Ted Cruz



Alles zur Person "Ted Cruz"


  • Wahlen

    Mi., 07.11.2018

    Republikaner Ted Cruz gewinnt Texas gegen Beto O'Rourke

    Austin (dpa) - Bei den Kongresswahlen in den USA hat der Republikaner Ted Cruz das Senatsrennen in Texas gewonnen. Der 47-jährige Amtsinhaber konnte seinen Sitz gegen den demokratischen Herausforderer Beto O'Rourke verteidigen, wie die Sender ABC und MSNBC übereinstimmend berichteten. Texas ist eigentlich eine Hochburg der Konservativen, O'Rourke setzte Cruz im Wahlkampf aber mächtig zu. Bei den Zwischenwahlen werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat vergeben. Der Senat ist eine der beiden Kammern im Kongress, dem US-Parlament.

  • Waffen

    So., 08.04.2018

    Künstler malen waffenfreundliche US-Senatoren mit blutigen Händen

    New York (dpa) - Eine Gruppe von Künstlern will US-Senatoren, die in der Regel gegen strengere Waffengesetze stimmen, mit drastischen Porträts unter Druck setzen. Das «Senator Portrait Project» zeigt Senatoren wie Ted Cruz, Tom Cotton, John McCain, Lindsey Graham und Mitch McConnell als teuflische Gestalten mit blutigen Händen und Sturmgewehren. Die Arbeiten wurden in New York bei einer Auktion zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung «Buy A Senator» soll zeigen, welche Senatoren und Abgeordnete Geld der Waffenlobby NRA annehmen, welche Politikerstimmen nach Ansicht der Künstler also käuflich sind.

  • Aktion gegen Waffengewalt

    So., 08.04.2018

    US-Senatoren mit blutigen Händen

    Ein Porträt der US-Senatorin Joni Ernst, gemalt von der Künstlerin Kim Sillen.

    Künstler in New York malen waffenfreundliche Potikerinnen und Politiker. Mehr als 60 Arbeiten wurden am Samstag bei einer Auktion zum Verkauf angeboten. Die Arbeiten sollen deutlich machen, welche Senatoren und Abgeordnete Geld der Waffenlobby NRA annehmen.

  • Musik

    Mi., 15.03.2017

    Trump fordert «Gefängnisstrafe» für Snoop Dogg

    US-Rapper Snoop Dogg hat Ärger.

    Der Schuss ging wohl nach hinten los. Wegen eines Musikvideos hat Rapper Snoop Dogg jetzt richtig Ärger

  • CPAC-Konferenz

    Fr., 24.02.2017

    Amerikas Konservative scharen sich um Trump

    Ted Cruz bedankte sich bei der Opposition: «Dank der von den Demokraten geänderten Regeln im Senat haben wir das konservativste Kabinett seit Jahrzehnten.»

    Einmal im Jahr treffen sich Amerikas Konservative zu ihrem Hochamt. Die CPAC-Konferenz: kein Ort für Zwischentöne, 2017 erst recht nicht. Trump ist der große Zusammenschweißer - das war nicht immer so.

  • „Welcome to the Islamic State of Germany“

    Mi., 02.11.2016

    Absurdes Propaganda-Video über Deutschland

    „Welcome to the Islamic State of Germany“ : Absurdes Propaganda-Video über Deutschland

    Der Halbmond auf dem Kölner Dom, IS-Fahnen am Brandenburger Tor und - was könnte schlimmer sein - das Oktoberfest ohne Alkohol und Schweinefleisch. Mit einem absurden Video über Deutschland werden im US-Wahlkampf Ängste gegen Einwanderer geschürt.

  • Chronologie

    Di., 01.11.2016

    Der Wahlkampf in den USA

    Washington (dpa) - Es ist Sommer 2015, etwa eineinhalb Jahre vor der Präsidentenwahl in den USA, steigt ein Mann auf eine Rolltreppe in Manhattan. Donald Trump winkt den umstehenden Menschen zu, streckt seinen Daumen in die Höhe. Der Unternehmer will Kandidat der Republikaner werden. Hillary Clinton bewirbt sich bei den Demokraten. Ein Rückblick auf einen Wahlkampf der Extreme:

  • Weltweite Trauer

    Mi., 28.09.2016

    Zitate zum Tod von Schimon Peres

    Schimon Peres im Mai 2014. Nun ist der Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger im Ater von 93 Jahren gestorben. 

    «Ein Licht ist ausgegangen, aber die Hoffnung, die er uns gegeben hat, wird für immer brennen.» (US-Präsident Barack Obama auf der Internetseite des Weißen Hauses.)

  • Wahlen

    Sa., 24.09.2016

    Ted Cruz rafft sich zur Unterstützung Trumps auf

    Washington (dpa) - Ted Cruz, erzkonservativer US-Senator aus Texas, hat seine innerparteiliche Opposition gegen den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump aufgegeben. Er werde bei der Wahl am 8. November für Trump stimmen, schrieb Cruz auf seiner Facebook-Seite. Die demokratische Kandidatin Hillary Clinton sei «in keinster Weise akzeptabel» begründete Cruz seinen Schritt. Der Texaner war einer der härtesten Widersacher Trumps im Vorwahlkampf.

  • Wahlkampf in den USA

    Fr., 16.09.2016

    Trump erkennt Obamas Geburtsort an

    Ruderte zumindest in dieser Sache zurück: «Präsident Obama wurde in den Vereinigten Staaten geboren, Punkt» sagte der republikanische Präsidentschaftskandidat Trump.

    Es ist eine beliebte These unter Verschwörungstheoretikern, dass US-Präsident Obama nicht in den USA geboren wurde. Donald Trump hat die Spekulationen darüber immer wieder genähert. Jetzt rudert er zurück - und schiebt die Schuld auf seine Konkurrentin.