Udo Pastörs



Alles zur Person "Udo Pastörs"


  • Migration

    Mo., 28.09.2015

    NPD-Politiker besuchen Flüchtlingsheim

    Gemeinsam mit Abgeordneten anderer Parteien besucht der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs (M) die Erstaufnahmeeinrichtung in Horst.

    Die rechtsextreme NPD hat sich vor Gericht einen Besuch in einem Flüchtlingsheim erstritten. Der Fraktionschef in Mecklenburg-Vorpommern kritisiert danach ein angebliches Übermaß an sozialer Fürsorge. Abgeordnete anderer Parteien versuchten, die Flüchtlinge aufzuklären.

  • Prozesse

    Di., 10.06.2014

    Bundespräsident Gauck darf NPD-Anhänger «Spinner» nennen

    Mit klaren Worten bezog Bundespräsident Gauck im Konflikt um ein Asylbewerberheim Stellung. Wegen der Bezeichnung «Spinner» zog die NPD vor das Bundesverfassungsgericht - und verlor. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

    Karlsruhe (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck darf nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Rechtsextremisten und NPD-Anhänger «Spinner» nennen.

  • Prozesse

    Di., 10.06.2014

    Klagen gegen Bundespräsidentenwahl gescheitert

    Karlsruhe (dpa) - Die Klagen der rechtsextremen NPD gegen die Bundespräsidentenwahl von 2009 und 2010 sind vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Die Wiederwahl von Horst Köhler 2009 sowie die Wahl von Christian Wulff 2010 seien verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, urteilte das Gericht. Beide Male hatte NPD-Chef Udo Pastörs als Mitglied der Bundesversammlung erfolglos eine persönliche Vorstellung der Kandidaten und mündliche Aussprachen gefordert. Die Richter urteilten, dass die Wahl des Staatsoberhauptes nach dem Grundgesetz ohne Aussprache stattfinde.

  • Prozesse

    Di., 11.02.2014

    Streit um Bundespräsidentenwahl in Karlsruhe

    Das Bundesverfassungsgericht prüft das Verfahren zur Wahl des Bundespräsidenten. Foto: Uli Deck

    Karlsruhe (dpa) - Ging bei den Wahlen von Horst Köhler und Christian Wulff zum Bundespräsidenten alles mit rechten Dingen zu? Die Richter des Bundesverfassungsgericht äußern Bedenken wegen einiger Details - doch das Wahlverfahren stellen sie nicht in Frage.

  • Extremismus

    Do., 26.12.2013

    Früherer NPD-Chef Apfel erklärt Parteiaustritt

    Berlin (dpa) - Der frühere NPD-Vorsitzende Holger Apfel ist wenige Tage nach seinem Rücktritt von seinem Spitzenamt aus der rechtsextremen Partei ausgetreten. Seine Entscheidung begründete er am Heiligabend in einer persönlichen Erklärung mit andauernden Angriffen seiner innerparteilichen Gegner.

  • Extremismus

    Mo., 23.12.2013

    Nach Rücktritt Apfels soll Pastörs NPD führen

    Der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel ist zurückgetreten. Foto: Jens Büttner/Archiv

    Berlin (dpa) - Die rechtsextreme NPD soll nach dem Rücktritt ihres Vorsitzenden Holger Apfel vorerst von Udo Pastörs geführt werden. Er solle dem Parteivorstand als kommissarischer Chef vorgeschlagen werden, teilte die Partei in der Nacht zu Montag nach einer Präsidiumssitzung in Frankfurt am Main mit.

  • Bundesländer

    Do., 19.12.2013

    NPD-Verbotsantrag: Zahlreiche NPD-Funktionäre vorbestraft

    Der Vorsitzende der rechtsgerichteten Partei NPD, Holger Apfel, ist zurückgetreten. Foto: Uwe Anspach

    Berlin (dpa) - Ein Viertel der NPD-Funktionäre ist wegen Straftaten rechtskräftig verurteilt worden, zum Teil sogar mehrfach.

  • Politik

    Do., 16.08.2012

    Bewährungsstrafe für NPD-Politiker Pastörs

    Politik : Bewährungsstrafe für NPD-Politiker Pastörs

    Schwerin (dpa) - Trotz besonderen Schutzes von Abgeordneten ist der NPD-Bundesvize Udo Pastörs für eine Landtagsrede zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er soll indirekt den Holocaust geleugnet haben. Laut Gericht fallen Verunglimpfung und Verleumdung nicht unter das Schutzrecht.

  • Politik

    Do., 02.08.2012

    Neuer Prozess gegen NPD-Fraktionschef Pastörs

    Politik : Neuer Prozess gegen NPD-Fraktionschef Pastörs

    Schwerin (dpa) - Der NPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, muss sich erneut vor Gericht verantworten. Vor dem Amtsgericht Schwerin werden dem Rechtsextremisten Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Verleumdung zur Last gelegt.