Fußball-Kreisliga A Beckum: Ergebnisse des 8. Spieltags
Geerdeter Aufsteiger: Westfalia Vorhelm schlägt Aramäer Ahlen mit 5:0

Ahlen/Vorhelm -

„Das waren 90 Minuten komplett für die Mülltonne“, schimpfte Christian Maschinski. Der Trainer von Aramäer Ahlen fasste die 0:5-Derbypleite in Vorhelm so nüchtern wie deutlich zusammen. Seine zuvor seit fünf Pflichtspielen ungeschlagene Aufsteigermannschaft wurde durch eine hervorragend aufgelegte Westfalia auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Sonntag, 30.09.2018, 20:21 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 30.09.2018, 20:18 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 30.09.2018, 20:21 Uhr
Pascal Schomaker (vorne links) kommt zwar in dieser Situation gegen Philipp Woestmann noch rechtzeitig an den Ball. Meistens war Aufsteiger Aramäer Ahlen gegen Westfalia Vorhelm aber im Hintertreffen. Dementsprechend eindeutig ging die Partie verloren.
Pascal Schomaker (vorne links) kommt zwar in dieser Situation gegen Philipp Woestmann noch rechtzeitig an den Ball. Meistens war Aufsteiger Aramäer Ahlen gegen Westfalia Vorhelm aber im Hintertreffen. Dementsprechend eindeutig ging die Partie verloren. Foto: Lars Gummich

Die Gastgeber feierten derweil ein verspätetes Schützenfest und revanchierten sich für die 1:2-Pokalniederlage vor gut vier Wochen.

Wie schon in der Vorwoche beim 3:2-Erfolg über ASK Ahlen zeigte die Elf von Trainer Oliver Glöden , die nun auf dem fünften Platz rangiert, eine überragende erste Hälfte und lag durch Treffer von Davin Wöstmann (10.), Dominik Bergedieck (11./30.) und Philipp Woestmann (43.) bereits zur Pause komfortabel in Führung.

„Die beiden schnellen Tore haben uns in die Karten gespielt“, sagte Glöden. „Aramäer hat offen gemacht und wir haben dadurch mehr Freiräume bekommen. Wir haben denen unser Spiel aufgedrückt“, ergänzte der TuS-Übungsleiter, der angesichts der vier „sehr schön herausgespielten“ Treffer fast schon ins Schwärmen geriet.

Nach dem Seitenwechsel trafen die Gastgeber aus dem Wibbeltdorf nur noch einmal durch Dominik Bergedieck (67.). Zahlreiche weitere aussichtsreiche Möglichkeiten, um das Ergebnis weiter in die Höhe zu treiben, ließen Philipp Woestmann, Lennart Pörschke, Davin Wöstmann, Julian Müller und Philipp Kaldewei ungenutzt. „Da fehlte oft der letzte Pass“, bemängelte Glöden.

Fußball-Kreisliga A: Westfalia Vorhelm - Aramäer Ahlen

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Die Gäste, die durch die Pleite auf den neunten Tabellenplatz abgerutscht sind, tauchten derweil während der kompletten Partie ab. „Das war grottenschlecht“, ärgerte sich Maschinski über die blutleere Vorstellung seiner Mannschaft. „Uns fehlte es an der Körpersprache. Wir haben uns einfach nicht gewehrt. So schnell geht es von 100 in der Vorwoche auf null heute“, resümierte er eine Woche nach der 4:0-Gala gegen Vorwärts enttäuscht.

Seine Truppe traf es sogar noch härter. Denn verletzungsbedingt musste der Aramäer-Coach David Sari (Bänder), Gabriel Bulut (Schulter) und Mathias Rumanes (Rückenschmerzen) auswechseln. „Das war schon bitter. Ausgerechnet jetzt steht am Donnerstag das Pokalspiel gegen ASK Ahlen an“, kommentierte Maschinski.

TuS: Schulze Wettendorf – Braun (70. Lökes), Kraskes, Schmitz, Schmidt, Woestmann, Kaldewei (60. Paul), Müller, Gerdhenrich, Wöstmann, Bergedieck (76. Pörschke) – Aramäer: Tas – Heitkötter, Wilmes, A. Tulgay, Erduvan, Bulut (10. Rumanes/48. Gündogdu), Mutlu, Schomaker, Jeball (49. Karagün), Cicek, Sari

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