Handball: Damen-Bezirksliga
Neues Jahr, altes Ziel: Eintracht Dolberg empfängt den Lüner SV

Dolberg -

Tabellenführer Königsborn ist für Eintracht Dolberg nahezu unerreichbar. Darum hat die Mannschaft von Sebastian Kastner ein Ziel: erster Verfolger sein. Diesem Vorhaben stellt sich nun aber der Lüner SV in den Weg.

Donnerstag, 10.01.2019, 17:20 Uhr aktualisiert: 10.01.2019, 17:30 Uhr
Bereit für die zweite Saisonhälfte sind Marleen Kocker (re.) und die Bezirksliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg.
Bereit für die zweite Saisonhälfte sind Marleen Kocker (re.) und die Bezirksliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg. Foto: Lars Gummich

Mit dem Heimspiel am Sonntag gegen den Lüner SV schließen die Bezirksliga-Handballerinnen von Eintracht Dolberg die Hinrunde ab. Für die dann beginnende zweite Saisonhälfte hat Trainer Sebastian Kastner ein Ziel: „Der zweite Platz sollte es sein.“ Mit dem Aufstieg werde seine Sieben dagegen wohl nichts zu tun haben. „Königsborn ist eine Übermannschaft. Ich rechne damit, dass sie verlustpunktfrei durchmarschieren wird“, so Kastner.

Sein Team soll jedoch erster Verfolger sein. Dazu muss sich der SVE wieder an der derzeit punktgleichen SGH Unna Massen vorbeischieben, die das erste Aufeinandertreffen im September mit 21:14 deutlich für sich entschieden hat. „Im Rückspiel kommt Massen zu uns. Da wollen wir die Scharte auswetzen“, sagt Kastner.

Zuvor sieht sich die Eintracht aber am Sonntag (17 Uhr) in der Mehrzweckhalle dem Lüner SV gegenüber. Der hat seinerseits Unna Massen mit 29:24 besiegt und ist daher ein ernstzunehmender Kontrahent. „Unser Anspruch ist es aber,, zu Hause alle Spiele zu gewinnen“, betont Sebastian Kastner. Bei dieser Mission fehlen werden den Dolbergerinnen die privat verhinderte Bianca Penger sowie Meike Steinhoff, die nach ihrem Bänderriss noch etwa zwei Monate ausfallen wird.

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