Rainer Woelki



Alles zur Person "Rainer Woelki"


  • Gesundheit

    So., 15.03.2020

    Woelki: Erlebe sehr verantwortlichen Umgang mit Virus

    Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln.

    Köln (dpa) - Die meisten Menschen verhalten sich nach Ansicht des Kölner Erzbischofs Rainer Woelki trotz Sorgen und Ängsten sehr verantwortlich in der Corona-Krise. «Aus zahlreichen Gebetsbitten, die mich in diesen Tagen erreichen, erfahre ich, dass viele Menschen derzeit sehr besorgt sind und in Ängsten leben», sagte Kardinal Rainer Maria Woelki in einem Video zum Thema Coronavirus, mit dem er sich am Sonntag via domradio.de an die Gläubigen gewandt hat.

  • Kirche

    Di., 10.03.2020

    Rechtliche Unklarheit: Woelki verschiebt Missbrauchsbericht

    Rainer Maria Woelki, Kardinal der römisch-katholischen Kirche, Erzbischof von Köln.

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Erzbischof Rainer Woelki hat die Vorstellung eines Berichts zum Umgang mit Missbrauchsfällen kurzfristig verschoben. Ein neuer Termin wurde noch nicht mitgeteilt. Der Grund sei eine unklare Rechtslage, teilte das Erzbistum am Dienstag mit. Es war geplant, bei der Präsentation am Donnerstag auch diejenigen zu benennen, die im Erzbistum dafür verantwortlich waren, dass Missbrauchsfälle nicht konsequent aufgedeckt und geahndet wurden. Diese «identifizierbare Nennung der früheren Verantwortungsträger» sei aber noch nicht in all ihren Rechtsaspekten «abschließend geklärt». Es gebe «erhebliche Zweifel an der Rechtssicherheit».

  • Kirche

    So., 30.06.2019

    Kühle hinter dicken Mauern: Kardinal regt Kirchenbesuch an

    Kardinal Rainer Woelki, Kölner Erzbischof.

    Köln (dpa/lnw) - Bei der derzeitigen Hitze empfiehlt der Kölner Kardinal Rainer Woelki einen Kirchenbesuch. Hinter dicken, alten Kirchenmauern sei es angenehm kühl, sagte der Erzbischof am Sonntag in einem Beitrag für das Kölner Domradio. Dazu zitierte er einen Text aus dem 13. Jahrhundert: «Komm herab Oh Heiliger Geist - in Unrast schenkst du Ruh, hauchst in Hitze Kühlung zu!» Woelki: «Herzlich möchte ich Sie einladen, wann immer sich für Sie in den kommenden Ferienwochen die Gelegenheit ergibt, ein Gotteshaus aufzusuchen.»

  • Kirche

    So., 30.06.2019

    Kühle hinter dicken Mauern: Kardinal regt Kirchenbesuch an

    Köln (dpa) - Bei der derzeitigen Hitze empfiehlt der Kölner Kardinal Rainer Woelki einen Kirchenbesuch. Hinter dicken, alten Kirchenmauern sei es angenehm kühl, sagte der Erzbischof in einem Beitrag für das Kölner Domradio. Dazu zitierte er einen Text aus dem 13. Jahrhundert: «Komm herab Oh Heiliger Geist - in Unrast schenkst du Ruh, hauchst in Hitze Kühlung zu!» Woelki: «Herzlich möchte ich Sie einladen, wann immer sich für Sie in den kommenden Ferienwochen die Gelegenheit ergibt, ein Gotteshaus aufzusuchen.»

  • Kirche

    Sa., 29.06.2019

    Woelki hocherfreut über mahnende Worte des Papstes

    Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln.

    Köln (dpa) - Der in innerkirchlichen Fragen als sehr konservativ geltende Kardinal Rainer Woelki aus Köln hat sich hocherfreut über den am Samstag veröffentlichten Brief von Papst Franziskus an die deutschen Katholiken geäußert. «Der Papst spricht mir aus dem Herzen», teilte der Chef des größten deutschen Bistums mit. Die Krise der Kirche sei in erster Linie eine Glaubenskrise. Deshalb dürfe es den deutschen Katholiken nicht in erster Linie um den «perfekten Apparat» gehen, sondern um spirituelle Erneuerung aus der christlichen Botschaft heraus.

  • Kirche

    Fr., 07.06.2019

    Ermittlungen gegen Düsseldorfer Stadtdechanten eingestellt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat ihre Ermittlungen gegen einen beurlaubten hohen katholischen Geistlichen wegen des Vorwurfs sexueller Belästigung eingestellt. Einen entsprechenden Bericht des «Kölner Stadt-Anzeigers» (Samstagausgabe) bestätigte Behördensprecherin Britta Zur am Freitagabend. Gegen den Düsseldorfer Stadtdechanten - Repräsentant der katholischen Kirche in der Stadt - waren mehrere Verfahren anhängig, die nun eingestellt worden seien.

  • Kirche

    So., 05.05.2019

    Woelki schämt sich für alltäglichen Antisemitismus

    Kardinal Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln.

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat sich erschüttert über wachsenden Antisemitismus in Deutschland geäußert. Der neue Rabbi der Kölner Synagogengemeinde fahre jetzt wieder bevorzugt mit dem Auto, nachdem er in den vergangenen Monaten in Bussen und Bahnen der Stadt öfters massiv beschimpft worden sei, sagte Woelki am Sonntag in einem Beitrag für das Kölner Domradio. «Ich schäme mich als Kölner für solche Vorfälle», sagte der Chef des größten katholischen Bistums in Deutschland. «Es macht mich zugleich fassungslos, dass es immer noch Zeitgenossen gibt, die nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt zu haben scheinen.»

  • Kirche

    Fr., 05.04.2019

    Vorwurf des sexuellen Missbrauchs: Priester beurlaubt

    Köln (dpa/lnw) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat erneut einen Geistlichen wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs beurlaubt. Es gehe dabei um einen Pfarrvikar im Kreisdekanat Euskirchen, teilte das Erzbistum am Freitag mit. 2010 hätten die Betroffenen die aus den 1990er Jahren datierenden mutmaßlichen Vorfälle bei der Polizei angezeigt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft seien später eingestellt worden. Der Priester bestreitet die Vorwürfe. Ein Sprecher des Erzbistums weigerte sich am Freitag, am Telefon Fragen zu dem Fall zu beantworten.

  • Kirche

    Di., 19.03.2019

    Erzbischof beurlaubt Geistlichen wegen Belästigungsvorwurf

    Ein hoher Geistlicher soll einen Praktikanten sexuell belästigt haben. Er weist die Vorwürfe zurück. Vorerst darf er aber keine Gottesdienste halten. Der Fall wird untersucht.

  • Brauchtum

    So., 03.03.2019

    Kardinal Woelki: «Gott spricht Kölsch»

    Kardinal Rainer Maria Woelki, Kölner Erzbischof.

    Köln (dpa) - Kardinal Rainer Woelki, seines Zeichens gebürtiger Kölner, weiß es genau: «Der liebe Gott - natürlich - der spricht Kölsch.» Davon gingen fromme Kölner einfach mal aus, sagte der 62-Jährige dem Kölner Domradio. «Als Kölner Erzbischof kann ich in keinem Fall widersprechen. Ich darf aber auch ergänzen, dass Gott zudem die Sprache des Herzens spricht. Und die versteht jeder.» Anschließend zitierte der Kirchenmann den Höhner-Hit «Kölle, do bes e Jeföhl» und entbot «jecke Grüße».