Taner Yildiz



Alles zur Person "Taner Yildiz"


  • Konflikte

    Mi., 29.07.2015

    Angriff auf Ölleitung in Kurdengebiet in Südtürkei

    Istanbul (dpa) - Eine Explosion hat nach Angaben der türkischen Regierung eine Ölleitung im Südwesten des Landes beschädigt. In der Region war es in den vergangenen Tagen zu Zusammenstößen der Armee mit Kämpfern der kurdischen Arbeiterpartei PKK gekommen. Bei der Explosion habe es sich um einen Angriff gehandelt, sagte Energieminister Taner Yildiz der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu zufolge. Die Pipeline transportiert Öl von Kirkuk im nordirakischen Kurdengebiet zum türkischen Hafen Ceyhan.

  • Unfälle

    Do., 30.10.2014

    Kaum noch Hoffnung für eingeschlossene türkische Bergleute

    Präsident Recep Tayyip Erdogan reiste zum Unglücksort. Foto: Kayhan Ozer/Presidential Press Office

    Istanbul (dpa) - Zwei Tage nach dem Bergwerksunglück in der Südtürkei haben die Rettungskräfte weiter keinen Kontakt zu den 18 eingeschlossenen Kumpel herstellen können.

  • Unfälle

    Do., 30.10.2014

    Nach Minenunglück in der Türkei noch kein Kontakt zu Eingeschlossenen

    Istanbul (dpa) - Retter versuchen nach dem Grubenunglück in der Türkei noch immer, Kontakt zu den 18 eingeschlossenen Bergleuten aufzunehmen. Laut Energieminister Taner Yildiz sind die Arbeiter in großer Gefahr. Der Präsident der Gewerkschaft Türk Is, Ergün Atalay, schätzte ihre Überlebenschancen als gering ein. Die Männer sind seit Dienstag in einer Kohlemine im südtürkischen Ermenek eingeschlossen. Ministerpräsident Ahmet Davutoglu und Präsident Recep Tayyip Erdogan reisten gestern zum Unglücksort.

  • Unfälle

    Mi., 29.10.2014

    Hoffnung für 18 eingeschlossene türkische Bergarbeiter schwindet

    Rund um die Uhr suchen die Rettungstrupps nach Überlebenden. Foto: str

    Istanbul (dpa) - Immer wieder kommt es in der Türkei zu Grubenunfällen. Jetzt stürzte ein Bergwerk im Süden des Landes ein. Zu den Opfern gibt es keinen Kontakt. Die Zeit für die Rettung wird immer knapper.

  • Unfälle

    Mi., 29.10.2014

    Hoffnung für 18 eingeschlossene Bergarbeiter in Südtürkei schwindet

    Istanbul (dpa) - Für die Rettung der 18 eingeschlossenen türkischen Bergarbeiter wird die Zeit knapp. «Es sieht aus, als seien die Überlebenschancen sehr gering», sagte der Präsident der Gewerkschaft Türk Is, Ergün Atalay, laut der Nachrichtenagentur Anadolu. Zuvor hatte der türkische Energieminister Taner Yildiz erklärt, es gebe keinen Kontakt zu den Opfern im Bergwerk in der südtürkischen Stadt Ermenek. Nach seinen Angaben waren gestern in mehr als 300 Meter Tiefe Teile einer Grube eingestürzt und überflutet worden.

  • Weiter kein Kontakt zu den Verschütteten

    Mi., 29.10.2014

    Überlebenschancen für 18 eingeschlossene Kumpel in der Türkei sinken

    Weiter kein Kontakt zu den Verschütteten : Überlebenschancen für 18 eingeschlossene Kumpel in der Türkei sinken

    Istanbul (dpa). Nach dem Einsturz eines Bergwerkschachts in der südtürkischen Stadt Ermenek sinken die Überlebenschancen für 18 eingeschlossene Kumpel. Es besteht weiter kein Kontakt zu den Verschütteten, wie Energieminister Taner Yildiz erklärte.

  • Unfälle

    Sa., 17.05.2014

    Regierung erklärt Suche nach Opfern in Soma für beendet

    Soma/Istanbul (dpa) - Vier Tage nach dem schwersten Grubenunglück in der Geschichte der Türkei hat die Regierung die Suche nach Opfern für beendet erklärt. «Es gibt keine Vermissten mehr», sagte Energieminister Taner Yildiz.

  • Unfälle

    Sa., 17.05.2014

    301 Tote: Opferzahl bei Grubenunglück in Soma wieder gestiegen

    Soma (dpa) - Die Zahl der Toten beim Grubenunglück im türkischen Soma ist jetzt auf mehr als 300 angestiegen. Energieminister Taner Yildiz sagte, 301 Bergleute seien ums Leben gekommen. Insgesamt 485 weitere Kumpel seien nach der Katastrophe am Dienstag lebend geborgen worden. Die Bergwerkskatastrophe ist die schwerste in der Geschichte der Türkei. In Soma gingen die Beerdigungen der Opfer am Samstag im strömenden Regen weiter, der Friedhof ist längst überlastet. Auch die Proteste gegen die Regierung Erdogan gehen weiter. Tausende Demonstranten geben ihr die Schuld an der Katastrophe.

  • Unfälle

    Sa., 17.05.2014

    Grubenunglück in Türkei: Noch mehr Tote und neues Feuer

    Soma (dpa) - Nach dem Grubenunglück im türkischen Soma ist die Zahl der Toten erneut gestiegen - auf 299. Die Behörden gehen davon aus, dass höchstens noch drei Kumpel unter Tage eingeschlossen sind. Es gibt aber so gut wie keine Hoffnung mehr, dass sie noch leben. Zuletzt waren am Mittwoch Überlebende geborgen worden. Außerdem behindert ein neues Feuer die Suche nach den noch vermissten Bergleuten. Man versuche, den neuen Brand unter Kontrolle zu bekommen, sagte Energieminister Taner Yildiz. Die Bergwerkskatastrophe ist die schwerste in der Geschichte der Türkei.

  • Unfälle

    Sa., 17.05.2014

    Trauer schlägt immer mehr in Wut auf Erdogan um

    Nach dem schweren Minenunglück schlägt die Trauer der Menschen in Soma langsam in Wut um. Foto: Tolga Bozoglu

    Soma/Istanbul (dpa) - Nach der Bergwerkskatastrophe im türkischen Soma ist die Polizei in der Stadt mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen. Die Zahl der tot geborgenen Bergleute stieg derweil auf 292 an.