auf die Anklagebank des Frankfurter Landgerichts - nicht aber Franz Beckenbauer.

  • Ex-DFB-Chef

    Di., 13.08.2019

    Zwanziger: Schwere Vorwürfe gegen Ermittler in WM-Affäre

    Theo Zwanziger wehrt sich gegen die Anklage der Schweizer Bundesanwaltschaft.

    Die Affäre um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 beschäftigt die Ermittler seit fast vier Jahren. Der ehemalige DFB-Chef Theo Zwanziger sieht sich zu Unrecht verfolgt und stellt den Behörden ein verheerendes Zeugnis aus.

  • WM-Affäre

    Di., 06.08.2019

    Gerichtstermin in der Schweiz: Drei Ex-DFB-Chefs angeklagt

    Das Präsidium des Organisationskomitees für die Fußball-WM 2006 (l-r): Horst R. Schmidt, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauer und Wolfgang Niersbach.

    Das Sommermärchen kommt vor Gericht. Nach jahrelangen Ermittlungen erhebt die Schweizer Bundesanwaltschaft Anklage gegen die ehemaligen DFB-Topleute Niersbach, Zwanziger und Schmidt. WM-Chef Beckenbauer muss hingegen noch nicht auf die Anklagebank in Bellinzona.

  • Fußball

    Di., 06.08.2019

    WM-Affäre: Ex-DFB-Chefs in der Schweiz angeklagt

    Bern (dpa) - In der Sommermärchen-Affäre wird es für die ehemaligen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger juristisch ernst. Über die weiterhin dubiosen Millionenzahlungen in Richtung Schweiz und Katar wird nach jahrelangen Ermittlungen vor Gericht verhandelt werden. Franz Beckenbauer muss wegen seines schlechten Gesundheitszustands noch keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Die Schweizer Bundesanwaltschaft erhob Anklage gegen Niersbach und Zwanziger sowie den ehemaligen DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt und dessen einstigen FIFA-Amtskollegen Urs Linsi.

  • Fußball

    Di., 06.08.2019

    Ex-DFB-Chefs in WM-Affäre angeklagt

    Bern (dpa) - Das Sommermärchen kommt vor Gericht. Nach jahrelangen Ermittlungen erhebt die Schweizer Bundesanwaltschaft Anklage gegen die ehemaligen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger sowie den ehemaligen DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt und dessen einstigen FIFA-Amtskollegen Urs Linsi. Dem Quartett wird vorgeworfen, im April 2005 über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in Höhe von rund 6,7 Millionen Euro den Präsidialausschuss des WM-Organisationskomitees 2006 arglistig getäuscht zu haben. Niersbach und Zwanziger wiesen die Anschuldigungen umgehend energisch zurück.

  • Fußball

    Di., 06.08.2019

    Niersbach nach Anklage in WM-Affäre: Unsägliches Verfahren

    Bern (dpa) - Der ehemalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat nach der Anklage gegen ihn in der WM-Affäre 2006 die Vorwürfe der Schweizer Bundesanwaltschaft erneut zurückgewiesen. «Es ist bezeichnend für dieses unsägliche Verfahren, dass man als Betroffener nach über drei Jahren erfahren muss, dass Anklage erhoben wird», teilte Niersbach der dpa in einem schriftlichen Statement mit. Die Bundesanwaltschaft hatte in der Affäre um die Fußball-WM 2006 Anklage gegen Niersbach sowie die weiteren früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt wegen arglistiger Täuschung erhoben.

  • Fußball

    Di., 06.08.2019

    WM-Skandal: Ex-DFB-Chefs angeklagt - Arglistige Täuschung

    Bern (dpa) - Gut acht Monate vor einer möglichen Verjährung hat die Schweizer Bundesanwaltschaft in der Affäre um die Fußball-WM 2006 Anklage gegen die Ex-DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt erhoben. Dem Trio wird vorgeworfen, im April 2005 über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in Höhe von rund 6,7 Millionen Euro arglistig getäuscht zu haben. Das Verfahren gegen Franz Beckenbauer war hingegen bereits abgetrennt worden, die Ermittler nannten dafür erstmals offiziell gesundheitliche Gründe.

  • Fußball

    Di., 06.08.2019

    Anklage gegen drei Ex-DFB-Funktionäre im WM-Skandal

    Bern (dpa) - Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat in der Affäre um die Fußball-WM 2006 Anklage gegen die früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt erhoben. Zwanziger und Schmidt sowie dem früheren FIFA-Generalsekretär Urs Linsi wird Betrug in Mittäterschaft vorgeworfen. Niersbach wird die Gehilfenschaft zu Betrug angelastet, teilte die Behörde mit. Eingestellt wurde im Juli laut Bundesanwaltschaft das Verfahren wegen des Verdachts auf Geldwäscherei. Die Beschuldigten haben die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

  • Fußball

    Di., 06.08.2019

    WM-Skandal: Schweizer Behörde erhebt Anklage gegen Ex-DFB-Funktionäre

    Bern (dpa) - Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat in der Affäre um die Fußball-WM 2006 Anklage gegen die früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt erhoben. Zwanziger und Schmidt sowie dem früheren FIFA-Generalsekretär Urs Linsi wird Betrug in Mittäterschaft vorgeworfen. Niersbach wird die Gehilfenschaft zu Betrug angelastet, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.