Rainer Arnold



Alles zur Person "Rainer Arnold"


  • Bundeswehr weist Kritik zurück

    Fr., 28.07.2017

    Diskussion nach Absturz: Piloten in Mali zu wenig trainiert?

    Zwei Kampfhubschrauber des Typs Tiger in Mali.

    Der Bundeswehr-Einsatz in Mali gilt als gefährlichster der Truppe. Der Absturz eines Kampfhubschraubers mit zwei Toten hatte aber wohl technische Gründe. Pilotenvertreter erheben nun schwere Vorwürfe.

  • Katastrophenjahr 2017

    Fr., 28.07.2017

    Der schwerste Moment einer Ministerin

    Traurig: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen reagiert auf den Hubschrauberabsturz in Mali.

    2017 war bislang nicht gerade das Jahr von Verteidigungsministerin von der Leyen. Nun muss sie die wohl traurigste Aufgabe einer obersten Befehlshaberin übernehmen: Tote Soldaten beklagen.

  • War Hitze die Unfallursache?

    Do., 27.07.2017

    Ursachenforschung nach tödlichem Hubschrauberabsturz in Mali

    Zwei Bundeswehrsoldaten salutieren während der Ankunft der ersten zwei Kampfhubschrauber des Typs Tiger in Gao, Mali.

    Am Tag eins nach dem tödlichen Absturz eines Kampfhubschraubers in Mali sitzt der Schock tief. Experten der Bundeswehr untersuchen vor Ort die Ursache des Unglücks. Warum fiel der Tiger vom Himmel?

  • Verteidigung

    Do., 27.07.2017

    SPD-Mann Arnold fordert unbeschönigte Absturz-Aufklärung

    Berlin (dpa) - SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold hat eine rasche und vollständige Aufklärung des tödlichen Hubschrauberabsturzes deutscher Soldaten in Mali gefordert. Er erwarte, dass die Ursache so schnell wie möglich, aber auch so sorgfältig wie notwendig aufgeklärt werde, sagte Arnold der dpa. Es müsse ein exakter Bericht ohne Beschönigungen her. Nur so sei es möglich, angemessene Konsequenzen zu ziehen. Bei dem Absturz kamen zwei Soldaten ums Leben. Die Ursache ist noch unklar. Hinweise auf einen Abschuss gibt es bisher keine.

  • Verteidigung

    Mi., 21.06.2017

    Koalitionskrach über von der Leyens Kampfdrohnen-Pläne

    Berlin (dpa) - Am Widerstand der SPD könnte eines der wichtigsten Rüstungsprojekte von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zum Ende ihrer Amtszeit noch scheitern. Die Bundeswehr will die Anmietung fünf israelischer Kampfdrohnen noch in diesem Sommer unter Dach und Fach bringen - aber die SPD im Parlament blockiert den Deal. Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD, Rainer Arnold, sagte, über die Bewaffnung wolle man jetzt nicht entscheiden. «Als reine Aufklärungsdrohne (...) stimmen wir dem zu», sagte Arnold. Was anderes komme nicht in Frage.

  • Spekulationen über Abzug

    Di., 16.05.2017

    Deutsche Abgeordnete empört über Incirlik-Besuchsverbot

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht im März 2014 deutsche Soldaten im türkischen Kahramanmaras.

    Mehr als 60 Staaten und Organisationen bekämpfen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak. Auch Deutschland ist dabei, mit «Tornado»-Aufklärungsflugzeugen. Stationiert sind die Jets auf der türkischen Nato-Basis Incirlik - doch wie lange noch?

  • Franco A. lernte Bomben bauen

    Fr., 12.05.2017

    «Großreinemachen»: Bundeswehr-Uni hängt Helmut Schmidt ab

    Helmut Schmidt im Frühjahr 1940 als Leutnant der Luftwaffe an einem unbekannen Ort. Dieses Foto hing bislang als Bild in der Bundeswehr-Universität in Hamburg und wurde jetzt auf Grund der Debatte um das Verhältnis der Bundeswehr zur Wehrmacht entfernt.

    CDU-Ministerin von der Leyen will sich in der Affäre Franco A. nicht vorwerfen lassen, sie kehre kritische Fakten unter den Teppich. Doch Verteidigungspolitiker der anderen Parteien ärgern sich, dass sie von einem Waffendiebstahl aus der Presse erfahren.

  • Affäre Franco A.

    Mi., 10.05.2017

    Von der Leyen geht mit Truppenreform in die Offensive

    Ursula von der Leyen vor Beginn der Sondersitzung des Verteidigungsausschusses: Die Parlamentarier befragen die Ministerin in der Affäre um mutmaßliche Rechtsterroristen in der Bundeswehr.

    Missstände und rechtsextreme Soldaten bringen die Bundeswehr seit Wochen in Verruf. Verteidigungsministerin von der Leyen kündigt nun umfassende Reformen an - bis in jede Verästelung der Truppe hinein.

  • Extremismus

    Mi., 10.05.2017

    Arnold beklagt schwere Versäumnisse bei von der Leyen

    Berlin (dpa) - In der Affäre um den terrorverdächtigen Soldaten Franco A. und andere Missstände in der Truppe macht die SPD Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen schwere Vorwürfe. Von der Leyen habe in ihrer Amtszeit über viele Dinge hinweggesehen, sagte der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold nach einer Sondersitzung des Verteidigungsausschusses. Die Ministerin habe zu spät auf Berichte über rechte Umtriebe in der Truppe reagiert und zu wenig das Gespräch mit dem Bundeswehr-Geheimdienst MAD gesucht. Noch dazu habe sie den Fall Franco A. genutzt, um pauschal über die Truppe zu urteilen.

  • Franco A. hatte wohl Mitwisser

    Mi., 03.05.2017

    Bundeswehr-Skandal zieht weitere Kreise

    Ursula von der Leyen und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker, beim Besuch des Jägerbataillons 291 der Bundeswehr in Illkirch bei Straßburg.

    Ursula von der Leyen steht unter Druck. Jetzt verspricht sie forcierte Aufklärung, übt Kritik - und verteidigt die Mehrheit der Soldaten. Ein Einzelfall war der rechtsextreme Franco A. wohl nicht.