Deutsche Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen in Ahlen 2019
Ahlener SG landet irgendwo zwischen Top und Flop

Ahlen -

Topstimmung herrschte bei den Ahlener Schwimmern. Der Start bei den im eigenen Wohnzimmer durchgeführten Bezirks-Wettkämpfen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften geriet mit lautstarker gegenseitiger Unterstützung zu einem echten Heimspiel. Allerdings wusste das nur eines der beiden ASG-Teams für sich zu nutzen.

Montag, 18.02.2019, 16:50 Uhr aktualisiert: 21.02.2019, 16:26 Uhr
Toller Schwimmsport wurde am Wochenende wieder im Ahlener Parkbad abgeliefert. Bei den DMS auf Bezirksebene zählte das Mannschaftsergebnis..
Toller Schwimmsport wurde am Wochenende wieder im Ahlener Parkbad abgeliefert. Bei den DMS auf Bezirksebene zählte das Mannschaftsergebnis.. Foto: Lars Gummich

Ihr Heimspiel haben die Ahlener Schwimmer nur teilweise zu einem Erfolg gemacht. Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) auf Bezirksebene, die am Sonntag im Ahlener Parkbad ausgetragen wurden, lieferten die beiden ASG-Teams ein Ergebnis irgendwo zwischen Top und Flop ab: Denn während die Herren ihren Vorjahressieg wiederholten und nun auf den Aufstieg in die Landesliga hoffen, sind die Damen Letzte geworden und aus der Bezirksliga abgestiegen.

Dementsprechend fiel auch das Fazit von ASG-Trainer Klaus Schwarz zweigeteilt aus. Die Leistungen der Herren bewertete er „durchweg positiv“. Schließlich hatten die ihr schon sehr gutes Abschneiden aus 2018 noch einmal um 337 Punkte auf 11 158 gesteigert. Bei den Damen war dagegen leichte Kritik rauszuhören: „Talent ist nicht alles. Fleiß und Disziplin prägen den Erfolg“, so Schwarz. Die aber sind bei der noch sehr jungen Mannschaft nicht immer gleichermaßen ausgeprägt..

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen im Ahlener Parkbad (2019)

1/141
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Deutsche Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen im Ahlener Parkbad (2019) Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich
  • Foto: Lars Gummich

Ahlens Damen steigen definitiv ab

Zwar hatte auch die weibliche Fraktion fast das gleiche Mannschaftsergebnis gebracht wie ein Jahr zuvor. Statt 10 346 Punkten waren es dieses Mal 10 331. Das aber reichte nicht. Weil sich der Vorjahressechste, die Wasserfreunde Bielefeld 2, von 10 181 auf 10 629 Punkte steigerte, rutschten die Ahlenerinnen in der Tabelle ab. Um nicht abzusteigen, hätten sie mindestens Vierter werden müssen. Es wurde Rang sechs.

Sieger ST Bielefeld schwamm bei den Frauen in einer anderen Liga und durchbrach die 12 000-Punkte-Marke (12 099). Dahinter folgten der SC Herford (11 819), die Warendorfer SU (11 164) und der SV 1860 Minden (10 832) sowie eben Bielefeld 2 und die ASG.

Herren steigern ihr Vorjahresergebnis noch einmal

Eitel Sonnenschein herrschte dagegen bei den Ahlener Herren angesichts der Topplatzierung mit 11 158 Punkten. Auch das war fast eine eigene Liga, denn die SG Beckum 1 als Zweitplatzierter folgte mit einigem Abstand (10 164). Stärkster Ahlener war Christoph Brüning, der allein vier Einzelsiege beisteuerte.

An dritter Position des Gesamtklassements folgte der SV 1860 Minden (8526). Der SC Herford (8116) und die TSG Harsewinkel (7490) reihten sich dahinter ein. Der angekündigte SSC’90 S.H.-Stukenbrock war gar nicht erst angetreten.

Aufstieg steh noch nicht sicher fest

Der Wettkampf begann mit einer fünfzehnminütigen Verspätung, da einige Kampfrichter und Schwimmer bei ihrer Anreise in einen Stau gerieten. Der Stimmung danach, insbesondere bei den Gastgebern, tat das aber keinen Abbruch. Lautstark wurden die Schwimmer von ihren Mannschaftskollegen durch Vuvuzelas und Sirenen unterstützt. Die ASG haute zudem kräftig auf ihre 26-Zoll-Pauke. Ob die auch den Weg in die Landesliga geebnet hat, entscheidet sich erst im Laufe der kommenden Woche, wenn der Landesverband alle Ergebnisse der DMS auf Bezirksebene ausgewertet hat.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6401957?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F57550%2F
Preußen-Präsident Christoph Strässer – geht er oder bleibt er?
Fußball: 3. Liga: Preußen-Präsident Christoph Strässer – geht er oder bleibt er?
Nachrichten-Ticker