Ulrich Maly



Alles zur Person "Ulrich Maly"


  • Weihnachtsmarkt in Münster

    Mo., 04.11.2019

    Hendrik Grau lädt Nürnberger Christkind ein

    Die 17-jährige Benigna Munsi wurde von einer Jury aus insgesamt sechs Bewerberinnen auf zwei Jahre zum neuen Nürnberger Christkind gewählt.

    Solidarität mit dem Nürnberger Christkind nach verbaler AfD-Attacke: Kurz nach seinem Amtsantritt als CDU-Kreisvorsitzender in Münster macht Hendrik Grau mit einem spektakulären Vorschlag auf sich aufmerksam.

  • Kommunen

    Di., 04.06.2019

    Städtetag fordert mehr Engagement vom Bund beim Klimaschutz

    Ulrich Maly (SPD), Vizepräsident des Städtetages, spricht bei einer Pressekonferenz mit Journalisten.

    Dortmund (dpa) - Der Deutsche Städtetag hat von der Bundesregierung mehr Engagement bei Klimaschutz und umweltfreundlicher Verkehrswende verlangt. Die «demonstrative Ungeduld» der streikenden Schülerbewegung «Fridays for Future» sei «berechtigt», sagte der Vizepräsident des kommunalen Spitzenverbands, der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD), am Dienstag in Dortmund. Das vom Bund geplante Klimaschutzgesetz müsse einen kräftigen Schub nach vorne bringen, um den Ausstoß von Kohlendioxid zu senken. «Dabei halten wir als Städtetag einen Preis für CO2-Emissionen für einen geeigneten und notwendigen Ansatz.»

  • Empfang auf Kaiserburg

    Mo., 14.05.2018

    Stadt ehrt Rekordaufsteiger 1. FC Nürnberg

    Für den Bundesliga-Rückkehrer 1. FC Nürnberg gab es eine Erdbeer-Pistazien-Torte.

    Nürnberg (dpa) - Auf der Kaiserburg hat Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) die Rekordaufsteiger des 1. FC Nürnberg mit einem Empfang geehrt.

  • Kommunen

    Do., 01.06.2017

    Münsters Oberbürgermeister Lewe wird Städtetagspräsident

    Markus Lewe in Nürnberg während der Hauptversammlung des Deutschen Städtetags.

    Nürnberg/Münster (dpa/lnw) - Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe steht ab Januar 2018 an der Spitze des Deutschen Städtetages. Zum Abschluss der Hauptversammlung des kommunalen Spitzenverbandes in Nürnberg wurde der CDU-Politiker am Donnerstag zum Nachfolger von Eva Lohse (CDU) gewählt. Die Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen wurde mit klarer Mehrheit im Amt bestätigt. Die 61-Jährige kandidiert allerdings in ihrer Heimatstadt nicht für eine dritte Amtszeit als Oberbürgermeisterin und scheidet damit zum Jahresende auch als Städtetagspräsidentin aus. Bei der Hauptversammlung wurde zudem Vizestädtetagspräsident Ulrich Maly (SPD) im Amt bestätigt. Er ist seit 2002 Oberbürgermeister von Nürnberg.

  • Medien

    Sa., 04.03.2017

    Städtetag zu Streit um Wahlkampfauftritte

    Medien : Städtetag zu Streit um Wahlkampfauftritte

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Städtetag hat die Bundesregierung aufgefordert, den Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker nicht auf die Kommunen abzuwälzen. «Das eigentliche Problem ist doch die Frage, in welchem Umfang türkische Politiker in Deutschland um Stimmen werben können», sagte der Vize-Präsident des Städtetags, Ulrich Maly, der «Rheinischen Post» (Samstag). Das könne nur zwischen den Regierungen in Berlin und Ankara besprochen werden. «Dieses Problem darf nicht bei den Rathäusern abgeladen werden. Da sind Außenpolitik und Diplomatie gefragt.»

  • Abstimmung im Stadtrat

    Do., 15.12.2016

    Nürnberg will Europäische Kulturhauptstadt 2025 werden

    Vollmond hinter der Kaiserburg.

    Die Entscheidung ist gefallen: Nürnberg will im Jahr 2025 europäische Kulturhauptstadt werden. Der Stadtrat stimmte einer Bewerbung zu. Doch es gibt Konkurrenz.

  • Kommunen

    Mi., 10.06.2015

    Städte fordern mehr Einbeziehung und Respekt von Bund und Ländern

    Dresden (dpa) - Die deutschen Städte verlangen von Bund und Ländern eine stärkere Einbeziehung und Berücksichtigung bei kommunalen Themen wie Flüchtlingsunterbringung und Neuregelung der Finanzbeziehungen. Zugleich beklagte Städtetagspräsident Ulrich Maly bei der Eröffnung der Hauptversammlung der kommunalen Spitzenvertretung in Dresden mangelnden Respekt von Bundes- und Landesregierungen gegenüber den Kommunen. Bund und Länder müssten sich zur gesamtgesellschaftlichen Verantwortung beim Thema Asyl bekennen. «Wir müssen Ängste überwinden und den Pegidas dieser Welt die Stirn bieten», so Maly.

  • Kommunen

    Mi., 10.06.2015

    Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Dresden eröffnet

    Dresden (dpa) - Mit mehr als 1000 Delegierten und Gästen ist in Dresden die Hauptversammlung des Deutschen Städtetages eröffnet worden. Hauptthema des Treffens ist das wachsende Gefälle zwischen finanzstarken und -schwachen Städten und Gemeinden. Schon vor Beginn der Versammlung hatte der Städtetagspräsident, Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly, von Bund und Ländern eine Stärkung der Kommunen bei der Neuregelung der Finanzbeziehungen und Hilfen bei Unterbringung und Integration von Flüchtlingen gefordert. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wird als Redner erwartet.

  • Flüchtlinge

    Sa., 09.05.2015

    Städtetags-Präsident zufrieden mit Flüchtlingsgipfel

    Halle (dpa) - Der Präsident des Deutschen Städtetages, Ulrich Maly, hat das Ergebnis des Flüchtlingsgipfels im Kanzleramt begrüßt. Die Absicht von Bund und Ländern, ein Maßnahmenpaket zu den Asylverfahren und zur Integration von Flüchtlingen zu verabreden, sei ein sichtbarer Schritt in die richtige Richtung. Das sagte der SPD-Politiker der in Halle erscheinenden «Mitteldeutschen Zeitung». Er reagierte damit auf die Ankündigung von Innenminister Thomas de Maizière, das Personal im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge massiv aufzustocken. Ziel ist eine Beschleunigung der Asylverfahren.

  • Flüchtlinge

    Do., 07.05.2015

    Städtetag: NRW gibt Kommunen zu wenig Geld für Asylbewerber

    Ulrich Maly (SPD).

    Düsseldorf/Frankfurt (dpa/lnw) - Die Landesregierung gibt den Kommunen in Nordrhein-Westfalen nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Städtetags, Ulrich Maly (SPD), zu wenig Geld für Flüchtlinge. Maly kritisierte in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Donnerstagsausgabe), das Land gebe vom Bund zugesagte Finanzhilfen nicht komplett an die Kommunen weiter. «In NRW will das Land den Kommunen die Hälfte des Geldes geben und hat das den Städten, die ohnehin viel zu wenig Mittel von der Landesregierung für die Asylbewerber bekommen, schon als große Tat verkauft», sagte Maly, der selbst Oberbürgermeister von Nürnberg ist. Der Bund hatte NRW für 2015 und 2016 jeweils 108 Millionen Euro zugesagt.