Ralf Bröker



Alles zur Person "Ralf Bröker"


  • Steine erinnern an Villa Heimann

    Di., 07.02.2017

    Klinker-Spur führt zum Bahnhof

    Vor der Feuerwache verläuft die Linie, die von der Initiative Stolpersteine Borghorst angestoßen wurde. Verbaut werden die gelben Klinker, die beim Abriss der Villa Heimann gerettet wordensind.

    Eine Spur aus gelben Steinen verläuft seit gestern entlang der neuen Feuerwache bis zum Bahnhof. Es sind Klinker aus der ehemaligen Villa Heimann, die Ralf Brökers und Norbert Münstermann vom Bauhof verlegt haben – von der Stelle, wo bis 2014 die Villa der jüdischen Familie Heimann stand, bis zu den Bahngleisen.

  • Ralf Bröker hat sich dem japanischen Haiku verschrieben

    Mi., 23.03.2016

    Die kürzesten Gedichte der Welt

    „Kreischen der Kreide“ ist die Haiku-Sammlung aus der Feder von Ralf Bröker überschrieben. Seine kurzen Gedichte nach japanischer Tradition schreibt der Ochtruper am liebsten auf schwarzen Seiten nieder.

    Ralf Bröker hat sich dem Haiku verschrieben, einer traditionellen japanischen Gedichtform. Der Ochtruper, als Journalist auch beruflich der schreibenden Zunft zugehörig, hat jetzt ein Buch mit eigenen Kurzversen veröffentlicht.

  • Ochtrup

    Di., 22.03.2016

    Zur Person

    Gabriele Hartmann schreibt am Ende ihrer Buchbesprechung von Ralf Brökers „Kreischen der Kreide – The Screech of Chalk“: „… Genug gelobt. Eigentlich. Oder auch nicht. Aber was soll ich noch sagen, ohne allzu viel zu verraten? Kaufen!“ Das wird den 1968 in Ochtrup geborenen und ausgewachsenen Ralf Bröker freuen. Er arbeitete hier lange Jahre als Zeitungsredakteur für das „Tageblatt für den Kreis Steinfurt“. Später war er PR-Autor in Frankfurt und Dortmund. Vor einigen Jahren zog er mit seiner Frau Bettina und den Kindern Lara und Ben zurück in seine Heimatstadt. Derzeit arbeitet er als Journalist und Medienfachmann in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes, ist hier vor allem im Rhein-Ruhr-Gebiet unterwegs und seit Längerem überzeugter Bahnfahrer. Er veröffentlichte 1986 seinen ersten Gedichtband. Haiku lässt den Ochtruper seit 2007 nicht mehr los.

  • Reitturnier Havixbeck: Franz Schulze Schleithoff gewinnt M**-Springen

    Mo., 04.05.2015

    Lokalmatadoren ganz vorne

    Der erst 13 Jahre alte Tobias Kuhlage vom RV Havixbeck-Hohenholte belegte auf Coronella gegen die sehr erfahrene Konkurrenz den dritten Platz.

    Der Rückblick gefällt: Das Mai-Turnier des RFV Havixbeck-Hohenholte war ein voller Erfolg. Spannende Prüfungen und tolle Pferde lockten viele Besucher auf die Reitanlage in Herkentrup.

  • „Meditation in Silben“

    Mo., 07.07.2014

    Treffen der nordrhein-westfälischen Haiku-Freunde in Ochtrup

    An besonderen Orten machte der Literatur-Spaziergang der Haiku-Freunde Station.

    Am vergangenen Wochenende stand die Villa Winkel im Ochtruper Stadtpark ganz im Zeichen eines japanischen Kurzgedichts, denn die nordrhein-westfälischen Haiku-Freunde waren zu Gast.

  • Jubiläum der Haiku-Gesellschaft

    Mo., 10.06.2013

    Poesie an der langen Leine

    Finja Brünen fand das Dichten gar nicht schwer. Die Siebenjährige staubte beim Haiku-Wettbewerb einen Bücherpreis ab.

    Ein Haiku schreiben? „Eigentlich gar nicht schwer“, findet zumindest Finja Brünen. Gemeinsam mit ihren Mitschülern von der Von-Galen-Schule hat die Siebenjährige an einem Schülerwettbewerb anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Deutschen Haiku-Gesellschaft (DHG) teilgenommen. Am Samstagmorgen werden die Gewinner präsentiert.

  • Haiku-Tagung in der Villa

    Mi., 05.06.2013

    Ein Nest für Gleichgesinnte

    Schild für Schild ist in Ochtrup eine Haiku-Straße entstanden. Ralf Bröker sowie Georges und Gabriele Hartmann (v.l.) hängen hier an eine von insgesamt 32 innerstädtische Laternen ein Gedichtplakat.

    Kaum zu glauben: In Ochtrup gibt es ein Nest. Ein ganz besonderes Nest. Es geht um Haiku. Wenn sich jetzt die Stirn in Falten legt, dann ist das ganz normal. Man muss nämlich etwas um die Ecke denken. Und diese Ecke liegt in Japan.

  • Haiku-Tagung in der Villa : Ein Nest für Gleichgesinnte

    Mi., 05.06.2013

    Das Haiku

    Haiku bedeutet – aus dem Japanischen übersetzt – etwa „lustiger Vers“. Es handelt sich um eine traditionelle japanische Gedichtform, die aus Wortgruppen von ursprünglich 5-7-5 Lauteinheiten (Moren) besteht. Gefühle benennt der Dichter selten. Sie sollen sich vielmehr durch die aufgeführten konkreten Dinge und den Zusammenhang erschließen. Im Deutschen werden Haikus dreizeilig geschrieben. Bis um die Jahrtausendwende galt die Vorgabe von 5-7-5 Lauteinheiten. Davon haben sich die meisten deutschsprachigen Haijin (Haiku-Poeten) genauso wie ihre europäischen Gleichgesinnten entfernt. Sie versuchen, ohne Verlust des inhaltlichen Gedankens oder des gezeigten Bildes mit weniger als 17 Lauteinheiten auszukommen. Wie etwa Ralf Bröker im folgenden Haiku:

  • Reitturnier in Havixbeck: M*-Dressur

    So., 05.05.2013

    Ein Damen-Trio schlägt Ralf Bröker

    Wurde in der M*-Dressur Vierter: Appelhülsens Ralf Bröker mit Ribery

    Am Samstag lockte die M*-Dressur beim Havixbecker Reitturnier viele Zuschauer in die Reithalle.

  • Gute Resonanz für den Familientag

    Mo., 25.03.2013

    Gelungene Premiere

    Die Schießgruppe der Katharinen lud am Samstagnachmittag Zum Schnupper-Schießen ein. Viel Besucher nutzten die Einladung gerne, um sich am Schießstand umzusehen.