Handball: Herren-Landesiga
Krachende Niederlage statt Revanche: SVE Dolberg unterliegt ASC Dortmund

Dolberg -

Das ist ganz und gar in die Hose gegangen. Statt sich für die Hinspiel-Niederlage und für die damalige Nichtverlegung der Partie zu revanchieren, haben die Dolberger Landesliga-Handballer eine derbe Pleite gegen den ASC Dortmund kassiert.

Sonntag, 17.03.2019, 17:00 Uhr aktualisiert: 17.03.2019, 19:46 Uhr
Johannes Arndt und der SVE hatten sich das Rückspiel gegen den ASC Dortmund ganz und gar anders vorgestellt.
Johannes Arndt und der SVE hatten sich das Rückspiel gegen den ASC Dortmund ganz und gar anders vorgestellt. Foto: Lars Gummich

Die Vorentscheidung bei der 27:35 (13:19)-Niederlage fiel durch einen aus Eintracht-Sicht 3:11-Lauf binnen zehn Minuten der ersten Hälfte.

Bis dahin hatten es die Hausherren eigentlich sehr gut gemacht, führten mit 2:0 (3.) und 6:2 (9.) und zwangen die Dortmunder zu einer frühen ersten Auszeit. Aus der aber kam der ASC zurück wie die Feuerwehr , glich zunächst zum 8:8 (15.) aus und übernahm mit 9:13 (19.) die Führung.

Dolberg muss ohne Rückraum spielen

Das kam nicht von ungefähr, denn die Gäste hatten schnell spitzgekriegt, dass die Dolberger ohne Rückraum-Werfer spielen mussten. Pascal Weghake war schon im Vorfeld ausgefallen und Björn Johannwiemann hatte Bereitschaft und stand dann kurzfristig tatsächlich nicht zur Verfügung.

„Also haben sie auf eine 6:0-Abwehr umgestellt und wir sind nur noch angerannt, haben uns abgemüht. Aber der Rest war eigentlich Schaulaufen“, gestand SVE-Coach Andreas Schwartz . „Die beiden Ausfälle taten einfach taktisch sehr weh. Und natürlich fehlten uns die beiden auch noch im Innenblock.“ Hinzu kam laut Schwartz, dass seiner Sieben zwischendurch auch die Körpersprache fehlte. „Dortmund hat da einfach alles richtig gemacht“, lautete sein enttäuschtes Fazit.

Entscheidung fällt bereits früh

Nach den ersten schon rabenschwarzen zehn Minuten wurde es noch schlimmer für die Eintracht: Durch einen weiteren 1:5-Lauf in den nächsten sieben Minuten war die Entscheidung schon so gut wie gefallen. Der 10:18-Rückstand (26.) wurde unmittelbar nach der Pause mit dem 15:25 (38.) noch größer. Damit war die Messe endgültig gelesen. „Wir hätten allerdings auch noch 20 Stunden weiterspielen können – diese Partie hätten wir nie im Leben gewonnen“, sagte Andreas Schwartz.

SVE : Muer, Mächling – M. Weghake, Heißt (4), Arndt (2), Jan. Heickmann (3), Bußmann, Krabus (2), Rödelbrunn, Lodenkemper (8), Supenkamp (7/1), Lauf (1).

Handball-Landesliga: SVE Dolberg - ASC Dortmund

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