Ralf Lütkemeyer



Alles zur Person "Ralf Lütkemeyer"


  • Gruppenerlebnis Europameisterschaft

    Di., 21.06.2016

    EM-Zeltparty mit lieben Nachbarn

    Super-Stimmung schon vor dem Anpfiff: Die Hiltruper Rudelgucker im Zelt rund um Ralf Lütkemeyer (rechts) jubeln und zittern nachbarschaftlich mit der Nationalelf. Zweifel am Weiterkommen hat vor dem Nordirland-Spiel übrigens niemand. Gegrillt wird aber erst beim Finaleinzug von Jogis Jungs.

    In Hiltrup-West am Virginie-Hölling-Weg schauen die Nachbarn gemeinsam auf die Leinwand, wenn die deutsche Nationalmannschaft um EM-Punkte kämpft. Die Regeln für das Public Viewing zwischen Kaninchenstall und Regentonne stellen die Männer auf - mittlerweile. Eine Folge: Der Grill bleibt kalt.

  • Nachtgedanken statt Partytrubel

    Mo., 04.06.2012

    TuS-Trainergespann genießt den Moment im Stillen / Torhüter Lueke geht künftig auf Torejagd

    Nachtgedanken statt Partytrubel : TuS-Trainergespann genießt den Moment im Stillen / Torhüter Lueke geht künftig auf Torejagd

    Die Stunde nach Mitternacht wurde nicht zur Geisterstunde. Statt sich mit dem größeren Teil des TuS-Aufgebots, angeführt vom Sportlichen Leiter Rolf Neuhaus, verdient ins münsterische Nachtleben zu stürzen, zog sich Ralf Lütkemeyer zurück. Mit seinem Co-Trainer Günter Gadau, zwei Spielern und einem Gönner ließ er die erfolgreiche Hiltruper Rettungsaktion noch einmal Revue passieren. „Wir haben uns eine Kabine gesucht und sind zwei Stunden noch einmal durchgegangen, was in den letzten sechs Wochen alles passiert ist. Das war vielleicht noch schöner, als sich in den Trubel zu stürzen“, gestand der 51-Jährige gestern, als er die „Mission possible“ endgültig realisiert hatte.

  • Blaues Wunder mit blauem Auge

    So., 03.06.2012

    Hiltrup hält die Klasse / Lütkemeyer-Elf dreht 0:2-Rückstand in 6:2-Sieg / Spexard spielt mit und verliert

    Blaues Wunder mit blauem Auge : Hiltrup hält die Klasse / Lütkemeyer-Elf dreht 0:2-Rückstand in 6:2-Sieg / Spexard spielt mit und verliert

    Der TuS Hiltrup erlebte erst sein blaues Wunder, kam dann aber noch mit einem blauen Auge davon. Und nun Schluss mit der billigen Vereinsfarben-Metaphorik, denn es bedarf eigentlich nur eines einzigen Wortes, um den erfolgreichen Klassenerhalt zusammenzufassen: Wahnsinn.

  • Der Wille versetzt Berge

    Mo., 28.05.2012

    TuS ist nach 3:1 auf dem Weg ans rettende Ufer / Erster Sieg unter Lütkemeyer-Regie

    Der Wille versetzt Berge : TuS ist nach 3:1 auf dem Weg ans rettende Ufer / Erster Sieg unter Lütkemeyer-Regie

    Festen Westfalenliga-Boden hat der TuS Hiltrup noch nicht unter den Füßen. Nach dem 3:1 (1:1)-Erfolg bei Verfolger Hövelhofer SV aber wird der Untergrund tragfähiger. Ein Heimsieg am kommenden Sonntag im Finale gegen SuS Stadtlohn bei gleichzeitiger Niederlage des SV Spexard beim FC Gütersloh würde aber die Ligazugehörigkeit für eine weitere Spielzeit zementieren. Das vorzeitige (und drohende) Aus hat der TuS gestern auf alle Fälle abwenden können.

  • Hoffnung trotz Niederlage

    So., 20.05.2012

    TuS Hiltrup unterliegt Delbrück nach starker kämpferischer Leistung mit 2:3

    Hoffnung trotz Niederlage : TuS Hiltrup unterliegt Delbrück nach starker kämpferischer Leistung mit 2:3

    „Unsere schlechte Situation hat sich nach diesem Spiel nicht weiter verschlechtert“, zog Hiltrups Trainer Ralf Lütkemeyer nach der 2:3-Niederlage gegen den Delbrücker SC Bilanz. Es bleibt bei drei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer, weil Konkurrent Spexard die Vorlage Hiltrups nicht nutzen konnte und mit 0:4 verlor. Gegen Delbrück gab es nach vielen Fehlern in der Defensive und einem 0:3-Rückstand eine Aufholjagd, die zwar nicht mit Punkten, wohl aber mit Selbstbewusstsein belohnt wurde. „Nach dem 0:3 waren wir klinisch tot und haben trotzdem nicht aufgegeben. Wenn wir so weitermachen, kann es am Ende reichen“, so Lütkemeyer.

