Leichtathletik
LG Ahlen mit Bestleistungen bei den Westfälischen

Ahlen -

Das kann sich sehen lassen: Bei den Westfälischen Hallenmeisterschaften in Dortmund gaben einige Athleten der LG Ahlen ihren Meisterschaftseinstand in der Nachwuchsklasse U18 und überzeugten dabei mit persönlichen Bestleistungen in den Sprints.

Mittwoch, 23.01.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 26.01.2019, 20:34 Uhr
Die LG Ahlen war bei den Westfälischen Meisterschaften mit (o.v.l.) Jannik Pollmeier, Jolina Heimann,, Marie Averberg, Trainer Mark Wiese. (u.v.l.) Alina Widera und Betty Smit vertreten,
Die LG Ahlen war bei den Westfälischen Meisterschaften mit (o.v.l.) Jannik Pollmeier, Jolina Heimann,, Marie Averberg, Trainer Mark Wiese. (u.v.l.) Alina Widera und Betty Smit vertreten, Foto: LG Ahlen

Einen starken Auftritt in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle zeigte Jolina Heimann über 60 Meter. Mit persönlicher Bestleistung von 8,30 Sekunden im Vorlauf sprintete sie ins Finale. Auch im Endlauf blieb sie mit 8,32 Sekunden noch unter ihrer alten Bestmarke und kam so in der U 18-Konkurrenz auf den 13. Platz.

Im Weitsprung blieb Heimann dagegen deutlich unter ihren Möglichkeiten und kam nicht über 4,76 Meter und den zwölften Rang hinaus. Nachdem sie sich zunächst zaghaft in den Wettkampf hineingetastet hatte, setzte sie im zweiten Anlauf ihren weitesten Sprung des Tages in die Grube. Darauf ließ die Athletin mit einer persönlichen Bestleistung von 5,23 Metern im abschließenden Versuch noch 4,63 Meter folgen.

So schnell wie noch nie zuvor fackelte Jannik Pollmeier die 60 Meter auf die Bahn der Helmut-Körnig-Halle. Mit 7,74 Sekunden und Platz fünf im Vorlauf reichte es nur knapp nicht für den Einzug in die Endläufe. Ebenfalls Fünfte in ihrem Vorlauf wurde Betty Smit mit 8,44 Sekunden.

Linda Grabenmeier im neuen Trikot

Kleiner Wermutstropfen: Marie-Sophie Averberg musste verletzungsbedingt passen. Damit verpasste sie die anvisierten Top-Platzierungen im Hochsprung und über 60 Meter Hürden der weiblichen U 18.

„Leider kam durch die Verletzung auch die 4x200-Meter-Staffel nicht zustande. Das ist besonders schade für Alina Widera, die extra für die Staffel als vierte Läuferin mitgefahren ist“, bedauert Trainer Mark Wiese. „Ansonsten bin ich mit den Leistungen überaus zufrieden. Man sieht, dass sich das Wintertraining auszahlt und wir ohne Sorge auf die Saison schauen können“, unterstreicht er.

Die Beckumerin Linda Grabenmeier gab derweil ihr Meisterschaftsdebüt im Trikot der LG Kreis Gütersloh. Nachdem sie ihre ersten Stabhochsprung-Anfänge im Ahlener Sportpark Nord gemacht hatte, schaffte sie es später mit dem LAZ Soest bis zu den Deutschen Jugendmeisterschaften. In Dortmund überflog sie solide 3,60 Meter im zweiten Versuch und wurde damit Fünfte bei den Frauen.

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