WN OnlineMarketing Club

Newsletter 07/2017
Video-Marketing: Vorsicht vor rechtlichen Fallen

Bei Video-Content handelt es sich um einen sehr populären Trend, der immer mehr sämtliche Kanäle der digitalen Kommunikation erobert. Hier gibt es jedoch einige Kriterien, die unbedingt berücksichtigt werden sollten, um eventuelle Risiken auszuschließen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie sich Rechtsfallen effektiv vermeiden lassen.

Dienstag, 18.07.2017, 12:07 Uhr

Newsletter 07/2017 : Video-Marketing: Vorsicht vor rechtlichen Fallen
Foto: Colourbox.de

Flut an Video-Content

Man kommt nicht mehr daran vorbei: In unserem Alltag werden wir mit unterschiedlichen Video-Content buchstäblich bombardiert. Ob im Netz auf den gängigen Social-Media-Plattformen, in der Uni, auf Bahnhöfen oder auf unseren Smartphones - es sind längst keine starren Fotos mehr, die wir teilen, sondern immer häufiger sind es Videos. Aber was bedeutet dieser Trend für Werbeagenturen und Presseleute? Tatsache ist, dass auf einen kurzen Video-Clip wesentlich mehr Bilder passen als auf ein gewöhnliches statisches Motiv. Ein strategischer und durchdachter Einsatz von Video-Content ist deshalb von immenser Bedeutung.

Warum setzen immer mehr Branchen auf Video-Content?

Video-Content befindet sich auf der Überholspur. Es ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Kommunikation, so dass sogar Nachrichtensender nicht nur immer öfter Videomaterial mit Untertiteln über bekannte Social-Media-Kanäle veröffentlichen, sondern deren Reporter auch immer häufiger selbstgedrehte Video-Clips vom Ort des Geschehens senden. Auf der bekannten Video-Content-Plattform YouTube werden täglich über eine Milliarde Stunden an Videomaterial angesehen. Und wenn Sie auf bekannten sozialen Plattformen wie beispielsweise Facebook oder Twitter aktiv sind, dann haben Sie sicherlich bemerkt, dass die Anzahl an Video-Content stetig wächst.

Rechtliche Stolperfallen

Bei einem noch so kurzen Video-Clip lauern viele rechtliche Risiken, die viel größer sind als bei starren Motiven. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich über die Grundlagen der Bildnutzung zu informieren und diese stets zu befolgen:

  • In der Regel ist jede abgebildete Marke, Person und künstlerische Produktion rechtlich geschützt und es muss immer geklärt werden, ob diese erkennbar sowie motivrelevant ist oder als Beiwerk fungiert.
  • Ohne eine Berechtigung der Abgebildeten und ohne eine entsprechende Lizenz ist eine Veröffentlichung des Videomaterials nicht immer erlaubt.
  • Bei der Verwendung von bestehenden Videomaterial muss je nach Vereinbarung eine korrekte Quellenangabe inklusive der Erlaubnis des Urhebers aufgelistet sein.

Quelle: https://onlinemarketing.de/

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