Sigmar Gabriel



Alles zur Person "Sigmar Gabriel"


  • Streit über GroKo-Zukunft

    Sa., 09.03.2019

    SPD-Politiker: Merkel-Rücktritt hätte Neuwahl zur Folge

    Kanzlerin Angela Merkel (r) und die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer auf dem CDU-Bundesparteitag in Hamburg.

    Ihre Bemühungen um mehr eigenes Profil treiben CDU und SPD auseinander. Kanzlerin Merkel, die schon auf dem Weg zum Ausgang ist, wirkt in dieser Situation wie die Hüterin der Koalition. Bricht die GroKo auseinander, falls sie doch früher als angekündigt geht?

  • Bundesregierung

    Sa., 09.03.2019

    Gabriel: Merkel gibt vorzeitig Kanzlerschaft ab

    Berlin (dpa) - Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel rechnet damit, dass Kanzlerin Angela Merkel noch im Laufe der Legislaturperiode ihr Amt an die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer abgibt. Er glaube nicht, dass Merkel so dumm sei, Annegret Kramp-Karrenbauer zweieinhalb Jahre wie so einen Pudel neben sich herlaufen zu lassen, sagte Gabriel der «Augsburger Allgemeinen». Merkel habe große Vorzüge wie viel Humor und dass sie ihr Amt nicht wie eine Monstranz vor sich hertrage; das habe der Politik gutgetan. Aber jetzt lebe man in einer Phase, in der sich die Menschen wieder mehr Führung wünschen.

  • Parteien

    Fr., 08.03.2019

    Karnevalswitz: Gabriel verteidigt Kramp-Karrenbauer

    Berlin (dpa) - Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gegen Kritik an ihren Karnevalswitz zur Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht verteidigt. Er frage sich, ob wir vergessen haben, was der Begriff Narrenfreiheit heißt, sagte Gabriel der «Augsburger Allgemeinen». Wenn man anfange, im Fasching jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, dann wäre vor zehn, zwanzig Jahren die Hälfte der Politiker in Haft genommen worden. Ob man den Witz gut oder schlecht finde, darüber könne man immer streiten, aber er sei gegen eine öffentliche «Humorpolizei».

  • Gabriel isoliert

    Mo., 11.02.2019

    SPD will Sozialstaat erneuern - aber keinen Koalitionsbruch

    SPD-Chefin Andrea Nahles spricht nach der Klausurtagung der Parteispitze im Willy-Brandt-Haus in Berlin.

    Zwei Tage hat die SPD-Spitze Selbsttherapie betrieben - der Bruch mit Hartz IV führt zu scharfen Reaktionen der Union. Das ist gewollt. Einer, der nicht dabei war, schwebt wie ein Gespenst über allem.

  • Kampf gegen SPD-Umfragetief

    Sa., 09.02.2019

    Scholz unterstützt Nahles' Plan für Sozialstaatsreform

    Bei ihren Plänen für eine Abkehr von Hartz IV hat SPD-Chefin Andrea Nahles die Unterstützung von Finanzminister Scholz.

    Kann sich die SPD durch das Zurückdrehen der ungeliebten Hartz-Reform noch retten? Die Parteichefin will es versuchen - und ist damit nicht allein. Einer ihrer Vorgänger aber meint: Das reicht nicht.

  • Kommentar: Gabriel stellt GroKo infrage

    Fr., 08.02.2019

    Verhängnisvolle Demontage

    Kommentar: Gabriel stellt GroKo infrage: Verhängnisvolle Demontage

    Auch im neuen Jahr, nach mühsam überstandener Koalitionskrise und vergeigten Landtagswahlen, kommt die SPD im Vergleich zu CDU und CSU wieder deutlich besser aus den großkoalitionären Startlöchern: Arbeitsminister Heil liefert umtriebig ein Grundrenten-Konzept, mit einer sozialpolitischen Großoffensive will die Partei den existenzgefährdenden Entfremdungsprozess zwischen ihr und ihrer Wählerklientel beenden und damit die interne Selbstfindung – Hartz IV hinter sich lassend – vorantreiben.

  • Langjähriger SPD-Vorsitzende

    Fr., 08.02.2019

    Gabriel stellt große Koalition infrage

    Die SPD müsse prüfen, ob der Koalitionsvertrag «ausreichend auf die Herausforderungen von morgen ausgerichtet ist», sagt Gabriel.

    Berlin (dpa) - Der langjährige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel rät seiner Partei, ein Ende der großen Koalition ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Die SPD müsse prüfen, ob der Koalitionsvertrag «ausreichend auf die Herausforderungen von morgen ausgerichtet ist», sagte Gabriel dem «Spiegel».

  • Parteien

    Fr., 08.02.2019

    Gabriel stellt große Koalition infrage

    Berlin (dpa) - Der langjährige SPD-Chef Sigmar Gabriel rät seiner Partei, ein Ende der großen Koalition ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Die SPD müsse prüfen, ob der Koalitionsvertrag «ausreichend auf die Herausforderungen von morgen ausgerichtet ist», sagte Gabriel dem «Spiegel». «Mein Gefühl ist, dass er das nicht ist.» Die SPD müsse für die Modernisierung von Wirtschaft, Staat und sozialer Sicherheit antreten, sagte Gabriel. «Nur wenn CDU/CSU bereit sind, diese Herausforderungen anzugehen, macht mitregieren Sinn. Wenn nicht, muss man gehen.»

  • Nahles sucht dringend Themen

    Mi., 06.02.2019

    Die SPD will Schröders Hartz-IV-Reform schreddern

    Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und Peter Hartz trieben die Reform des Arbeitslosengelds gemeinsam voran.

    Die Hartz-IV-Reform lässt arbeitslos gewordene Menschen schon bald auf das Grundsicherungsniveau abstürzen. SPD-Chefin Nahles will das nun ändern, länger Arbeitslosengeld zahlen und an der Agenda-Politik von Gerhard Schröder rütteln - auch um die SPD aus dem Tal zu holen.

  • Parteien

    Mo., 04.02.2019

    Pistorius kritisiert Umgang der SPD-Führung mit Schulz und Gabriel

    Berlin (dpa) - SPD-Vorstandsmitglied Boris Pistorius hat die Parteiführung für ihren Umgang mit den früheren Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel und Martin Schulz kritisiert. «Ich glaube, es befremdet die Menschen, wenn die SPD ihr Spitzenpersonal immer wieder hochjubelt und es dann quasi über Nacht fallen lässt», sagte der niedersächsische Innenminister der «Welt» auf die Frage, ob der Umgang der neuen Führung um Andrea Nahles und Olaf Scholz mit den beiden falsch gewesen sei. «Das gehört sich einfach nicht.»