Megaupload



Alles zum Produkt "Megaupload"


  • Jahrzehntelange Haft droht

    Mo., 10.06.2019

    Kim Dotcom wehrt sich gegen Auslieferung an die USA

    Kim Dotcom, deutscher Internetunternehmer, während einer Anhörung des Ausschusses für Geheimdienste im Parlament von Wellington.

    In der Internet-Szene war Kim Dotcom eine große Nummer, früher. Jetzt entscheidet die neuseeländische Justiz, ob der Megaupload-Gründer in die USA ausgeliefert wird.

  • Leute

    Mo., 10.06.2019

    Kim Dotcom wehrt sich gegen Auslieferung in USA 

    Wellington (dpa) - Der jahrelange Rechtsstreit um eine Auslieferung des deutschen Internet-Unternehmers Kim Dotcom an die USA ist in die vermutlich entscheidende Phase gegangen. Vor Neuseelands Oberstem Gerichtshof in Wellington begann das Berufungsverfahren, mit dem der 45-Jährige die Auslieferung noch verhindern will. Der Gründer der Internet-Plattform Megaupload lebt seit 2010 in Neuseeland. Die USA wollen ihn wegen Verletzung von Urheberrechten und Geldwäsche in großem Stil vor Gericht stellen. Bei einer Verurteilung droht ihm jahrzehntelange Haft.

  • Leute

    Mo., 10.06.2019

    Kim Dotcom wehrt sich gegen Auslieferung an die USA 

    Wellington (dpa) - Der jahrelange Rechtsstreit um eine Auslieferung des deutschen Internet-Unternehmers Kim Dotcom an die USA geht heute in die vermutlich entscheidende Phase. Vor Neuseelands Oberstem Gerichtshof in Wellington beginnt ein Berufungsverfahren, mit dem der 45-Jährige seine Auslieferung noch verhindern will. Der Gründer der Internet-Plattform Megaupload lebt seit 2010 in Neuseeland. Die USA wollen ihn vor Gericht stellen - wegen Verletzung von Urheberrechten und Geldwäsche in großem Stil. Bei einer Verurteilung droht ihm jahrzehntelange Haft.

  • Gericht weist Beschwerde ab

    Do., 05.07.2018

    Wird Kim Dotcom in die USA ausgeliefert?

    Kim Dotcom, deutscher Internetunternehmer, während einer Anhörung des Ausschusses für Geheimdienste im Parlament von Wellington.

    Rückschlag für Kim Dotcom: Ein Berufungsgericht in Neuseeland bestätigt, dass der deutsche Internetunternehmer in die USA ausgeliefert werden darf. Dort droht ihm eine jahrzehntelange Haft. Doch der 44-Jährige hofft auf eine weitere Chance.

  • Gericht weist Beschwerde ab

    Do., 05.07.2018

    Wird Kim Dotcom in die USA ausgeliefert?

    In den USA drohen Kim Dotcom mehrere Jahrzehnte Haft.

    Rückschlag für Kim Dotcom: Ein Berufungsgericht in Neuseeland bestätigt, dass der deutsche Internetunternehmer in die USA ausgeliefert werden darf. Dort droht ihm eine jahrzehntelange Haft. Doch der 44-Jährige hofft auf eine weitere Chance.

  • Leute

    Do., 05.07.2018

    Kim Dotcom scheitert mit Berufungsantrag gegen Auslieferung

    Wellington (dpa) - Megaupload-Gründer Kim Dotcom ist mit seinem Berufungsantrag gegen eine Auslieferung von Neuseeland an die USA gescheitert. Das oberste Berufungsgericht in Wellington bestätigte zwei Richtersprüche, denen zufolge eine Auslieferung des 44-Jährigen rechtens wäre. Dotcoms Anwaltsteam will nun beim Obersten Gerichtshof Neuseelands Protest einlegen. Die US-Justiz wirft dem als Kim Schmitz in Kiel geborenen Gründer der Internet-Tauschplattform Megaupload unter anderem Copyright-Betrug im großen Stil sowie Geldwäsche vor.

  • Leute

    Sa., 20.01.2018

    Kim Dotcom hat geheiratet - und will Neuseeland verklagen

    Wellington (dpa) - Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom hat wieder geheiratet. Der seit vielen Jahren in Neuseeland lebende Kieler kämpft gegen seine Auslieferung in die USA wegen Betrugsvorwürfen. Gleichzeitig kündigte er eine «Milliardenklage auf Schadenersatz» gegen die Neuseeländische Regierung an. Diese habe die unrechtmäßige Zerstörung seiner Internet-Tauschplattform Megaupload und die Beschlagnahmung seines Vermögens ermöglicht, twitterte Dotcom. Von seiner ersten Frau hatte er sich 2014 getrennt.

  • Urteil in Neuseeland

    Mo., 20.02.2017

    Kim Dotcom soll wegen Betrugs in die USA ausgeliefert werden

    Der gebürtige Kieler Kim Dotcom lebt seit vielen Jahren in Neuseeland.

    Seine Plattform Megaupload soll den illegalen Austausch von geschütztem Material im Internet ermöglicht haben. Kläger in den USA warfen Kim Dotcom Verstöße gegen das Urheberrecht vor und forderten seine Auslieferung. Nun soll er überstellt werden - wegen Betrugs.

  • Justiz

    Mo., 20.02.2017

    Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden

    Auckland (dpa) - Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden. Das entschied ein Gericht in Neuseeland. Die US-Ankläger hatten dem Gründer der Internet-Tauschplattform Megaupload ursprünglich Copyright-Betrug vorgeworfen. Durch Austausch von Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar geprellt worden sein. Der Richter urteilte, dass Dotcom nach neuseeländischem Recht zwar nicht wegen Urheberrechtsverletzung ausgeliefert werden könne, wohl aber wegen Betruges.

  • Internet

    Mo., 14.09.2015

    Weitere Schlappe für Kim Dotcom in Neuseeland

    Wellington (dpa) - Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom muss wie geplant am 21. September in Neuseeland vor Gericht erscheinen. Das Berufungsgericht in Wellington lehnte einen Antrag des 41-Jährigen ab, den Termin zur Prüfung eines Auslieferungsantrags der USA erneut zu verschieben. Die US-Behörden werfen Dotcom als Gründer der Tauschplattform Megaupload massive Verletzungen von Urheberrechten mit einem Schaden von einer halben Milliarde Dollar vor. Nach einer Razzia bei dem Internetunternehmer 2012 hatten die US-Justizbehörden die Auslieferung beantragt.