Fußball: Kreisliga A Beckum
Ahlener SG muss noch an sich arbeiten

Ahlen -

Die Ahlener SG war als das Sorgenkind der Kreisliga A in die Vorbereitung gestartet. Zehn Stammkräfte hatten den Verein im Sommer verlassen. Nur vier Spieler aus dem letztjährigen Kader sind Trainer Peter Kriesche erhalten geblieben. Doch Kriesche hat angekündigt, eher trotzig mit der Aufgabe umgehen zu wollen. Nun sieht er Licht am Ende des Tunnels.

Montag, 13.08.2018, 16:50 Uhr

Unbekümmert – die Ahlener SG: (hintere Reihe von links) Abteilungsleiter Joachim Jaunich, Kevin Kilian, Christoph Bambrowicz, Wissam Baschar, Enes Kaya, Pascal Huerkamp, Jonas Wirz und Trainer Peter Kriesche; (vordere Reihe von links) Ibrahim Aydemir, Florian Diwisch, Darius Steinhorst, Niklas Weber und Emre Gülünoglu.
Unbekümmert – die Ahlener SG: (hintere Reihe von links) Abteilungsleiter Joachim Jaunich, Kevin Kilian, Christoph Bambrowicz, Wissam Baschar, Enes Kaya, Pascal Huerkamp, Jonas Wirz und Trainer Peter Kriesche; (vordere Reihe von links) Ibrahim Aydemir, Florian Diwisch, Darius Steinhorst, Niklas Weber und Emre Gülünoglu. Foto: Marc Kreisel

„Es bessert sich von Woche zu Woche. Die Trainingsbeteiligung steigt.“ Dennoch gelte es, die Ferienzeit bis Ende August zu überbrücken. „Bis dahin ist der Kader mit 20 Leuten vollständig. Daran haben wir vor vier Wochen noch nicht geglaubt. Ab September können wir dann durchstarten.“

Quantitativ ist also der erste Erfolg geschafft. Ob die Qualität ausreicht, werden die nächsten Wochen und Monate im Meisterschaftsbetrieb zeigen: „Die Jungs sind nicht schlechter als die Spieler von anderen Vereinen in der Liga. Aber wir haben viele junge Leute, die sich erst noch an das Tempo und die Robustheit in der Kreisliga A gewöhnen müssen“, erklärt Kriesche.

Über ein konkretes Saisonziel hat sich der ASG-Coach bislang ebenso wenig Gedanken gemacht wie um mögliche Favoriten in der Liga: „Ich habe mich mit anderen Dingen beschäftigt. Der Tabellenplatz ist mir erst einmal egal. Wichtiger ist es für uns, als Mannschaft und Verein zu funktionieren.“

Zum Auftakt empfängt die ASG am Sonntag (15 Uhr) im Sportpark Nord Westfalia Vorhelm. „Das ist immer eine gute Truppe gewesen in den letzten Jahren. Für uns wird es eine Herausforderung, dort mitzuhalten“, sagt Peter Kriesche, der inzwischen längst gewöhnt ist, mit Herausforderungen umzugehen.

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