Handball: Herren-Verbandsliga
Wertvoll fürs Selbstvertrauen: Ahlener SG 2 besiegt SpVg Steinhagen

Ahlen -

Im Kampf um den Klassenerhalt hat die Ahlener SG 2 einen ganz wichtigen Heimsieg gegen die Spielvereinigung Steinhagen gelandet. Die zwei Punkte sorgen dafür, dass ein Spieler nun auch wieder ruhiger schlafen kann.

Samstag, 09.03.2019, 18:08 Uhr aktualisiert: 09.03.2019, 18:40 Uhr
Niklas Seifert (Mitte) verlieh dem Spiel der ASG wichtige Impulse.
Niklas Seifert (Mitte) verlieh dem Spiel der ASG wichtige Impulse. Foto: Lars Gummich

In den vergangenen Wochen, sagt Nico Horn , habe er das eine oder andere Mal nach Spielen nachts grübelnd wach gelegen. Vor allem nach unbefriedigenden Resultaten, von denen es zuletzt durchaus einige gegeben hatte. Nach dem 28:24 (12:12)-Heimsieg gegen die Spielvereinigung Steinhagen „kann ich mal wieder gut schlafen“, versicherte der Rechtsaußen der Ahlener SG 2 glaubhaft.

Diese zwei Punkte waren ungemein wertvoll fürs Selbstwertgefühl, zumal die Ahlener sie gegen einen direkten Konkurrenten einstrichen. Und sie waren hart erarbeitet. Denn zu Beginn hatten die Gastgeber Steinhagens Rückraum-Linken Leonhard Janzen nicht im Griff und offenbarten zudem Probleme im Angriff, da die offensive Deckung der Gäste gegen Marvin Michalczik Wirkung zeigte.

Kroker und Seifert geben wichtigen Schub

„Nach und nach haben wir aber mit mehr Mut gespielt und sind besser auf die Nahtstellen gegangen“, konstatierte Trainer Thorsten Szymanski. So kämpfte sich sein Team in die Partie und machte aus einem 7:10-Rückstand (23.) bis zur Pause einen 12:12-Gleichstand. Das lag auch an Torwart Sven Kroker, der die Ahlener mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt.

Handball-Herren-Verbandsliga: Ahlener SG II – SpVg Steinhagen 28:24

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Nach dem Wechsel agierte die ASG „vorne viel cleverer“ (Szymanski), kam über die erste und zweite Welle permanent zu einfachen Toren und setzte sich über 14:12, 20:17 und 23:19 vorentscheidend ab. Dabei profitierte sie auch von der Dynamik Niklas Seiferts, der auf Halbrechts immer wieder durchbrach. „Ich weiß nicht, ob meine Jungs nach Abpfiff dem lieben Gott gedankt haben, aber dieser Sieg war total wichtig für uns“, gestand Trainer Szymanski.

ASG 2: Kroker, Hüsken – Michalczik (5/3), Hubbig, Gatzemeier, Horn (4), Bogdanowicz, Seifert (3), Möllenhecker (5), Lauenstein (1), Osthaus (5), Rotert (1), Hinterding (4)

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