Tischtennis:
Mächtig was los in Dolberg

Dolberg -

„Alle Mann an Bord“ hieß es in der Dolberger Mehrzweckhalle. Erstmals in der Historie der Eintracht schlugen dort nämlich alle drei Tischtennisteams zur selben Uhrzeit auf. Allen voran das erste Sextett, das sich beim 9:4-Erfolg gegen TuS Ascheberg 2 hartnäckigen Angriffen erwehren musste.

Dienstag, 16.10.2018, 16:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 16.10.2018, 16:00 Uhr
Jochen Sieber war am oberen Paarkreuz nicht zu halten. Eintracht Dolberg gewann denn auch gegen TuS Ascheberg 2.
Jochen Sieber war am oberen Paarkreuz nicht zu halten. Eintracht Dolberg gewann denn auch gegen TuS Ascheberg 2. Foto: Lars Gummich

Bei zwei hauchdünnen Fünfsatzerfolgen in den Doppeln fehlte auch nicht viel und die Gäste wären komfortabel in Front gezogen, zumal auch deren drittes Duo punktete. So aber führten die Dolberger mit 2:1 und legten dank eines überragenden oberen Paarkreuzes effektiv nach.

Weitere Zähler von Jörg Grewe und Ronny Schenk bei gleichzeitigen Fünfsatzverlusten von Gaston Kruse und Ersatzmann Sebastian Heuwagen hielten den Gegner auf Distanz. Ein weiterer Doppelschlag von Jochen Sieber und Robert Steinke brachte die Entscheidung, auch wenn am mittleren Paarkreuz noch einmal hart gerungen wurde. Und während Jörg Grewe mit 9:11 im finalen Durchgang knapp den Kürzeren zog, holte Gaston Kruse nach einer Achterbahnfahrt den noch fehlenden Zähler. Die Eintracht liegt damit nach drei Spielen mit drei Siegen auf Platz zwei der 1. Kreisklasse.

Ihrer Favoritenrolle gerecht wurde auch die Dolberger Reserve, die den VfB 08 Lünen mit 7:3 bezwang und weiter Spitzenreiter bleibt. Neben Axel Rolf und Sergej Menzetov bot die Eintracht mit Dieter Kwirant und Walter Feischen ihre Routiniers und zugleich ein eingespieltes Doppel auf. Dieser Schachzug zahlte sich aus, allein vier Punkte gingen auf ihr Konto. So stellten eine optimale Doppelausbeute, zwei Zähler am oberen Paarkreuz und ein Viersatzsieg Walter Feischens die Weichen auf Sieg, den Dieter Kwirant und Sergej Menzetov perfekt machten.

Erwischt hat es hingegen erstmals die dritte Mannschaft, die sich bei der 3:7-Niederlage den ausgefuchsten Akteuren des TTV Preußen 47 Lünen 5 beugen musste. Die Eintracht belegt aber weiterhin Platz drei in der 3. Kreisklasse.

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