Handball: Herren-Landesliga
Noch Platz auf dem Deckel: Eintracht Dolberg empfängt VfL Gladbeck 2

Dolberg -

Die Eintracht aus Dolberg legt seit geraumer Weile eine tolle Entwicklung hin. Die drei Spiele währende Erfolgsserie möchte sie nun gegen den VfL Gladbeck 2 ausbauen. Dabei helfen kann ihr ein Linksaußen in Bestform.

Freitag, 01.02.2019, 10:00 Uhr aktualisiert: 04.02.2019, 16:24 Uhr
Als einen der besten Linksaußen der Liga adelte Trainer Andreas Schwartz den zuletzt auftrumpfenden Janik Heickmann (re.)
Als einen der besten Linksaußen der Liga adelte Trainer Andreas Schwartz den zuletzt auftrumpfenden Janik Heickmann (re.) Foto: Gummich

Es geht aufwärts bei Eintracht Dolberg. Nach drei Siegen in Serie gilt das nicht nur tabellarisch für den Landesligisten aus dem Lambertidorf. „In den letzten Spielen haben wir auch eine gute Performance gezeigt – vor allem in der Abwehr“, sagt Andreas Schwartz . Der Trainer des SVE hat bei den Seinen eine ebenso positive wie nachhaltige Entwicklung festgestellt.

„Die Mannschaft wird abgeklärter und sie bleibt in den entscheidenden Phasen sehr ruhig“, registriert Schwartz. Das liege vor allem an der guten Beteiligung im Übungsbetrieb. Dort herrsche während der Einheiten eine hohe Intensität. Schwartz erkennt die Bereitschaft der Spieler, an sich zu arbeiten. „Du spielst wie du trainierst“, sagt er. Das aber sei auch notwendig. „Denn es warten noch andere Herausforderungen auf uns.“

Begegnung mit offenem Visier

Als nächstes empfängt die Eintracht am Samstag (19.15 Uhr) den direkten Tabellennachbarn VfL Gladbeck 2. „Die Gladbecker spielen ganz schnell und mit offenem Visier. Ich hoffe, dass wir reifer geworden sind und mehr taktisches Gespür an den Tag legen als im Hinspiel “, so Schwartz. Das hatte seine Sieben mit 22:27 verloren . Beim 31:27-Sieg in Brambauer in der Vorwoche lief es dagegen umso besser für die Dolberger.

„Unser Kreisläuferspiel hat gut funktioniert und Janik Heickmann hat endlich mal gezeigt, dass er einer der besten Linksaußen der Liga ist“, befindet Andreas Schwartz. Diese Leistung sollen seine Jungs nun bestätigen. „22 bis 23 Punkte werden wir mindestens brauchen für den Klassenerhalt. Zwölf haben wir auf dem Deckel, also wird uns noch einiges abverlangt werden“, unterstreicht er.

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