Handball: Herren-Verbandsliga
Jetzt zählt’s doppelt: Ahlener SG 2 beim direkten Konkurrenten TuS Brake

Ahlen -

Der Endspurt der Saison hat begonnen – und damit für die Ahlener SG 2 auch der Endspurt im Kampf um den Klassenerhalt. Am Samstag geht es gleich zu einem ganz wichtigen Auswärtsspiel. Beim direkten Konkurrenten TuS Brake hat die Szymanski-Sieben noch etwas geradezurücken.

Freitag, 22.02.2019, 09:00 Uhr aktualisiert: 22.02.2019, 16:12 Uhr
Nico Horn (r.) und die ASG 2 biegen in die entscheidende Saisonphase ein. In Brake wartet ein direkter Konkurrent.
Nico Horn (r.) und die ASG 2 biegen in die entscheidende Saisonphase ein. In Brake wartet ein direkter Konkurrent. Foto: Lars Gummich

So richtig freuen konnte sich Thorsten Szymanski am Sonntag nicht. Die ASG-Zweite hatte beim Tabellenvierten HSG Porta Westfalica zwar ein ordentliches Spiel abgeliefert (24:28-Niederlage). Es wäre aber etwas mehr drin gewesen. Und dann gewann auch noch der direkte Abstiegskonkurrent ASV Senden mit 36:31 gegen Lit Tribe Germania 2.

Immerhin: Der andere nun punktgleiche Konkurrent, TuS Brake , unterlag zeitgleich mit 24:30 in Spradow. Die Situation hat sich am vergangenen Wochenende also nicht verbessert, aber auch nicht entscheidend verschlechtert. Vom achten bis zum letzten Platz, die nur vier Punkte trennen, kann es jedes Team treffen.

Zu eben jenem TuS Brake, der wie die Ahlener Verbandsliga-Truppe 11:23 Punkte gesammelt hat, muss die ASG am morgigen Samstag (19 Uhr). „Das wird ein ganz wichtiges Spiel werden“, verrät Szymanski ein offenes Geheimnis.

Als Pluspunkt für den Endspurt in der Saison sieht er, dass seine Sieben gegen fast alle Teams von unten noch spielen darf, und zwar meistens zu Hause. „Wenn wir unsere Hausaufgaben machen“, sagt Schimmi und meint das durchaus wörtlich, „können wir den Klassenerhalt schaffen“.

Den Showdown am letzten Spieltag in Senden will sich der ASG-Trainer gerne ersparen. Um das zu schaffen, wäre ein Erfolg morgen in Brake hilfreich. Eine schwere, aber mögliche Aufgabe. „Sie machen gute Kreuzbewegungen, sind im Eins-gegen-eins und im Kreisläuferspiel sehr gut“, weiß Szymanski aus dem Hinspiel, das die ASG 27:30 verlor. „Da hatten wir einen rabenschwarzen Tag“, so „Schimmi“. Das soll diesmal anders sein.

Anwurf: Samstag, 19 Uhr

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