Tennnis: Bezirksliga
Schwarzer Tag für Westfalia Vorhelm

Vorhelm -

Einen schwarzen Tag erwischten die Bezirksliga-Herren von Westfalia Vorhelm. Bei der TG GW Westerholt verloren sie mit 2:4. Louis Sonntag, die Nummer eins der Gäste, war der einzige Vorhelmer, der in diesem Duell punktete – und das wieder zweifach, nämlich im Einzel und im Doppel. Alle anderen Spiele gingen an die Westerholter, die sich mit dem Sieg auf Platz drei verbesserten.

Mittwoch, 14.03.2018, 14:03 Uhr

Keine Punkte gab es für Nesincan Celik und die Bezirksliga-Herren von Westfalia Vorhelm bei ihrem Gastspiel in Westerholt.
Keine Punkte gab es für Nesincan Celik und die Bezirksliga-Herren von Westfalia Vorhelm bei ihrem Gastspiel in Westerholt. Foto: Westfalia Vorhelm

Zu Beginn hatte alles noch sehr ausgeglichen ausgesehen. Davor Zilic (Position 2) spielte solide bis zum Stand von 4:4, ehe er ein unnötiges Break gegen Timo Sobiech kassierte und dadurch den ersten Durchgang abgeben musste. Parallel kämpfte sich Christian Kleine in einem sehr ausgeglichenen Match gegen Sebastian Inhester bis in den Tiebreak, ließ dann aber viele Chancen liegen und gab ebenfalls den ersten Satz ab. Beide bemühten sich noch einmal heranzukommen, aber ihre Gegner hatten immer das bessere Ende für sich. Zilic verlor schließlich mit 4:6, 2:6 und Kleine mit 6:7, 3:6.

Somit waren nun die übrigen Teamkameraden gefordert. Spitzenspieler Louis Sonntag tat das wieder bravourös. Er besiegte in einem hochklassigen Match die Westerholter Nummer eins, Alexander Gitt, verdient mit 6:3, 4:6 und 11:9 im Match-Tiebreak. „Er ist schon wirklich in einer sehr guten Form“, lobte Meißner seinen Schützling. Bei Nesincan Celik konnte er dieses Lob allerdings nicht wiederholen. Dieser verlor deutlich mit 4:6, 1:6 gegen Jonas Rohmann. „Nessi hat etwas Trainingsrückstand, und der war ihm heute anzumerken“, kommentierte Meißner.

Das 1:3 nach den Einzeln war dann auch in den Doppel nicht mehr aufzuholen, wenngleich Sonntag/Zilic noch einen Punkt holten, als ihre Gegner, nachdem sie im zweiten Satz zurücklagen, beim Stand von 6:3, 3:2 aufgaben. Celik und Kleine unterlagen dagegen haushoch mit 2:6 und 0:6.

„In unserer eigenen Halle sind wir stärker“, gab sich Stefan Meißner nach diesem eher enttäuschenden Spiel optimistisch für die letzte Begegnung der Saison am kommenden Samstag, 17. März, ab 17 Uhr in der Hardegenhalle.

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