13. Stadtteil- und Haldenlauf in Ahlen
Ganz oben angekommen

Ahlen -

250 Teilnehmer und ein Seriensieger, der mal wieder nicht zu stoppen war: die 13. Auflage des Ahlener Stadtteil- und Haldenlaufs war für die Veranstalter ein voller Erfolg. Der Stromberger Philipp Kaldewei holte sich zum fünften Mal in Folge den Sieg.

Montag, 04.05.2015, 12:05 Uhr

Der Berg ruft: 101 wagemutige Athleten erklommen die Halde und legten insgesamt elf Kilometer zurück. Das Streckenprofil ist eines der ganz besonderen Art im Umkreis.
Der Berg ruft: 101 wagemutige Athleten erklommen die Halde und legten insgesamt elf Kilometer zurück. Das Streckenprofil ist eines der ganz besonderen Art im Umkreis. Foto: Danny Schott

Er ist wohl nicht zu schlagen. Nicht in Ahlen und nicht sonstwo. Zum sechsten Mal insgesamt ging der Sieg beim 13. Stadtteil- und Haldenlauf an Philipp Kaldewei . Der Dominator und Rekordsieger aus den Reihen des LV Oelde triumphierte ungefährdet beim in der Umgebung einzigartigen Lauf. Für die gut elf Kilometer lange Runde durch den Ahlener Ostenstadtteil, über die Osthalde und entlang der Werse benötigte der Stromberger 38:45 Minuten und war damit nicht mal zufrieden: „Der Geist war willig, meine Beine waren schwach. Aber es hat trotzdem gereicht“, sagte Kaldewei, nachdem er zum fünften Mal in Serie als Erster durchs Ziel lief.

Schwach waren die Beine sicherlich, denn er hatte noch den Hermannslauf von einer Woche zuvor in den Knochen. Langweilig wird es für den passionierten Läufer trotz seiner vielen Teilnahmen und Siege beim Stadtteil- und Haldenlauf aber nicht. Ebenso wie viele weitere Teilnehmer ist er begeistert: „Die Veranstaltung ist einzigartig und immer wieder toll. Nächstes Jahr wieder“, kündigte er an.

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Als Zweiter folgte Markus Schuler, der das Ziel auf dem Glückaufplatz zwei Minuten später nach 40:42 Minuten erreichte. Teamkollege Jens Haase (freaks-of-running.de) komplettierte das Siegerpodest. Schnellster heimischer Athlet war Stefan Baierl von der Spielvereinigung Dolberg. Er verpasste als Vierter mit 43:16 Minuten nur knapp das Podest.

Bei den Frauen schaffte es eine ehemalige Ahlenerin ganz nach vorn: Sina Horsthemke. Die gebürtige Wersestädterin startete für die Triabolos Hamburg und wurde mit 51 Minuten ihrer Favoritenrolle gerecht. Zweite wurde Ute Deppe (Kanutouren Deppe Lippstadt) in 52:09 Minuten vor Hilla Oldenburger vom LV Oelde. Heimische Altersklassensiege gingen an Aaron Flötotto von der LG Ahlen in der U18 (48:33 Minuten) und Christoph Kaldewei in der M65. Zudem holte sich Marita Brehe von der Spielvereinigung Dolberg den Sieg in der W55.

Wer sich den steilen Anstieg an der Berghalde ersparen wollte, war über die sieben Kilometer lange Strecke entlang der Werse an den Start gegangen. Hier sorgte Jonas Barwinski von der LG Ahlen für eine faustdicke Überraschung. Bei seinem Heimrennen schaffte er einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor Dennis Jacob tor Weihen (LC Paderborn) und dem Sendenhorster Amanuel Desale. Als wäre das nicht schon genug, blieb die Uhr für Barwinski im Ziel bei 24:56 Minuten stehen: Streckenrekord um fast zwei Minuten unterboten. „Die Strecke war flach und schnell. Ich war überrascht, dass ich noch so viel Power in den Beinen hatte“, sagte Barwinski, der noch drei Tage zuvor einen starken Auftritt beim Schlosslauf Nordkirchen gezeigt hatte. Schnellste Frau war in 36:27 Minuten Bozena Weimann. Yvonne Friedrich (H.F.C. Ahlen) wurde Dritte.

Bei den Kinder- und Jugendläufen dominierte wie in den Vorjahren der LV Oelde. Lediglich Aaron Krimphove von der TuS Westfalia Vorhelm schaffte es, sich über einen Kilometer in der U14 gegen die Konkurrenz aus Oelde durchzusetzen und gewann in 3:46 Minuten. Von der Teilnehmerzahl am stärksten besetzt bei den Kindern waren die Ahlener Mammutschule mit 23 und die Barbaraschule mit zehn Teilnehmern. Sichtlich zufrieden war auch Organisator Hermann Huerkamp, Geschäftsführer des Stadtteilbüros: „In einem Wort: es war super gut! Mit ca. 250 Teilnehmern waren diesmal sogar mehr dabei als letztes Jahr.“

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