Airbus A319



Alles zum Produkt "Airbus A319"


  • Verteidigung

    Fr., 21.06.2019

    Bundeswehr hat neues Beobachtungsflugzeug

    Hamburg (dpa) - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat bei der Lufthansa-Werft in Hamburg ein neues Aufklärungsflugzeug für die Bundeswehr in Empfang genommen. Der umgerüstete Airbus A319 soll ab dem kommenden Jahr unterwegs sein, um Beobachtungsflüge nach dem Vertrag über einen «Offenen Himmel» zu unternehmen. Die Nato und Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts hatten sich 1992 darin auf Maßnahmen zur gegenseitigen militärischen Überwachung geeinigt. Das Flugzeug hat eine besonders große Reichweite und erlaubt Flüge über ganz Russland praktisch ohne Landung.

  • International

    Sa., 02.03.2019

    Maas nach Flugzeugpanne mit 20 Stunden Verspätung gelandet

    Berlin (dpa) – Nach seiner Flugzeugpanne im westafrikanischen Mali ist Außenminister Heiko Maas mit 20 Stunden Verspätung nach Berlin zurückgekehrt. Seine Ersatzmaschine landete gegen Mitternacht. Wegen eines Hydraulikschadens an seinem Airbus A319 der Bundeswehr musste Maas seine Afrika-Reise um einen Tag verlängern. In den vergangenen Monaten war es immer wieder zu Pannen bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr gekommen. Die spektakulärste traf Kanzlerin Angela Merkel Ende November auf dem Weg nach Buenos Aires: sie musste umkehren, mit Linie zum G20-Gipfel fliegen und verspätete sich um einen Tag.

  • Nach 300.000 Flugkilometern

    Fr., 01.03.2019

    Pannenserie bei der Bundeswehr erwischt Vielflieger Maas

    Heiko Maas wird beim Besuch des Militärlagers «Camp Castor» vom Kommandeur Oberst Frank Wachter begrüßt.

    Ausgerechnet Vielflieger Heiko Maas blieb lange Zeit von den Pannen bei den Regierungsfliegern verschont. Aber irgendwann erwischt es offenbar jeden. Wegen eines Hydraulikschadens blieb er in Mali hängen - und verpasste einen wichtigen privaten Termin.

  • International

    Fr., 01.03.2019

    Maas startet mit Ersatzmaschine aus Mali

    Bamako (dpa) - Bundesaußenminister Jochen Maas ist nach einer Panne des Regierungsflugzeugs am Abend mit fast eintägiger Verspätung an Bord einer Ersatzmaschine aus Mali Richtung Heimat gestartet. «Wir starten!», twitterte Maas dazu. Die Maschine hob um 18.10 Uhr deutscher Zeit ab. Der Airbus A340 war aus Deutschland nach Bamako in Marsch gesetzt worden, da am kleineren Regierungsjet vom Typ Airbus A319 am Vorabend ein Hydraulikleck entdeckt worden war. Maas und Begleiter werden kurz nach Mitternacht in Berlin erwartet.

  • International

    Fr., 01.03.2019

    Maas: Drei neue Regierungsflieger sind genug

    Bamako (dpa) – Trotz seiner Flugzeugpanne in Mali: Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich gegen die Anschaffung weiterer neuer Regierungsflieger über die bereits bestellten drei Maschinen hinaus ausgesprochen. Die Anschaffung der drei Langstreckenflugzeuge sei notwendig und sie müssten jetzt auch zügig kommen, sagte er in der malischen Hauptstadt Bamako. Darüber hinaus sehe er aber keinen Bedarf. Maas war gestern Abend wegen eines Hydraulikschadens an seinem Airbus A319 in Bamako liegengeblieben. Er soll heute zurückfliegen.

  • Ab Sonntag gilt der Winterflugplan

    Do., 25.10.2018

    Agadir, Madeira und Salzburg sind neu

    Germania stationiert zwei weitere Flugzeuge am FMO.

    Am kommenden Sonntag tritt der neue Winterflugplan des Flughafens Münster/Osnabrück in Kraft. Sowohl im Linienflug als auch im Touristikbereich gibt es erfreuliche Nachrichten

  • Fußball

    Mo., 18.06.2018

    Brand am Team-Flugzeug Saudi-Arabiens - Team in Sicherheit

    Moskau (dpa) - Die Fußball-Nationalmannschaft Saudi-Arabiens ist nach einem Feuer an Board des Team-Flugzeugs sicher am nächsten WM-Spielort in Rostow am Don angekommen. An der rechten Tragfläche der Maschine vom Typ Airbus A319-100 kam es nach einem technischen Fehler im Landeanflug zu einem Brand. Der Verband Saudi-Arabiens teilte via Twitter mit, dass «alle Spieler in Sicherheit sind» und sich bereits in der gemeinsamen Teamunterkunft befinden. Bei dem Brand habe es sich um einen Unfall gehandelt.

  • Reise

    Di., 29.05.2018

    Flughafen Münster/Osnabrück: Höhenflug hält an

    Reise: Flughafen Münster/Osnabrück: Höhenflug hält an

    Vor dem Abflug des Airbus A319 der Fluggesellschaft Germania vom Flughafen Münster/Osnabrück am Freitag, den 4. Mai 2018, mit Ziel Istanbul, gab es am Boden Blumensträuße für die Crew. Es war der Auftakt-Flug für einen regelmäßigen Flugverkehr in die türkische Metropole ab dem Flughafen Münster/Osnabrück (FMO). Die Airline hat zum Sommerfahrplan außerdem einen Airbus A321 mit 210 Plätzen am FMO stationiert. Claus Altenburg, Director Sales bei Germania, erklärte gegenüber der örtlichen Presse: "Wie bedienen damit die deutlich wachsende Nachfrage nach Flügen ab dem FMO." Und in der Tat: Mit einem Plus von 20 Prozent bei den Passagierzahlen in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte der Airport seine Beliebtheit deutlich unter Beweis stellen.

  • Neues Ziel am FMO

    Fr., 25.05.2018

    Im Winter nach Salzburg

    Ab dem 15. Dezember fliegt Germania jeden Samstag vom Flughafen Münster/Osnabrück direkt nach Salzburg.

    Trotz aktuell hochsommerlicher Temperaturen kann man jetzt schon an den nächsten Winter denken: Ab 15. Dezember fliegt Germania jeden Samstag vom Flughafen Münster/Osnabrück direkt nach Salzburg.

  • Flughafen Münster/Osnabrück

    Sa., 05.05.2018

    Technischer Defekt zwingt Flugzeug zur Rückkehr an den FMO

    Flughafen Münster/Osnabrück: Technischer Defekt zwingt Flugzeug zur Rückkehr an den FMO

    (Aktualisiert: 11.48 Uhr) Luftnotlage am Flughafen Münster/Osnabrück: Am späten Freitagabend ist ein Flugzeug der Airline "Germania" Richtung Palma de Mallorca gestartet. Doch der Airbus kam nicht weit, musste umkehren und wurde am FMO von einem Großaufgebot von Einsatzkräften empfangen.