Fußball: Hallenstadtmeisterschaften der Junioren 2019
Einziger Titel des Samstags geht an RW Ahlen

Ahlen -

Das war richtig knapp: Erst das Siebenmeterschießen brachte am ersten Tag der Ahlener Jugend-Hallenstadtmeisterschaften die Entscheidung. Vorher hatten sich im Finale der E-Jugend die Ahlener SG und RW Ahlen ein Duell auf Augenhöhe geliefert. Am Ende jubelte der Favorit: Das RWA-Team sicherte sich den einzigen Titel, den es am Samstag zu vergeben gab.

Sonntag, 06.01.2019, 18:52 Uhr aktualisiert: 07.01.2019, 19:34 Uhr
Der Moment der Entscheidung: RW Ahlens E-Jugend (oben) sicherte sich den Titel im Siebenmeterschießen. Jubel und Fair-Play gab es am ersten Tag der Jugend-Stadtmeisterschaften.
Der Moment der Entscheidung: RW Ahlens E-Jugend (oben) sicherte sich den Titel im Siebenmeterschießen. Jubel und Fair-Play gab es am ersten Tag der Jugend-Stadtmeisterschaften. Foto: Kreisel

Bei den F-Junioren, die morgens den Turnierreigen eröffnet hatten, gab es dagegen wie berichtet keinen neuen Stadtmeister. Besser gesagt: Es durfte keinen geben. Eine Verbandsvorgabe verbietet erstmals Finalrunden in dieser Altersklasse und darunter. Deshalb war schon nach der Gruppenphase Schluss. „Herzlichen Glückwunsch! Ihr wart alle klasse und habt alle gewonnen“, lobte Friedhelm Schmidt vom Ausrichter Westfalia Vorhelm deshalb alle teilnehmenden Teams. Betonung auf „alle“, denn einen echten Sieger durfte es ja nicht geben.

Viele der Eltern und Trainer waren wenig begeistert von der Neuerung mit dem Namen „Fairplay-Runde“. Das beste Team, das sich aber eben nicht Stadtmeister nennen darf, war das des Gastgebers SG Enniger/Vorhelm. Die Mannschaft von Trainer Mike Schröter gewann alle Spiele in ihrer Gruppe. In der anderen war Vorwärts Ahlen 1 mit nur einem Unentschieden fast genauso gut unterwegs. Zum Showdown aber durfte es nicht kommen.

Ahlener Hallenstadtmeisterschaften der Junioren 2019

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„Wir hätten gerne gegen Vorwärts ein Finale gespielt. Es ist schade, dass der Verband dies unterbindet. Bei einer Stadtmeisterschaft sollte es einen Sieger geben, Die Kinder sind ja nicht blöd. Sie wissen doch selber, ob sie gewonnen oder verloren haben. Außerdem gehört es zum Sport dazu, dass man auch das Verlieren lernen muss“, fasste TuS-Übungsleiter Schröter zusammen, was wohl viele dachten.

Ein echtes Turnier um die Krone der Stadt gab es dagegen bei den E-Junioren: Nach vielen spannenden und ereignisreichen Spielen in der Vorrunde bestritten Vorwärts Ahlen 1 und die Ahlener SG 1 das erste Halbfinale, in dem sich die ASG mit 3:1 durchsetzte. Im anderen Halbfinale gab sich Rot-Weiß Ahlen beim 6:1-Erfolg gegen die SG Enniger/Vorhelm keine Blöße.

Sonderpunkte in der B-Note bekamen die Mädchen von Rot-Weiß Ahlen, die zwar in der Vorrunde keinen Treffer erzielten, dann aber im Spiel um Platz sieben einen 0:2-Rückstand noch in einen 6:2-Sieg drehten.

Trainerin Lea Inderlied war damit hochzufrieden: „Wir können hier viel lernen. Es ist etwas anderes, gegen Jungs zu spielen. Da wird viel körperbetonter gespielt als bei den Mädchen. Im letzten Spiel haben wir dann gezeigt, dass es doch geht“, sagte sie. Im Spiel um Platz drei musste nach einen 1:1-Unentschieden das Siebenmeterschießen entscheiden. Da war Vorwärts Ahlen stärker als Enniger/Vorhelm und gewann mit 4:1.

Im Finale verlangte dann die Ahlener SG dem Favoriten Rot-Weiß Ahlen alles ab und sicherte sich mit einem 1:1 nach der regulären Spielzeit ebenfalls das Siebenmeterschießen. Doch RWA gab sich keine Blöße und siegte mit 6:4. „Es war ein gutes Turnier. Wir haben uns gegen sehr gute Gegner durchgesetzt. Das hat Spaß gemacht“, freute sich RWA-Trainer Bilal Topcu über den Titel. Der Ausrichter Westfalia Vorhelm freute sich dagegen über viele Besucher am ersten Turniertag.

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