Sigmar Gabriel



Alles zur Person "Sigmar Gabriel"


  • Extremismus

    Mi., 19.09.2018

    Gabriel zu Maaßen-Beförderung: «Das ist doch irre»

    Berlin (dpa) – Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den von seiner Partei mitgetragenen Koalitionskompromiss zum Wechsel von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ins Innenministerium als «irre» bezeichnet. «Wenn Illoyalität und Unfähigkeit im Amt jetzt mit Karrieresprüngen belohnt wird, dann hat Horst Seehofer die Chance, noch UN-Generalsekretär zu werden», sagte Gabriel. Das sei doch irre. Die Vorsitzenden von SPD, CDU und CSU hatten sich gestern darauf geeinigt, dass Maaßen als Staatssekretär ins Innenministerium geht - de facto ist das eine Beförderung.

  • SPD pocht auf Maaßen-Ablösung

    Fr., 14.09.2018

    Merkel: Die Koalition wird an Maaßen-Streit nicht zerbrechen

    Der Koalitionsstreit um seine umstrittene Äußerungen zu den Angriffen auf Ausländer in Chemnitz war eskaliert: Verfassungsschutzpräsident Maaßen.

    Platzt die große Koalition wegen eines Konflikts um den Chef des Verfassungsschutzes? Die Kanzlerin beruhigt, doch die SPD fordert unmissverständlich Maaßens Rauswurf.

  • Was geschah am ...

    Mo., 27.08.2018

    Kalenderblatt 2018: 28. August

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. August 2018:

  • Debatte über Hilfen

    Mo., 20.08.2018

    Gabriel: Türkei unbedingt im Westen halten

    «Wir müssen im eigenen Interesse alles tun, um die Türkei im Westen zu halten», sagte der SPD-Politiker. 

    Soll man der wirtschaftlich angeschlagenen Türkei unter die Arme greifen? Der Türkei Erdogans, die sich aus westlicher Sicht immer weiter von der Demokratie entfernt? Ex-Außenminister Gabriel hat eine klare Antwort - und eine ebenso klare Warnung.

  • Rechnungshof-Rüffel

    Di., 14.08.2018

    E-Auto-Prämie ein Lobbygeschenk?

    Der Kauf eines batteriebetriebenen Autos wird derzeit mit einem Umweltbonus von 4000 Euro und der eines Hybrid-Neufahrzeugs mit 3000 Euro bezuschusst.

    4000 Euro Prämie gibt es beim Kauf eines neuen Elektroautos - so sollen mehr klimaschonende Fahrzeuge auf die Straße kommen. Doch das Zustandekommen der Prämie sorgt nun für harsche Kritik.

  • Verkehr

    Di., 14.08.2018

    Rechnungshof rügt E-Auto-Prämie scharf

    Berlin (dpa) - Mit deutlicher Kritik an der Bundesregierung hat der Bundesrechnungshof die Kaufprämie für Elektroautos gerügt. Die deutsche Automobilindustrie habe die Entscheidung der Bundesregierung zum Umweltbonus und zu dessen Ausgestaltung wesentlich beeinflusst», heißt es in einem Prüfbericht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Behörde weist nachdrücklich auf die Verpflichtung des Bundeswirtschaftsministeriums «zu Unbefangenheit und Neutralität bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben hin». Die Prämie von bis zu 4000 Euro wurde unter dem damaligen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel geplant.

  • Eklat wegen Kritik

    Mo., 06.08.2018

    Saudi-Arabien weist Kanadas Botschafter aus

    Chrystia Freeland, Außenministerin von Kanada, sorgt mit einem Tweet für Verärgerung.

    Wird er kritisiert, schlägt der saudi-arabische Kronprinz schon mal kräftig zurück. Nun muss der kanadische Botschafter das Land verlassen. Wo das hinführen kann, weiß Deutschland nur zu gut.

  • «Erhöhtes Festnahmerisiko»

    Fr., 20.07.2018

    Auswärtiges Amt entschärft Reisehinweise für die Türkei

    Passanten in Istanbul.

    Die Wahlen in der Türkei sind friedlich über die Bühne gegangen, der Ausnahmezustand ist aufgehoben. Das sorgt auch im deutsch-türkischen Verhältnis für Entspannungssignale.

  • «Strukturpolitisches Erdbeben»

    Do., 19.07.2018

    Gabriel warnt vor Thyssenkrupp-Zerschlagung

    Wenn der Erhalt von Thyssenkrupp nicht gelänge, bedeute dies einen weiteren «Rückschlag gegen die Demokratiefeinde in Deutschland», sagt Sigmar Gabriel.

    Die Ängste sind groß vor einer möglichen Zerschlagung von Thyssenkrupp. Während Ex-Bundeswirtschaftsminister Gabriel vor gesellschaftspolitischen Konsequenzen warnt, pocht Übergangschef Kerkhoff auf einen Erhalt des Gesamtkonzerns.

  • Stahl

    Do., 19.07.2018

    Gabriel warnt vor «strukturpolitischem Erdbeben»

    Stahl: Gabriel warnt vor «strukturpolitischem Erdbeben»

    Die Ängste sind groß vor einer möglichen Zerschlagung von Thyssenkrupp. Während Ex-Bundeswirtschaftsminister Gabriel vor gesellschaftspolitischen Konsequenzen warnt, pocht Übergangschef Kerkhoff auf einen Erhalt des Gesamtkonzerns.