Wladimir Putin



Alles zur Person "Wladimir Putin"


  • Abschuss von Militärmaschine

    Di., 18.09.2018

    Krise zwischen Russland und Israel

    Ein russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ Il-20: Ein Militärflugzeug vom gleichen Typ mit Angehörigen der Streitkräfte an Bord ist über dem Mittelmeer vom Radar verschwunden. Maxim Kuzovkov/epa Tass

    Im syrischen Bürgerkrieg mischen viele Kräfte mit. Israel greift dort regelmäßig Ziele an - Syriens Raketenabwehr schießt zurück. Diesmal wird eine russische Aufklärungsmaschine Opfer eines fatalen Fehlers.

  • Kampffreie Zone um Idlib

    Di., 18.09.2018

    Krieg in Syrien: Durchbruch zwischen Russland und Türkei

    Einigung in Sotschi: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (l) und Russlands Staatschef Wladimir Putin wollen um die Region Idlib eine entmilitarisierte Zone einrichten.

    In Idlib droht die schlimmste Schlacht des Syrien-Kriegs. Doch nun hat der türkische Präsident Erdogan seinem russischen Kollegen Putin einen Kompromiss abgerungen, der das größte Blutvergießen vielleicht verhindert.

  • International

    Di., 18.09.2018

    Russland und Türkei: Kampffreie Zone um Idlib

    Sotschi (dpa) - Der befürchtete syrische Großangriff auf die letzte Rebellenhochburg Idlib soll durch die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone abgewendet werden. Der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan einigten sich darauf, bis zum 15. Oktober rund um die Region Idlib einen entsprechenden Streifen einzurichten. Das Gebiet ist die letzte große Hochburg in Hand der Assad-Gegner. Es gibt Zehntausende Bewaffnete: Terroristen und Kämpfer der gemäßigten Opposition. Gleichzeitig sind dort etwa drei Millionen Zivilisten eingekesselt.

  • International

    Mo., 17.09.2018

    Russland und Türkei schaffen demilitarisierte Zone um Idlib

    Sotschi (dpa) - Russland und die Türkei wollen rund um die syrische Rebellenzone Idlib bis zum 15. Oktober eine demilitarisierte Zone einrichten. Das teilte der russische Präsident Wladimir Putin nach Gesprächen mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan in Sotschi mit. Alle Kämpfer der Opposition müssten diese 15 bis 20 Kilometer breite Zone verlassen. Ihre Waffen sollten abgezogen werden. Türkische Soldaten und russische Militärpolizei sollten die Zone gemeinsam kontrollieren, sagte Putin. Die Türkei als Schutzmacht der Opposition versucht, ein drohendes Blutbad um Idlib zu vermeiden.

  • International

    Mo., 17.09.2018

    Putin und Erdogan reden über Lage in Idlib

    Sotschi (dpa) - Die Präsidenten Russlands und der Türkei beraten über die bedrohliche Lage in der syrischen Rebellenhochburg Idlib. Es gehe um viele und sehr schwierige Fragen, sagte Kremlchef Wladimir Putin zu Beginn des Treffens mit seinem Kollegen Recep Tayyip Erdogan. Es müssten Lösungen gefunden werden, «wo es bislang keine gibt», sagte er laut Agentur Interfax. Russland unterstützt einen Vormarsch der syrischen Armee in das letzte große von Islamisten und syrischen Oppositionellen beherrschte Gebiet. Die Türkei ist Schutzmacht der syrischen Opposition und will ein Blutbad nahe der Grenze verhindern.

  • International

    Mo., 17.09.2018

    Putin und Erdogan beraten über Lage in Idlib

    Sotschi (dpa) - Die Präsidenten Russlands und der Türkei beraten heute ein weiteres Mal über die bedrohliche Lage in der syrischen Rebellenregion Idlib. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan fliegt dafür kurzfristig nach Sotschi am Schwarzen Meer, wo Wladimir Putin seine Residenz hat. In Idlib im Norden Syriens befinden sich mehrere Zehntausend bewaffnete Extremisten und Kämpfer der gemäßigten syrischen Opposition sowie drei Millionen Zivilisten. Die Region grenzt an die Türkei.

  • Nach eigener Darstellung

    Do., 13.09.2018

    Fall Skripal: Verdächtige angeblich als Touristen eingereist

    Dieses Standbild einer Überwachungskamera zeigt die zwei Verdächtigen im Fall des Attentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Skripal.

    London verdächtigt zwei Russen, den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury vergiftet zu haben. Dem russischen Fernsehen erzählen die Männer nun, sie seien wegen der «bekannten Kathedrale» und dem Steinzeitmonument Stonehenge nach England gekommen.

  • Keine Militärangehörigen

    Mi., 12.09.2018

    Putin: Verdächtigte Russen im Fall Skripal sind harmlos

    Der russische Präsident Wladimir Putin am Rande des Östlichen Wirtschaftsforums. «Wir wissen, wer diese Leute sind. Wir haben sie gefunden», sagte er.

    Glaubt man dem russischen Präsidenten, sind die im Fall Skripal von London als Attentäter verdächtigten Russen harmlose Zivilisten. Die britische Regierung hält das für eine Lüge.

  • Kriminalität

    Mi., 12.09.2018

    Putin zu Skripal-Fall: Verdächtigte Russen gefunden

    Wladiwostok (dpa) - Moskau will die zwei von Großbritannien im Skripal-Fall gesuchten Russen ausfindig gemacht haben. Allerdings wies der russische Präsident Wladimir Putin Beschuldigungen gegen die Verdächtigten zurück. Der Agentur Tass zufolge sagte er, es handle sich um Zivilisten, nicht um Militärangehörige. Vor einer Woche hatten die britischen Behörden zwei russische Agenten für den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia verantwortlich gemacht. Fahndungsfotos und Namen wurden veröffentlicht.

  • Wahlen

    So., 09.09.2018

    Prognosen: Moskauer Bürgermeister Sobjanin wiedergewählt

    Moskau (dpa) - Überschattet von Protesten hat der kremltreue Amtsinhaber Sergej Sobjanin die Bürgermeisterwahl in Moskau ersten Prognosen zufolge gewonnen. Er bekam 74 Prozent der Stimmen, wie russische Agenturen am späten Abend nach Schließung der Wahllokale meldeten. Somit hätte er rund 25 Prozent mehr Stimmen als bei der Wahl vor fünf Jahren erhalten. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte Sobjanin im Wahlkampf den Rücken gestärkt. Außerdem gab es für den Politiker aus Sibirien keine wirklichen Gegenkandidaten.