Ulf Willuhn



Alles zur Person "Ulf Willuhn"


  • Kriminalität

    Do., 31.05.2018

    Tod durch Pfefferpistole: Fremdenfeindliches Motiv geprüft

    Bergisch Gladbach (dpa/lnw) - Nach einer tödlichen Pfefferpistolen-Attacke vor rund zwei Monaten in Bergisch Gladbach prüfen die Ermittler einen rassistischen Hintergrund. «Es ist nicht auszuschließen, dass der Tat ein fremdenfeindliches Motiv zugrunde lag», sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Donnerstag). Demnach wurden auf dem Handy des mutmaßlichen Schützen, einem Deutschen, WhatsApp-Nachrichten mit entsprechenden Inhalten gefunden.

  • «Barbarische Männerhorden»

    Di., 02.01.2018

    Muslim-Tweet: Strafanzeigen gegen AfD-Politikerin von Storch

    Beatrix von Storch twitterte über «barbarische, muslimische, gruppenvergewaltigende Männerhorden»

    Sie schrieb von «barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden» - jetzt ist die AfD-Politikerin Beatrix von Storch empört, dass Twitter und Facebook sie wegen Hass-Inhalten vorübergehend sperrten. Empört sind aber auch andere - und zeigen von Storch wegen Volksverhetzung an.

  • Parteien

    Di., 02.01.2018

    Silvester-Tweet: Mehrere Hundert Strafanzeigen erwartet

    Köln (dpa) - Wegen eines Tweets über muslimische Männer ist die AfD-Politikerin Beatrix von Storch zigfach wegen möglicher Volksverhetzung angezeigt worden - die Kölner Staatsanwaltschaft schätzt die Strafanzeigen auf mehrere Hundert. Aus dem ganzen Bundesgebiet seien Anrufe von Behörden eingegangen, um das Aktenzeichen zu erfragen, sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn der dpa. Die Kölner Polizei hatte als erstes Anzeige erstattet: Sie hatte ihre Neujahrsgrüße in vier Sprachen getwittert, darunter auf Arabisch. Storch wurde wegen ihres Kommentars dazu kurz auf Twitter gesperrt.

  • Parteien

    Di., 02.01.2018

    Silvester-Tweet: Mehrere Hundert Strafanzeigen erwartet

    Köln (dpa) - Wegen eines Tweets der AfD-Politikerin Beatrix von Storch an Silvester rechnet die Kölner Staatsanwaltschaft mit mehreren Hundert Strafanzeigen wegen möglicher Volksverhetzung. Aus dem ganzen Bundesgebiet seien Anrufe von Behörden eingegangen, um das Aktenzeichen zu erfragen, sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn der dpa. Unter anderem hatte auch die Kölner Polizei Anzeige erstattet - die selbst im Mittelpunkt des Geschehens steht: Sie hatte ihre Neujahrsgrüße in vier Sprachen getwittert, darunter Arabisch. Storch wurde wegen ihres Kommentars dazu kurz bei Twitter gesperrt.

  • Vorwurf Volksverhetzung

    Di., 02.01.2018

    Silvester-Tweet: Hunderte Strafanzeigen gegen AfD-Politikerin von Storch

    Beatrix von Storch sitzt im HCC Hannover Congress Centrum.

    Wegen eines Tweets der AfD-Politikerin Beatrix von Storch an Silvester sind bei der Kölner Staatsanwaltschaft mehrere Hundert Strafanzeigen wegen möglicher Volksverhetzung eingegangen. Die Behörde habe den Fall von der Polizei übernommen und prüfe ihn gründlich, sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

  • Parteien

    Di., 02.01.2018

    Nach Tweet mehrere Hundert Strafanzeigen gegen von Storch

    Köln (dpa) - Wegen eines Tweets der AfD-Politikerin Beatrix von Storch sind bei der Kölner Staatsanwaltschaft mehrere Hundert Strafanzeigen wegen möglicher Volksverhetzung eingegangen. Die Behörde habe den Fall von der Polizei übernommen, sagte Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn der dpa. Unter anderem hatte auch die Kölner Polizei Anzeige erstattet - die selbst im Mittelpunkt des Geschehens steht: Sie hatte ihre Neujahrsgrüße in vier Sprachen getwittert, darunter auch auf Arabisch. Die AfD-Politikerin wurde wegen ihres Kommentars dazu für kurze Zeit bei Twitter gesperrt.

  • Terrorismus

    Mo., 05.12.2016

    Anklage gegen 16-jährigen Flüchtling wegen Anschlagsvorbereitung

    Köln (dpa) - Wegen Vorbereitung eines Terroranschlags ist gegen einen jungen syrischen Kriegsflüchtling Anklage erhoben worden. Der 16-Jährige soll eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben, wie Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn sagte. Der Anwalt des Jugendlichen wies die Vorwürfe zurück. Zuvor hatten bereits «Focus», «Kölnische Rundschau» und «Kölner Stadt-Anzeiger» über die Anklageerhebung berichtet. Der junge Flüchtling war im September festgenommen worden. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass er einen Sprengstoffanschlag plante.

  • Fußball

    Mo., 20.06.2016

    Ermittlungen nach Hooligan-Attacke in Köln gehen weiter

    Auf der Kölner Domplatte soll eine Gruppe russischer Hooligans drei spanische Touristen angegriffen haben.

    Köln (dpa) - Nach dem brutalen Angriff russischer Hooligans auf spanische Touristen in Köln laufen die Ermittlungen weiter. Fünf Tatverdächtige sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.

  • Fußball

    Mo., 20.06.2016

    Ermittlungen nach Hooligan-Attacke in Köln gehen weiter

    Ein Blaulicht an einem Polizeiauto.

    Köln (dpa) - Nach dem brutalen Angriff russischer Hooligans auf spanische Touristen in Köln laufen die Ermittlungen weiter. Fünf Tatverdächtige sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. In den kommenden Tagen werden die Ermittler weiter Spuren abgleichen und erneut Zeugen vernehmen, wie Staatsanwalt Ulf Willuhn am Montag sagte. Bis es zu einer Anklageerhebung komme, könne es noch ein paar Tage dauern.

  • Kriminalität

    Sa., 17.10.2015

    Ermittler: Fremdenfeindliche Motive für Messerattacke auf Reker

    Köln (dpa) - Nach der Attacke auf die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker haben die Ermittler Hinweise auf ausländerfeindliche Motive des 44-jährigen Angreifers. Zum jetzigen Zeitpunkt deuteten die Zeugenaussagen darauf hin, sagte der ermittelnde Oberstaatsanwalt Ulf Willuhn in Köln. Der Täter habe sich entsprechend geäußert. Als Sozialdezernentin ist Reker für die Unterbringung von Flüchtlingen in Köln zuständig. Die Politikerin habe ernsthafte Verletzungen im Halsbereich erlitten. «Aktuell ist sie stabil, aber nicht über den Berg», betonte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers.