Fußball: Hinrundenbilanz in der Kreisliga A
Aramäer Ahlen hält sich wacker

Ahlen -

Im gesicherten Mittelfeld steht Aramäer Ahlen nach der ersten Halbserie. Damit kann der Aufsteiger eigentlich sehr zufrieden sein. Doch Trainer Christian Maschinski weiß genau, wo bei seiner Mannschaft noch mehr zu holen ist.

Samstag, 05.01.2019, 10:00 Uhr aktualisiert: 07.01.2019, 19:34 Uhr
Reichlich Beine stellten sich Aramäer Ahlen in den Weg – wie hier gegen Fortuna Walstedde. Der Aufsteiger hielt sich in der ersten Halbserie in der A-Liga aber wacker.
Reichlich Beine stellten sich Aramäer Ahlen in den Weg – wie hier gegen Fortuna Walstedde. Der Aufsteiger hielt sich in der ersten Halbserie in der A-Liga aber wacker. Foto: Simon Beckmann

Ein ständiges Auf und Ab zeigt die Kurve der Aramäer-Fußballer im bisherigen Saisonverlauf. Zwar wurde die Elf von Trainer Christian Maschinski am ersten Spieltag gleich mit einer 1:6-Klatsche gegen Fortuna Walstedde auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Doch danach spielte sich der Aufsteiger schnell ins Mittelfeld des Tableaus und pendelte sich im weiteren Verlauf zwischen dem elften und siebten Platz ein.

Nach 16 Partien – die Begegnung beim SV Benteler am letzten Spieltag vor der Winterpause wurde abgesagt – rangieren die Aramäer-Kicker mit 22 Zählern auf dem zehnten Platz (44:42 Tore).

„Klar, wir hätten sechs, sieben Zähler mehr haben können, aber wir haben oft Lehrgeld bezahlen müssen und Punkte so leichtfertig verspielt“, analysierte Maschinski. Dennoch sei er mit der Hinrunde bis jetzt mehr als zufrieden: „Uns trennen im Moment bereits zehn Punkte von den Abstiegsplätzen.“

Für die zweite Saisonhälfte wünscht er sich, dass sich seine Truppe defensiv „wesentlich stabiler präsentieren müsse“ – vor allem bei Standards. „Das sind so Dinge, die man gut verteidigen kann, weil man sich darauf vorbereiten kann. Das müssen wir noch besser üben“, so der Trainer. Die Defensive fange zudem vorne im Sturm an. „Wir müssen insgesamt kompakter werden“, ergänzt er.

Trainingsauftakt für die Rückrunde ist am 21. Januar. Nicht dabei sein wird dann Adrian Tulgay, der zu Suryoye wechselt. Zudem tritt Emre Demir beruflich bedingt kürzer.

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