  • Punktejagd nach Pokal-Intermezzo

    Fr., 18.05.2012

    Gievenbeck und Hiltrup schon wieder im Liga-Einsatz

    Punktejagd nach Pokal-Intermezzo : Gievenbeck und Hiltrup schon wieder im Liga-Einsatz

    Am Mittwochabend feierte der 1. FC Gievenbeck im dritten 90-Minuten-Duell der laufenden Spielzeit gegen den Lokalrivalen TuS Hiltrup den dritten Sieg. Nach einem 1:0 in Gievenbeck, einem 2:0 in Hiltrup kam es folgerichtig zum 3:0 von Greven. Ein Erfolg auf den FCG-Trainer Maik Weßels sehr stolz ist, weil damit nach dem Erreichen des Westfalenpokals das zweite Saisonziel erreicht wurde. „Wir wollten den Kreispokal gewinnen – und wir haben den Kreispokal gewonnen“, so Weßels, für den es auch in der Meisterschaft nach wie vor sehr rund läuft und die Aussichten auf den sportlichen Aufstieg in die Oberliga vor der Partie am Sonntag in Bad Oeynhausen sehr gut stehen. Fehlen wird dem FCG dann Kapitän Niklas Bonnekessel, der seine Vier-Wochen-Sperre antritt. Gleichzeitig läuft die dazugehörige Protestnote beim Verband. Bis der Protest entschieden ist, gilt allerdings die Regelung ,im Zweifel gegen den Angeklagten‘. Bonnekessel muss nach seinem Platzverweise vom vergangenen Sonntag pausieren. Weßels muss auch auf Verstärkung aus der eigenen Jugend verzichten, weil „die selbst ein wichtiges Spiel um den Aufstieg in die Westfalenliga hat.“ Mit von der Partie sind aber die Torschützen aus dem Pokalfinale: Michael Fromme, Philipp Daldrup und Nils Heubrock.

  • In jeder Hinsicht unentschieden

    So., 13.05.2012

    Hoeveler beschert Hiltrup einen Punkt – aber Lueke hält den TuS im Spiel / Kockmann und Velling verletzt

    Wieder nicht gewonnen. „Aber auch nicht verloren“, wie Rolf Neuhaus, Sportlicher Leiter des TuS Hiltrup, nach dem 1:1 (1:1) beim SV Spexard postwendend einräumte. Gleichwohl tritt der TuS im Abstiegskampf auf der Stelle, hat es gegen einen Nachbarn aus dem Liga-Keller versäumt, Punkte gutzumachen. „Die zweite Halbzeit war okay. Aber wir waren auch nicht zwingend genug“, haderte Neuhaus nach dem Spiel. Dabei lag der Siegtreffer durchaus in der Luft. Doch zunächst landete ein Freistoß des eingewechselten Gunnar Weber (48.) auf dem Tornetz, ein weiterer (75.) am Querbalken.

  • Niederlage macht Mut

    So., 06.05.2012

    TuS verliert Derby gegen Gievenbeck, ist aber in der zweiten Halbzeit die klar bessere Mannschaft

    Niederlage macht Mut : TuS verliert Derby gegen Gievenbeck, ist aber in der zweiten Halbzeit die klar bessere Mannschaft

    Maik Weßels bekommt nur selten Konkurrenz, was die Stimm-Lautstärke angeht. Der Coach des FC Gievenbeck gibt immer hochemotional und verbal höchst eindrucksvoll den Einpeitscher an der Seitenlinie. Doch beim Derby gegen den gastgebenden TuS Hiltrup rieb sich Weßels verwundert die Augen – beziehungsweise Ohren. Denn auch der neue Übergangstrainer der Blauen, das Hiltruper Urgestein Ralf Lütkemeyer, reizte die Grenzen seines Organs voll aus. Genutzt hat es dem akut abstiegsgefährdeten Hiltrupern nicht, man unterlag mit 0:2. Und dennoch scheint Lütkemeyers Leidenschaft nicht auf taube Ohren zu stoßen. Gerade in der zweiten Hälfte lieferten die vom Verletzungspech arg gebeutelten Hausherren eine aufopferungsvolle Leistung ab und können optimistisch an die schwierige Aufgabe Klassenerhalt gehen.

  • Die „Schweiger“ wollen brennen

    Fr., 04.05.2012

    Fußball: Der TuS Hiltrup setzt im Derby gegen Gievenbeck auf „Power und Leidenschaft“

    Die „Schweiger“ wollen brennen : Fußball: Der TuS Hiltrup setzt im Derby gegen Gievenbeck auf „Power und Leidenschaft“

    Vor ein paar Tagen besuchten Ralf Lütkemeyer und Maik Weßels gemeinsam eine Trainer-Fortbildung in Gelsenkirchen. „Wir kennen uns schon einige Zeit und verstehen uns gut“, sagt Lütkemeyer. Morgen im Westfalenliga-Derby zwischen dem TuS Hiltrup und dem 1. FC Gievenbeck sind die Fußball-Trainer Gegner. Lütkemeyer kämpft mit den „Blauen“ um den Klassenerhalt, Weßels möchte mit dem FCG rauf in die Oberliga. Gemeinsam hoffen sie auf eine große Kulisse. „Es gibt doch nichts Motivierenderes, als vor vielen Fans zu spielen“, erklärt Weßels.

  • Lütkemeyer für Kruphölter

    Fr., 27.04.2012

    Fußball: Trainerwechsel in Hiltrup / Am Sonntag geht es nach Hamm

    Lütkemeyer für Kruphölter : Fußball: Trainerwechsel in Hiltrup / Am Sonntag geht es nach Hamm

    In den vergangenen Wochen haben sich die Verantwortlichen beim TuS Hiltrup öfter getroffen, als ihnen lieb war. Immer ging es um die Situation der ersten Mannschaft, die in der Westfalenliga gegen den Abstieg kämpft. Beim jüngsten Treffen stellte die Versammlung übereinstimmend fest: „Wir sehen kein Fortkommen.“ Also zog man die Reißleine und wechselte den Trainer.