Raimund Weber



Alles zur Person "Raimund Weber"


  • Verbindung Gildehauser Straße/Hinterm Schwanenteich gekappt

    Mo., 22.07.2019

    Anlieger wollen Weg weiter nutzen

    Ein Absperrgitter verhindert derzeit, dass Fußgänger die direkte Verbindung zwischen Gildehauser Straße und der Straße „Hinterm Schwanenteich“ nutzen können. Stadt und Grundstückseigner verhandeln über eine Lösung.

    Für die einen ist eine sichere Verbindung für Kinder zwischen Gildehauser Straße und der Straße „Hinterm Schwanenteich“. Für Grundstückseigentümer Hermann-Josef Lanvermann ist der Weg indes nicht verkehrssicher. Deshalb hat er ihn gesperrt. Das kann er, weil ihm eine Teilfläche gehört, eine andere gehört der Stadt. Anlieger der Straße „Hinterm Schwanenteich“ möchten den Weg gern wieder nutzen – jetzt müssen Stadt und Lanvermann verhandeln.

  • Sozialbegräbnis als Bestattung von Amts wegen

    Mi., 28.11.2018

    Zu arm für die letzte Ruhe

    Um eine einfache aber auch würdevolle Bestattung zu ermöglichen, übernimmt das Sozialamt die Kosten für einen Sarg oder eine Urne. Bei der Wahl wird der Wille des Verstorbenen respektiert.

    Alt und einsam. Nicht nur diese Umstände lassen Senioren oft verzweifeln. Hinzu kommt die Sorge: Was wird, wenn ich sterbe? Wer soll meine Beerdigung bezahlen, wenn ich selbst dafür nicht aufkommen kann? Wie werde ich unter diesen Voraussetzungen überhaupt bestattet? Würdevoll? 

  • Ausweisänderung bei Straßenumbenennung

    Di., 25.09.2018

    Kommune trägt die Kosten

    Nach dem WN-Bericht über eine mögliche Umbenennung der Mackensenstraße kam prompt der Aufschrei in den sogenannten Sozialen Medien: „Das kostet die Anwohner drei- bis vierstellige Beträge, weil jedes Familienmitglied seinen Ausweis ändern lassen muss.“ Das ist nicht korrekt.

  • Gronau folgt dem Beispiel vom Aasee in Münster

    Di., 31.07.2018

    Shisha-Rauchen auch am Drilandsee tabu

    Shisha-Raucher müssen künftig am Drilandsee mit Platzverweisen rechnen.

    Shisha-Rauchen ist künftig auch am Gronauer Drilandsee tabu: Die Stadt will das Hantieren mit den Wasserpfeifen im gesamten Erholungsgebiet unterbinden, wie jetzt Stadt-Pressesprecher Raimund Weber auf Anfrage der WN-Redaktion bestätigte.

  • Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

    Mi., 25.07.2018

    Stadt veranlasste seit Mai 450 Einsätze

    Warnschild an einer Eiche vor dem Gronauer Amtsgericht. 450 Nester hat die Stadt seit Mai aus Bäumen im öffentlichen Bereich entfernen lassen.

    Das gelbe Schild am Baum vor dem Amtsgericht am Alten Markt warnt eindeutig. „Berühren Sie auf keinen Fall Raupen oder die filzig aussehenden Gespinste“. Der Feind, um den es geht: der Eichenprozessionsspinner. Auch in Gronau fühlt sich dieser Schmetterling, dessen Brennehaare gesundheitsgefährdend sind, inzwischen wohl. Das belegt die Zahl der Einsätze, die ein Fachmann im Auftrag der Stadt bisher absolviert hat, um Nester zu beseitigen. „Wir hatten seit Mai bisher 450 Einsätze“, so Stadt-Pressesprecher Raimund Weber auf Anfrage der Redaktion. Und das – wohl gemerkt - sind nur die, die an Bäumen im öffentlichen Bereichen stattgefunden haben. Vor allem rund rum Kindertagesstätten und Schulen hat die Stadt beim Bekanntwerden eines Befalls sofort gehandelt. Die Stadt bedient sich dafür eines Fachmannes, der die Nester absaugt (die WN berichteten). Die Kosten belaufen sich nach Webers Angaben bei der Stadt bisher auf rund 12 000 Euro.

  • Lindenberg-Statue kehrt zurück auf den Sockel

    Mi., 18.07.2018

    Udo kommt unter‘n Lötkolben

    Nur ein Fußabdruck blieb von der kleinen Udo-Statue, der Rest wurde gestohlen. Die große Statue kehr zurück auf den Sockel, sobald Udo geflickt worden ist.Im Moment ruht sie auf dem Bauhof, soll aber nach der Sommerpause wieder auferstehen: die Udo-Lindenberg-Statue.

    Keine Panik, Gronauten! Udo kehrt zurück auf seinen Sockel. Aber vorher kommt die Statue der Nachtigall unter den Lötkolben, um die Risse im Material zu flicken.

  • Schilder täuschen

    Di., 19.06.2018

    Entrümpelung statt Abbruch

    Mit diesen Schildern ist der Bereich rund um die Anlieferung des Hertie-Gebäudes derzeit gesperrt.

    Rund um den Anlieferungsbereich des ehemaligen Hertie-Hauses künden kleine Schilder „Abbrucharbeiten“ an.

  • Eichenprozessionsspinner

    Mi., 30.05.2018

    Warnung vor den Brennhärchen

    Die Stadt warnt vor den gefährlichen Raupen, deren Härchen Allergische Reaktionen auslösen können.

    Orangefarbene Schilder warnen vor dem Eichenprozessionsspinner. Befallene Bäume sind mit Flatterband gesperrt: Das nicht ohne Grund, denn die Brennhaare der Viecher können beim Menschen allergische Reaktionen auslösen – vom Juckreiz bis zum allergischen Schock. Außerdem können sie Atembeschwerden und Augenreizungen hervorrufen. Betroffen sind ausschließlich Eichen.

  • Kleiner grauer Kasten registriert Fahrzeuge – und ihr Tempo

    Mo., 12.03.2018

    Zählappell im Wohngebiet

    Dieses kleine graue Kästchen an einer Laterne an der Buterlandstraße zählt den Verkehr und registriert auch, mit welchem Tempo die Fahrzeuge unterwegs sind.

    Eigentlich ist das kleine graue Kästchen unscheinbar – und doch fällt es aufmerksamen Nutzern der Buterlandstraße auf. „Da hängt so ein kleines graues Ding an einer Laterne. Können Sie mal herauskriegen, was das ist?“ Mit diesen Worte meldete sich jetzt ein Anlieger in der Redaktion.

  • Vor dem Glashaus

    Mi., 14.02.2018

    Platanen ausgebuddelt: Verdammt schwer, der Lump

    Viel Kraft ist beim Ausbuddeln der Platanen vor dem Glashaus gefragt. Landschaftsgärtner Nico Assing hat deshalb neben seinem Team auch professionelles Gerät mitgebracht, um die Gehölze im Kundenauftrag zu versetzen.

    Ein Minibagger, ein kleiner Radlader und ein Spaten – die wichtigsten Utensilien, die Nico Assing und seine Mannen an diesem Tag mit im Gepäck haben. Der Gronauer Garten- und Landschaftsbauer ist am Glashaus angerückt, „um 17 der insgesamt 26 Platanen im Auftrag eines Kunden auszubuddeln“.