Ralf Martin Meyer



Alles zur Person "Ralf Martin Meyer"


  • Volksschauspieler

    So., 05.01.2020

    Hamburger tragen sich in Kondolenzbuch für Jan Fedder ein

    Jan Fedder starb im Alter von 64 Jahren in Hamburg.

    Schlangestehen vor dem Eintrag ins Kondolenzbuch für Jan Fedder: Neben Bürgermeister Tschentscher und Polizeipräsident Meyer verfassen weitere Hamburger Trauereinträge. Seine Witwe verabschiedet sich mit einer Traueranzeige.

  • Etwa 100 Verdächtige gesucht

    Mo., 18.12.2017

    Soko fahndet öffentlich nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern

    Blick in einen geplünderten Supermarkt im Hamburger Schanzenviertel.

    Fünf Monate nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg sucht die Polizei mit Fotos nach gut 100 Tatverdächtigen. Videosequenzen zeigen das erschreckende Ausmaß der Gewalt. Berliner Linksautonome reagieren mit der Veröffentlichung von Bildern von Polizisten.

  • 23 Wohnungen durchsucht

    Di., 05.12.2017

    Großrazzia gegen G20-Gegner in acht Bundesländern

    Ein Polizeifahrzeug steht in Göttingen vor dem Roten Zentrum. Fünf Monate nach den Krawallen beim G20-Gipfel gab es Razzien in acht Bundesländern.

    Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden.

  • Kriminalität

    Di., 05.12.2017

    Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht - keine Festnahmen

    Hamburg (dpa) - Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben.

  • Kriminalität

    Di., 05.12.2017

    Wohnungen von 22 Beschuldigten durchsucht: Keine Festnahmen

    Polizeifahrzeuge stehen nach einer Razzia in Stuttgart vor einer Polizeiwache.

    Hamburg (dpa/lno) - Bei der bundesweiten Razzia gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe waren, aus deren Mitte heraus am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen worden waren, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.

  • G20-Gipfel in Hamburg

    Sa., 15.07.2017

    Polizeichef: Beamte verweigerten zunächst Krawall-Einsatz

    Polizisten sichern am 7. Juli eine Zufahrt zum Schanzenviertel in Hamburg. Während des G20-Gipfels kam es zu schweren Krawallen.

    «Ja, aber nicht wir nicht» - Einheiten der Polizei sollen sich aus Angst um ihr Leben geweigert haben, auf das von Randalierern dominierte Schulterblatt vorzurücken. Weil Spezialeineinheiten erst zusammengezogen werden mussten, konnte die Situation so außer Kontrolle geraten.

  • Extremismus

    Di., 11.07.2017

    Soko soll Gewalt am Rande des G20-Gipfels aufklären

    Hamburg (dpa) - Rund 170 Beamte sollen in einer Sonderkommission die schweren Gewalttaten am Rande des G20-Gipfels in Hamburg aufklären. «Jetzt geht es darum, weitere Täter der Gewaltexzesse zu identifizieren, damit sie ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können», sagte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer in Hamburg. Es gebe eine Unzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung auf mutmaßliche Straftäter. So seien allein 2000 Bild-Dateien bei der Polizei eingegangen. Die Polizei selbst habe etwa 100 Stunden Beweisvideos gedreht.

  • 51 Verdächtige in U-Haft

    Mo., 10.07.2017

    Bund sagt nach G20-Krawallen Linksextremen den Kampf an

    Vermummt, schwarz, bedrohlich: Mitglieder des linksautonomen Schwarzen Blocks während der Proteste gegen den G20-Gipfel.

    Wie soll die Politik auf die Gewalt von Hamburg reagieren? In der Stadt laufen die Ermittlungen - Dutzende Verdächtige sind in U-Haft. Bundesweit sind Linksextreme im Visier der Politik.

  • Krawalle bei G20-Gipfel

    Mo., 10.07.2017

    Krawalle empören Schanzenviertel-Bewohner

    Zerstörte Straßenschilder und Mülleimer liegen nach den Krawallen im Schanzenviertel auf der Straße.

    Die Brände sind gelöscht, die schlimmsten Schäden beseitigt. Die Wut der Anwohner im Hamburger Schanzenviertel über die Krawalle während des G20-Gipfels ist aber immer noch groß - und richtet sich immer stärker auch auf das linksautonome Zentrum «Rote Flora».

  • Mindestens 50 000 Teilnehmer

    Sa., 08.07.2017

    Neuer Protest in Hamburg - Polizei rechnet mit Gewalt

    Mindestens 50 000 Teilnehmer : Neuer Protest in Hamburg - Polizei rechnet mit Gewalt

    Zwei Krawallnächte in Folge - und kein Ende in Sicht: Die Hamburger Polizei rüstet sich zum Abschluss des G20-Gipfels für weitere schwere Ausschreitungen. Tausende gehen erneut auf die Straße. Die Opposition wirft Bürgermeister Scholz Versagen vor.