Benefizspiel zugunsten von Rot-Weiß Ahlen
Jede Menge Unterhaltung

Ahlen -

Noch einmal schwelgen in Erinnerungen an goldene Zeiten. Kann es etwas Schöneres geben? Offenbar ja. Das hat das Benefizspiel der LR/RW-Allstars gegen die Stadtauswahl zugunsten von Rot-Weiß Ahlen gezeigt. Noch schöner, als sich nur die alten Geschichten zu erzählen, ist es nämlich, die früheren Helden noch einmal in Aktion zu sehen: Live und in Farbe.

Freitag, 26.07.2013, 23:07 Uhr

Herzenssache - wie auf dem Plakat oben verkündet - war das Benefizspiel nicht nur für Andreas Zimmermann.
Herzenssache - wie auf dem Plakat oben verkündet - war das Benefizspiel nicht nur für Andreas Zimmermann. Foto: René Penno

Noch einmal schwelgen in Erinnerungen an goldene Zeiten. Sich die alten Geschichten erzählen von Last-Minute-Treffern, legendären Siegen und Spielern. Kann es etwas Schöneres geben? Offenbar ja. Das hat das Benefizspiel der LR/RW-Allstars gegen die Stadtauswahl zugunsten von Rot-Weiß Ahlen gezeigt. Noch schöner, als sich nur die alten Geschichten zu erzählen, ist es nämlich, die früheren Helden noch einmal in Aktion zu sehen: Live und in Farbe. Wenn dann noch so viele unterhaltsame Tore fallen wie bei dem 7:3-Sieg der Allstars kann man nur eines konstatieren: Ein rundum gelungener Abend.

Benefizspiel LR/RW-Allstars gegen Ahlener Stadtauswahl

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Kräftig die Werbetrommel gerührt hatte der insolvente Oberligist im Vorfeld für die Partie, deren Einnahmen ihm finanziell unter die Arme greifen sollen. Das machte sich nicht nur dadurch bezahlt, dass sich eine ganz und gar beachtliche Zahl der Ehemaligen zum Mitmachen bewegen ließ, sondern auch durch 1193 Zuschauer.

Die wurden gestern Abend bestens unterhalten. Schon beim Einmarsch mit Nebelschwaden feierten sie die etwas ergrauten Altstars. Und die dankten es ihnen letztlich mit einem munteren Kick gegen eine nicht minder couragierte Stadtauswahl. Es dauerte zwar eine gute halbe Stunde, bis endlich der erste Treffer fiel – Veselin Gerov übernahm diese Aufgabe –, doch nachdem Christian Alteheld für die Stadtauswahl ausgeglichen hatte (41.), war endgültig der Knoten geplatzt.

In Halbzeit zwei fielen die Tore dann wie am Fließband: Daniel Grabowski (1:2, 50.), Daniel Chitsulo (2:2, 53.), Philipp Heithölter (3:2, 63.), erneut Chitsulo (4:2, 67.), Mustafa Turgut (5:2 FE, 70.), Jonas Strupat (5:3 FE, 72.), Mario Krohm (6:3, 83.) und Daniel Thioune (7:3, 86.) ließen die Menge jubeln. Die bekam zwischendurch natürlich auch den einen oder anderen Trick zu sehen. Kurzum: Besser geht kaum.

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