Kevin Großkreutz im Interview
„Ich werde die Zeit in Ahlen nie vergessen“

Ahlen -

In der C-Jugend war er bei Rot-Weiß Ahlen kein Stammspieler. Heute ist Kevin Großkreutz Weltmeister und Bundesliga-Profi bei Borussia Dortmund. An seiner Verbundenheit zu RWA hat das nichts geändert.

Donnerstag, 20.11.2014, 00:11 Uhr

Wiedersehen macht Freude: Marco Reus (links) und Kevin Großkreutz (rechts) rahmen Geburtstagskind Willi Pott ein.
Wiedersehen macht Freude: Marco Reus (links) und Kevin Großkreutz (rechts) rahmen Geburtstagskind Willi Pott ein. Foto: René Penno

 Er war zusammen mit Marco Reus der Stargast auf der dicken Geburtstagsparty von Willi Pott : Kevin Großkreutz . Im Gespräch mit unserem Redakteur Cedric Gebhardt spricht der BVB-Star über seine noch immer bestehende Verbundenheit mit Rot-Weiß Ahlen .

Herr Großkreutz, wie viel Überzeugungsarbeit beim BVB war nötig, damit Sie hier heute zu Ehren von Willi Pott spielen dürfen?

Großkreutz: Gar keine. Der Trainer hat sofort zugestimmt. Aber das ist ja wohl auch selbstverständlich. Ich habe Willi Pott viel zu verdanken.

Was denn zum Beispiel?

Großkreutz: Er hat sich immer um mich gekümmert und mir als junger Spieler geholfen.

Willi Pott mal als Option ausgeschlossen – Was ist an RW Ahlen noch geiler als am BVB?

Großkreutz (lacht): Willi ist der geilste Typ. Und Ennatz Dietz hat mich damals hochgebracht. Es war eine wunderschöne Zeit in Ahlen . Die werde ich nie vergessen.

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