Ralf Vetter



Alles zur Person "Ralf Vetter"


  • Kriminalität

    Mi., 15.01.2020

    Lügde-Ermittler: Keine neuen Erkenntnisse

    Polizeiabsperrung steht auf einem Absperrband der Polizei.

    Detmold (dpa) - Im Missbrauchsfall Lügde haben sich nach Angaben der Detmolder Staatsanwaltschaft durch die Ermittlungen zum Missbrauchkomplex Bergisch Gladbach bislang keine neuen Erkenntnisse ergeben. «Zu diesem ganzen Komplex, der im Wesentlichen die jüngere Vergangenheit betrifft, haben sich aus den Ermittlungen für uns keine Erkenntnisse ergeben», sagte Ralf Vetter, Sprecher der Staatsanwaltschaft Detmold, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

  • Justiz

    Mi., 11.09.2019

    Fall Lügde: Prozess-Beteiligte planen keine Revision

    Detmold (dpa) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold, das Urteil zu akzeptieren. «Wir planen, keine Revision einzulegen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Das «Westfalen-Blatt» hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge haben auch beide Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt. Die Frist läuft allerdings erst am Donnerstag um 23.59 Uhr ab. Bis dahin haben alle Prozessbeteiligten noch Zeit, sich endgültig festzulegen.

  • Justiz

    Mi., 11.09.2019

    Urteil im Fall Lügde: Beteiligte planen keine Revision

    Detmold (dpa/lnw) - Im Fall des Urteils im Missbrauchsfall Lügde plant die Staatsanwaltschaft Detmold das Urteil zu akzeptieren. «Wir planen, keine Revision einzulegen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Das «Westfalen-Blatt» hatte zuvor berichtet. Der Zeitung zufolge will auch Andreas V. das Urteil akzeptieren. Nach Angaben seines Anwaltes Johannes Salmen gegenüber dem «Westfalen-Blatt» habe er dies am Mittwoch in der Haftanstalt erklärt. Bereits kurz nach der Urteilsverkündung am Donnerstag hatte der Anwalt des zweiten Verurteilten einen Revisionsverzicht angekündigt.

  • Kriminalität

    Mo., 13.05.2019

    Berichte zum Fall Lügde: Kinder mussten Kinder missbrauchen

    Banderole mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung» an einem Zaun vor einem Campingwagen.

    Lügde (dpa) - Im Fall des massenhaften Missbrauchs in Lügde sollen minderjährige Opfer gezwungen worden sein, an anderen Kindern sexuelle Handlungen vorzunehmen. Das berichtete das «Westfalen-Blatt» unter Berufung auf Ermittlungsakten und einen Abschlussbericht, den die Ermittlungskommission an die Staatsanwaltschaft Detmold übergeben habe. Der in der Zeitung zitierte Bielefelder Opferanwalt Peter Wüller sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Montag, es solle nach Aussagen vieler Opfer zu Vergewaltigungen gekommen sein. Kinder hätten zudem an sich selbst und anderen Minderjährigen sexuelle Handlungen vornehmen oder beim Missbrauch zusehen müssen.

  • Kriminalität

    Fr., 01.03.2019

    Anklage im Fall Lügde soll noch vor Mai stehen

    Lügde (dpa) - Trotz des sich ausweitenden Skandals um den massenhaften sexuellen Missbrauch auf einem Campingplatz bei Lügde in Ostwestfalen hält die Staatsanwaltschaft Detmold an ihrem Zeitplan fest. «Die Anklage soll noch vor Mai stehen», sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter der Deutschen Presse-Agentur. Ein möglicher Prozess könnte dann im Juni beginnen. Bislang sitzen drei Männer aus Lügde, Steinheim und Stade in Niedersachsen im Alter von 33 bis 56 Jahren in Untersuchungshaft. Ihnen werfen die Ermittler schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und den Besitz von Kinderpornografie vor.

  • Kindesmissbrauch auf Campingplatz

    Di., 26.02.2019

    Weiterer Verdächtiger bei Missbrauchsfall von Lügde

    Kindesmissbrauch auf Campingplatz: Weiterer Verdächtiger bei Missbrauchsfall von Lügde

    Im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde gibt es einen weiteren Tatverdächtigen. Ein 16-Jähriger aus der Region soll kinderpornografisches Material besessen haben, das auf dem Campingplatz entstanden ist, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am Dienstag. 

  • Kriminalität

    Fr., 15.02.2019

    Missbrauch: Ermittler prüfen Verdacht der Datenlöschung

    Detmold (dpa) - Im Fall des vielfachen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde in Nordrhein-Westfalen wird auch gegen eine Person wegen des Verdachts der Datenlöschung ermittelt. Geprüft werde, ob diese Person für einen der drei Hauptverdächtigen Daten vernichtet hat und ob damit eine Bestrafung verhindert werden sollte. Das sagte der Detmolder Oberstaatsanwalt Ralf Vetter. Gegen den Verdächtigen führe man ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung. Als Hauptverdächtige stuft die Staatsanwaltschaft weiterhin drei Männer ein, die in U-Haft sitzen.

  • Missbrauch in Lügde: Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung eingeleitet

    Fr., 15.02.2019

    Ermittler prüfen Verdacht der Datenlöschung

    Polizeiabsperrung auf dem Campingplatz in Lügde. Foto: dpa

    Lügde/Detmold/Steinheim (dpa). Im Fall des vielfachen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde wird auch gegen eine Person wegen des Verdachts der Datenlöschung ermittelt. Geprüft werde, ob diese Person für einen der drei Hauptverdächtigen Daten vernichtet hat und ob damit eine Bestrafung verhindert werden sollte, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am Freitag auf Anfrage. Gegen den Verdächtigen führe man ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung.

  • Bislang 31 Opfer identifiziert

    Fr., 15.02.2019

    Missbrauch in Lügde: Ermittler prüfen Datenlöschung

    Blick auf das Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald, in dem der sexuelle Missbrauch Minderjähriger stattgefunden haben soll.

    Im Missbrauchsfall von Lügde ist noch vieles unklar. Aktueller Stand: Gegen sechs Menschen wird ermittelt, drei von ihnen sind dringend tatverdächtig. Wurden auch noch schnell Daten gelöscht?

  • Kriminalität

    Fr., 15.02.2019

    Lügde: Ermittler prüfen Verdacht der Datenlöschung

    Detmold (dpa/lnw) - Im Fall des vielfachen Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz in Lüdge wird auch gegen eine Person wegen des Verdachts der Datenlöschung ermittelt. Gegen diesen Verdächtigen führe man ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung, sagte Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am Freitag auf Anfrage. Geprüft werde, ob die Person Daten für einen der drei Hauptverdächtigen gelöscht hat und ob damit eine Bestrafung verhindert werden sollte.