Valdis Dombrovskis



Alles zur Person "Valdis Dombrovskis"


  • Beratungen in Bukarest

    So., 07.04.2019

    EU-Finanzminister: Probleme bei Arbeitnehmerfreizügigkeit

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz spricht mit Eugen Teodorovici, Finanzminister von Rumänien, in Bukarest.

    In der EU können die Menschen sich weitgehend frei aussuchen, wo sie arbeiten möchten. Vielen gilt dies als eine der größten Errungenschaften des vereinten Europas. Doch in manchen Ländern schafft es große Probleme.

  • Appell an Berlin

    Mi., 27.02.2019

    Brüssel alarmiert wegen Wirtschaftslage in Italien

    Pierre Moscovici, Wirtschafts- und Währungskommissar der EU-Kommission.

    Zu Jahresbeginn nimmt die EU-Kommission die 28 Mitgliedsstaaten unter die Lupe. Die Zeugnisse bieten keine Traumnoten. Bei einigen Kandidaten droht Versetzungsgefahr.

  • Dunkle Wolken über Europa

    Do., 07.02.2019

    Brüssel senkt Wachstumsprognose drastisch

    Die Erwartungen sind in Deutschland, Italien und auch in Frankreich getrübt.

    In den vergangenen Jahren verzeichnete Europa nach der schweren Finanzkrise einen soliden wirtschaftlichen Aufschwung. Damit könnte es bald vorbei sein.

  • Fünfjähriges Papier

    Mo., 28.01.2019

    Athen startet ersten Test am Anleihemarkt

    Ziel der griechischen Regierung ist es, etwa zwei bis drei Milliarden Euro aufzunehmen.

    Athen (dpa) – Gut fünf Monate nach Auslaufen der internationalen Hilfsprogramme für Griechenland hat Athen einen ersten Marktgang in die Wege geleitet. 

  • EU-Kommission erklärt

    Mi., 19.12.2018

    Sieg der Vernunft? Italien und EU legen Haushaltsstreit bei

    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (r) und Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte in Brüssel.

    Italien fürchtete milliardenschwere Strafen aus Brüssel, die EU-Kommission ein weiteres Erstarken der Europa-Feinde. Nun ist der Streit um Roms Schuldenpläne gelöst. Vorerst.

  • EU

    Mi., 19.12.2018

    Sieg der Vernunft? Italien und EU legen Haushaltsstreit bei

    Brüssel (dpa) - Italien und die EU-Kommission haben ihren Haushaltsstreit mit einem Kompromiss vorerst beigelegt. Die Enigung sei nicht ideal, sagte EU-Finanzkommissar Valdis Dombrovskis in Brüssel. Ein Defizitverfahren könne aber damit vermieden werden - vorausgesetzt, die italienischen Zugeständnisse würden umgesetzt. Die Regierung in Rom feierte die Lösung als Erfolg, obwohl sie für die Einigung mit Brüssel erhebliche Zugeständnisse machen musste. Gut 10 Milliarden Euro will sie 2019 nun weniger ausgeben als zuvor geplant.

  • EU

    Mi., 19.12.2018

    EU-Kommission: Kein Budget-Strafverfahren gegen Italien

    Brüssel (dpa) - Das drohende Strafverfahren gegen Italien wegen überhöhter Neuverschuldung ist vorerst abgewendet. Rom habe ausreichende Zugeständnisse gemacht, um dies für 2019 zu vermeiden, sagte EU-Finanzkommissar Valdis Dombrovskis. Die von der italienischen Regierung vorgeschlagene Lösung sei zwar nicht ideal. Doch könne ein Defizitverfahren damit vermieden werden - vorausgesetzt die italienischen Pläne würden umgesetzt. Die italienische Regierung hatte schon von einer «informelle Einigung» mit Brüssel gesprochen und ihren Haushalt für 2019 nachgebessert.

  • Wettkampf der Weltwährungen

    Mi., 05.12.2018

    Brüssel will Euro international stärken

    Nach dem Willen der EU-Kommission soll der Euro weltweit eine führende Rolle übernehmen.

    Iran-Sanktionen, Handelsstreit, Abkehr von internationalen Verpflichtungen: US-Präsident Trump setzt bei seiner Politik auch auf die Dominanz des US-Dollars. Brüssel will nun den Euro stärken.

  • Roms Haushaltsplan abgelehnt

    Mi., 21.11.2018

    Brüssel ebnet Weg für Defizitverfahren gegen Italien

    Italiens Wirtschafts- und Finanzminister Giovanni Tria.

    Italien schadet mit seinen Schuldenplänen sich und der ganzen Euro-Zone - so die Warnung aus Brüssel an Rom. Die EU-Kommission lehnt die Pläne endgültig ab. Ein Sanktionsverfahren mit hohen Strafen dürfte bald folgen.

  • Salvini bleibt kampfeslustig

    Di., 23.10.2018

    EU-Kommission lässt Italiens Haushaltspläne durchfallen

    Giuseppe Conte (l.), Ministerpräsident von Italien, und Innenminister Matteo Salvini halten an der geplanten hohen Neuverschuldung fest.

    Das gab es noch nie: Die EU-Kommission weist den italienischen Haushaltsentwurf wegen zu hoher Neuverschuldung zurück. Sie befürchtet Gefahren für die gesamte Eurozone. Die Zeichen stehen auf Sturm.