Handball: Damen-Bezirksliga
Blitzstart nach der Pause bringt Eintracht Dolberg Sieg gegen Germania Kaiserau

Dolberg -

Eine Halbzeit lang mussten die Handballerinnen von Eintracht Dolberg richtig arbeiten. Germania Kaiserau erwies sich als harte Nuss. Dann aber gingen sie zum Angriff über und überrannten die Gäste förmlich.

Sonntag, 18.11.2018, 20:54 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 18.11.2018, 20:38 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 18.11.2018, 20:54 Uhr
Deutlich mehr Gegenwind als in den Vorwochen schlug Sandra Schröer (am Ball) und der Eintracht von Germania Kaiserau entgegen.
Deutlich mehr Gegenwind als in den Vorwochen schlug Sandra Schröer (am Ball) und der Eintracht von Germania Kaiserau entgegen. Foto: Lars Gummich

Auch wenn es das am Ende deutliche Ergebnis nicht auf den ersten Blick vermuten lässt – in den ersten 30 Minuten lieferten sich Eintracht Dolberg und Germania Kaiserau ein Spiel auf Augenhöhe.

Das lag einerseits an den Gästen, die ihre körperliche Robustheit zur Geltung brachten. Aber es lag auch am SVE , der vor allem zu Beginn in der Abwehr noch nicht wirklich präsent war. Vor allem mit der Halblinken der Gäste, Laura Hilgert , hatten die Dolbergerinnen so ihre liebe Mühe und Not.

Überragende Deckung nach der Pause

So bestand ihre vorrangige Aufgabe in der ersten Viertelstunde darin, die knappe Führung der Germania immer wieder auszugleichen. Erst beim 8:7 (16.) lag sie selbst zum ersten Mal vorn, um dann wieder mit 10:13 (26.) ins Hintertreffen zu geraten.

Handball-Damen-Bezirksliga: Eintracht Dolberg – TV Germania Kaiserau 30:21

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Bis zur Pause begradigte die Eintracht den Zwischenstand wieder bis auf 14:14. „In der zweiten Hälfte war unsere Deckung dann überragend. Wir haben die Anzahl der Gegentore halbiert“, berichtete Sebastian Kastner . Der SVE-Trainer sah, wie seine Mannschaft direkt nach Wiederanpfiff per Sechs-Tore-Lauf auf 20:14 (41.) enteilte und den Gästen damit den Zahn zog.

Immer wieder schafften die Außen mit viel Tempo die nötigen Lücken für die Halben im Rückraum und so setzten sich die Dolbergerinnen über 23:18 und 29:21 souverän ab. „Hinterher haben wir unsere Führung nur noch verwaltet und das souverän runtergespielt“, hielt Sebastian Kastner fest. Am kommenden Sonntag kommt es nun zum Spitzenspiel bei der Zweitvertretung des Königsborner SV.

– SVE: Holling, Meininghaus – Dettmer (1), Penger (1), Krupski (5/2), Falk, Czajor (2), Pomplun (5), Westerfellhaus, Schröer (1), Thier (2), Kreitinger (10/5), Kocker (3)

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