Ulrich Haspel



Alles zur Person "Ulrich Haspel"


  • „Ensemble 22“ in der Lambertikirche

    Mo., 09.12.2019

    Jeder Ton wie in Geschenkpapier verpackt

    Das „Ensemble 22“ sang unter neuer Leitung von Marion Wood in der Lambertikirche.

    Mal ehrlich: Wer käme auf die Idee, am vierten oder fünften Sonntag in der Passionszeit schon „Das Grab ist leer“ anzustimmen? Niemand! Für die Advents- und Weihnachtszeit scheint eine vergleichbare Trennschärfe schon lange nicht mehr zu gelten. Und so sang das exquisite „Ensemble 22“ am Sonntag in St. Lamberti schon eifrig „Resonet in laudibus“ und „Es ist ein Ros‘ entsprungen“, obwohl die Krippe sich erst in gut zwei Wochen füllen wird.

  • Universitätschor widmete sich in der Erphokirche Schuberts letztem Lebensjahr

    Mo., 28.01.2019

    Anspruchsvolle Werke in den besten Händen

    Der Universitätschor unter Leitung von Ulrich Haspel faszinierte in der Erphokirche große und kleine Zuhörer.

    Mit Schubert ist es ähnlich wie mit Mozart: schaut man auf deren kompositorisches Oeuvre, fragt man sich verwundert, wann die beiden all ihre Musik geschrieben haben. Denn beide Meister wurden bekanntlich nicht alt. Noch mehr deutlich erfahrbar wurde das „Wunder“ Franz Schubert beim Konzert des Universitätschores in der Erphokirche. Dirigent Ulrich Haspel nahm Schuberts letztes Lebensjahr 1828 unter die Lupe – mit der Messe Es-Dur als krönendem Finale.

  • Collegium musicum vocale in der Erphokirche

    Mo., 02.07.2018

    Magisches Glaubensbekenntnis

    Chöre der Westfälischen Wilhelms-Universität sangen in der Erphokirche unter Leitung von Ulrich Haspel ein Konzert mit dem Titel „. . . die Dunkelheit erklärt / die Herrlichkeit des Lichts“.

    Strahlend der Sommersonntag, düster die Musik: Es war, als hätte Ulrich Haspel für seine Chöre den Gottesbeweis antreten wollen, denn das Chorkonzert „. . . die Dunkelheit erklärt / die Herrlichkeit des Lichts“ in der Erphokirche präsentierte neben Michael Tippetts Oratorium „A Child Of Our Time“ noch fünf hochkarätige Werke, von denen Randall Thompsons A-cappella-Zyklus „The Pea­ce­able Kingdom“ eine singuläre Premiere bedeutete.

  • Brahms-Requiem mit Universitätschor

    Di., 07.02.2017

    Ein Abend, der in Erinnerung bleibt

    Der Universitätschor sowie das Kourionorchester  unter der Leitung von Ulrich Haspel.

    „Wie lieblich sind deine Wohnungen, Herr Zebaoth! Meine Seele verlanget und sehnet sich nach den Vorhöfen des Herrn...“ Geradezu entrückt gestalteten die rund 100 Mitglieder des Universitätschores, das Kourion-Orchester und die Solisten Anna-Sophie Brosig (Sopran) sowie Olli Rasanen (Bariton) „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms. Die Gesamtleitung lag in den Händen von Ulrich Haspel.

  • Universitätschor lud zum Singen in die Dominikanerkirche ein

    Do., 22.12.2016

    Heiteres Stimmen-Gewusel vor dem Konzert

    Erst proben mit dem Publikum und dann gemeinsam singen – das war das Konzert des Universitätschores.

    Der Chor der Universität lud zu einem für jedermann offenstehenden Gesangsabend in die Dominikanerkirche ein. Dieser fand drei Tage vor Heiligabend wohl deshalb einen besonders großen Zuspruch. Neben rund 80 Chormitgliedern hatte Chorleiter Ulrich Haspel eine große Anzahl gesangsaffiner Besucher zu betreuen.

  • Unichor und Ensemble 22 in der Erphokirche

    Mo., 04.07.2016

    Singende Hundertschaft

    Der Auftritt von Unichor und Ensemble 22 in der gut gefüllten Erphokirche machte auch optisch etwas her.

    Mariä Heimsuchung – wer weiß heute eigentlich noch, an welches Ereignis dieser kirchliche Festtag erinnert? Auch das Programmheft zum Konzert des „Ensemble 22“ und des Universitätschores am Sonntag in der Erphokirche verlor keinen Satz darüber, dass mit der „Heimsuchung“ der Besuch der Gottesmutter Maria bei ihrer Verwandten Elisabeth gemeint ist, die ebenso schwanger war wie Maria selbst. Letztere formulierte einst ihren Lobpreis Gottes: das „Magnificat“. Und dies kennt nun wirklich jeder, der irgend etwas mit (Chor-)Musik zu tun hat. Johann Sebastian Bach lieferte mit seiner „Magnificat“-Vertonung einen bedeutenden Beitrag zu dieser Gattung, dem sich die beiden von Ulrich Haspel geleiteten Chöre annahmen.

  • Madrigalchor in der Dominikanerkirche

    Mo., 25.04.2016

    BegeisterndesKonzerterlebnis

    Begeisterten in der ausverkauften Dominikanerkirche (v. l.): Irina Trutneva, Janina Hollich, Maximilian Vogler und Konstantin Ingenpass sowie Dr. Ulrich Haspel

    Der Madrigalchor der Universität widmet ein Konzert der Königin Caroline von England und erntete Zwischenapplaus sowie stehende Ovationen.

  • Madrigalchor singt in der Nikolaus-Kirche Hugo Distler

    Mo., 14.04.2014

    Lebendiges Bild der Passion

    Der Madrigalchor der Universität sang Distlers Passion in der Nikolauskirche.

    Die vielen liebevoll und informativ gestalteten Programme zu Hugo Distlers „Choralpassion“, die auf den Plätzen im Mittelschiff lagen, reichten nicht aus, um jedem Zuhörer eines zur Verfügung zu stellen. Jeder Platz in St. Nikolaus war am Sonntag besetzt, ein paar zusätzliche Stühle mussten gar hereingetragen werden. Der studentische Madrigalchor Münster war, unter der Leitung von Ulrich Haspel, zum dritten Male in St. Nikolaus zu Gast und wurde mit großem Beifall am Ende des Konzerts gefeiert.

  • Konzert des Universitätschores

    So., 21.07.2013

    Mitreißende Stimmungswechsel

    Großer Applaus für Begleiterin Natalija Pavlioutchik, Chorleiter Ulrich Haspel und den Universitätschor.

    In der Aula am Aasee setzte der Universitätschor auf Deutsche Romantik.

  • Ein „Messias“ voller Saft und Kraft

    Mo., 04.02.2013

    Ulrich Haspel dirigierte versiert Händels Oratorium in der Erphokirche

    Einen wuchtigen „Messias“ präsentierten Chöre, Solisten und Orchester in der Erphokirche.

    Die Liebe auf den ersten Ton – sie gibt es in der Musik gar nicht so selten. Georg Friedrich Händel wusste das. Weshalb sonst hätte er diese Tenor-Arie geschrieben? Zunächst die einleitende Sinfonia, dann eine Arioso-Prophetie, die die Streicher auf Wolken betten: „Comfort ye, my people“ („Tröste dich, mein Volk“). Es folgen Tenor-Koloraturen von strahlender Zuversicht. Schöner kann ein Oratorium nicht beginnen, und der Händel-Verehrer ist von der Musik überwältigt, egal wie oft er sie schon gehört hat.