Corona-Newsticker
Weitere Nachweise der Corona-Varianten in Deutschland

Überall auf der Welt wird zurzeit gegen die Ausbreitung des Coronavirus gekämpft. Auch Deutschland versucht dabei täglich, den richtigen Weg zwischen Kontaktbeschränkungen und Lockerungen zu finden. 

Donnerstag, 21.01.2021, 20:00 Uhr
Corona-Newsticker: Weitere Nachweise der Corona-Varianten in Deutschland
Christoph Bock (l), Genomforscher, zeigt auf einen Bildschirm mit einer Informationsgrafik, während er mit Rudolf Anschober (Grüne), Gesundheitsminister von Österreich, bei einer Pressekonferenz des Sozialministeriums zum Thema "B.1.1.7 - Sequenzierungen, Modellierungen und Maßnahmen" spricht. Foto: picture alliance/dpa/APA | Georg Hochmuth

In diesem Newsticker bekommen Sie alle grundlegenden Corona-Infos aus Deutschland und der Welt gebündelt und kostenfrei.
> Alle grundlegenden Corona-Infos aus dem Münsterland finden Sie hier (kostenfrei verfügbar).
> Unter folgendem Link steht das gesamte WN-Angebot vier Wochen kostenfrei zur Verfügung: https://link.wn.de/digitalbasiskostenlos

 

Corona-Regeln bis 14. Februar

1/13
  • Die Menschen in Deutschland müssen sich mindestens bis zum 14. Februar auf weitere Beschränkungen einstellen. Auf diese Maßnahmen haben sich Bund und Länder am 19. Februar geeinigt:

    Foto: dpa
  • Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert. Die bisher bis zum 31. Januar befristeten Schließungen der meisten Geschäfte, Restaurants, Theater, Museen und Freizeiteinrichtungen gilt also weiterhin bis zum 14. Februar.

    Foto: dpa
  • Verschärfte Maskenpflicht: In Bus und Bahn sowie beim Einkaufen müssen die besser schützenden FFP2-Masken oder OP-Masken getragen werden - Alltagsmasken aus Stoff reichen nicht mehr aus. Ab wann die neuen Regeln gelten, entscheiden die Bundesländer selbst. Am Mittwoch beraten mehrere Landesregierungen darüber.

    Foto: dpa
  • Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen: Treffen jenseits des eigenen Haushalts sind weiterhin nur mit einer weiteren Person erlaubt.

    Foto: dpa
  • Home Office müssen die Arbeitgeber nun überall dort, wo es möglich ist, ermöglichen. Das bedeutet, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, es zu begründen, wenn sie Arbeitnehmern diese Möglichkeit nicht bieten. Ein Klagerecht soll mit dieser Verordnung, die ab dem 27. Januar gilt, aber nicht verbunden sein, so der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. 

    Foto: dpa
  • Die drastischen Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gelten in Nordrhein-Westfalen im öffentlichen Raum und auch in den eigenen vier Wänden . Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) ermahnte die Bürger, ihre Kontakte in der Corona-Pandemie konsequent zu beschränken. Weiterhin sind Treffen jenseits des eigenen Haushalts nur noch mit einer weiteren Person erlaubt. Er appelliere aber an alle, "sich nicht jeden Tag eine andere Person zu suchen".

    Foto: dpa
  • Das Land NRW hat die sogenannte 15-Kilometer-Regel nach wenigen Tagen für die vier betreffenden Kreise wieder aufgehoben. Die neue Verordnung - seit Dienstag (19. Januar) gültig - beinhaltet aber weiter die Möglichkeit, den Bewegungsradius einzugrenzen. Als Kriterium gilt ein besonderes, nicht auf eine bestimmte Einrichtung eingrenzbares Infektionsgeschehen.

    Foto: dpa
  • Schulen bleiben grundsätzlich geschlossen, oder die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt. Bund und Länder hatten am 19. Januar beschlossen, dass Kitas und Schulen bis zum 14. Februar grundsätzlich geschlossen bleiben beziehungsweise die Präsenzpflicht ausgesetzt wird.

    Foto: dpa
  • Auch Kindertagesstätten sollen für die Fortdauer des Lockdowns bis zum 14. Februar geschlossen bleiben. In NRW gibt es bereits seit dem 11. Januar nur noch einen eingeschränkten Betrieb, die Kitas bleiben aber grundsätzlich geöffnet. Das soll jetzt so bleiben: Die Landesregierung hat angekündigt, dass für die Kitas in NRW weiter die bisherige Strategie gelte, sie im "eingeschränkten Pandemiebetrieb" offen zu halten.

    Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen. 

    Foto: dpa
  • Das Land NRW hat am Mittwoch (20. Januar) einen Impfstopp in Krankenhäusern verhängt, die mit Biontech-Impfstoff versorgt werden. Grund seien Lieferprobleme, heißt es in einer E-Mail des Gesundheitsministeriums, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Seit dem 18. Januar wird in den NRW-Kliniken das besonders gefährdete Personal geimpft. 

    Auch sollten die Impfzentren den Betrieb aufnehmen und zunächst alle über 80-Jährigen, zuhause lebenden Menschen impfen - dies wird aufgrund der Lieferverzögerung nun um eine Woche verschoben.

    Foto: dpa
  • Für Millionen Sporttreibende in den Vereinen geht mit den Beschlüssen von Bundesregierung und Länderchefs vom Dienstag das Warten auf die Wiederaufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebs bis zumindest in den Februar weiter.

    Foto: dpa
  • Die Profiligen indes dürfen ohne Zuschauer und mit strengen Hygienekonzepten weiterspielen. In enger Taktung will etwa der Fußball sein Programm mit Bundesliga, DFB-Pokal und Europacup im Winter fortsetzen, auch wenn zuletzt immer wieder Coronafälle nachgewiesen wurden.

    Foto: dpa
  • Darüber, wie es ab dem 1. Februar weitergehen soll, wollen die Kanzlerin und die Regierungschefs der Länder am 25. Januar beraten. Merkel sagte nach den Beratungen, das Ziel bleibe weiter, zu einer 7-Tage-Inzidenz je 100 000 Einwohner von unter 50 zu kommen. Dies gewinne nochmals an Bedeutung durch die entdeckte Mutation des Coronavirus, die sich schneller verbreite. 

    Foto: dpa

 

  • Welche Corona-Regeln gelten im Januar?
  • Wie verbreitet sich das Coronavirus in Deutschland?
  • Wo sind Corona-Hotspots in Deutschland?
  • Das Corona-Jahr 2020 in Deutschland - ein Blick zurück
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7399782?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F1604524%2F7298845%2F
Nachrichten-Ticker