Tischtennis: 1. + 2. Kreisklasse A
Eintracht Dolberg fegt CTTF Beckum 2 mit „Rumskedi-Helau“ aus der Halle

Dolberg -

Im Gleichschritt zu zwei Kantersiegen marschierte die erste und zweite Garde von Eintracht Dolberg. Die Reserve bescherte ihrem Gegner dabei einen mächtigen Aschermittwoch-Kater.

Mittwoch, 08.03.2017, 10:03 Uhr

Walter Feischen machte zusammen mit seinem Doppelpartner Andreas Weber kurzen Prozess mit dem Gegner. 
Walter Feischen machte zusammen mit seinem Doppelpartner Andreas Weber kurzen Prozess mit dem Gegner.  Foto: Dirk Kleinikel

Durch einen überraschend hohen 9:0-Heimerfolg gegen den CTTF Beckum 2 kam die Reserve der Dolberger Eintracht im Kampf um den Klassenerhalt zu leichten Punkten.

War das Hinspiel mit einem 8:8-Remis und drei Stunden Spielzeit noch überaus hart umkämpft, ließ die Eintracht diesmal zu keiner Zeit Zweifel aufkommen. Die Doppelstrategie passte, auch wenn Andreas Faust und Markus Giersich ihre Partie erst im Entscheidungssatz gewannen. Parallel gerieten Sergej Menzetov und Uwe Förster hingegen ebenso wenig in Bedrängnis wie Andreas Weber mit Partner Walter Feischen.

So ging es auch in den Einzeln weiter, in denen es nur noch zwei Satzverluste am mittleren Paarkreuz gab. Nach knapp zwei Stunden war der Spuk vorbei und der Aschermittwoch für die Gäste aus der Karnevalshochburg einmal mehr perfekt.

Einseitige Angelegenheit

Wenig Mühe hatte indes auch das erste Sextett beim abgeschlagenen Schlusslicht TTF Lünen 3. Das locker herausgespielte 9:1 half zudem, den Rückstand im Spielverhältnis gegenüber der Konkurrenz aus Stockum und Bergkamen-Rünthe zu reduzieren. Der Gegenpunkt in der ansonsten einseitigen Partie ging auf die Kappe von Peter Greve und Ersatzmann Andreas Weber, die zu Beginn in einem offenen Schlagabtausch mit 9:11 im finalen Durchgang knapp unterlagen.

Während Jochen Sieber und Ronny Schenk ihr Match in drei Sätzen abspulten, gönnten sich Jörg Grewe und Axel Rolf eine zwischenzeitliche Auszeit, gewannen dann jedoch sicher im Entscheidungssatz. In den Einzeln wackelte einzig Andreas Weber bei seinem 14:12-Erfolg über die volle Distanz.

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