Handball: 3. Liga
Ahlener SG bricht gegen SG Schalksmühle-Halver Dragons nach der Pause ein

Ahlen -

Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten sahen die Zuschauer am Samstagabend in der Friedrich-Ebert-Halle. Zur Pause lagen die Drittliga-Handballer der Ahlener SG gleichauf mit den Gästen von der SG Schalksmühle-Halver Dragons. Die Hoffnung der ASG auf eine Überraschung zerplatzte nach dem Seitenwechsel aber schnell.

Samstag, 30.03.2019, 19:50 Uhr aktualisiert: 31.03.2019, 15:24 Uhr
Nicht zu halten von der ASG waren die Gäste nach der Pause.
Nicht zu halten von der ASG waren die Gäste nach der Pause. Foto: René Penno

Die Gäste legten bei der 24:32 (15:15)-Niederlage zunächst jeweils einen Treffer vor, die Ahlener glichen bis zum 3:3 jeweils aus, ehe sie durch Kai Bekston beim 4:3 erstmals in Führung gingen (7.). Nun ging das Spielchen andersrum: Bis zum 6:5 (13.) erarbeitete sich die ASG jeweils einen knappen Vorsprung, den die Dragons ihrerseits ebenso postwendend beantworteten. Zwar gelang es den Gästen im Anschluss, die ersten Zwei-Tore-Polster aufzubauen (6:8, 7:9), aber die Hallenherren ließen sich nicht abschütteln und waren beim 10:10, 11:11 und 12:12 (26.) wieder gleichauf. Das gelang auch nach dem 13:15 (29.), weil Torben Voigt (30.) und Kai Bekston eine Sekunde vor der Pausensirene abermals die richtige Antwort hatten.

Handball 3. Liga: Ahlener SG - SG Schalksmühle-Halver Dragons

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Nach dem Seitenwechsel schien es zunächst, als könne die ASG dem Tabellenzweiten weiter Paroli bieten, als Jannis Fauleck das 16:15 erzielte (31.). Doch das sollte sich ruckzuck als Trugschluss herausstellen – vor allem, weil die Ahlener gegen die nun auftrumpfende Nummer acht der Gäste kein Mittel fanden. Christopher Klasmann netzte vier Mal in Folge ein zum 16:19-Zwischenstand. Die ASG brach jetzt völlig ein und gab das zuvor so ausgeglichene Spiel binnen kürzester Zeit vollends aus der Hand. Bis zum 16:24 (42.) konnten die Dragons schalten und walten, wie sie wollten, ehe Jens Hunkemöller mit dem 17:24 die 13-minütige Torflaute der Ahlener beendete.

Verloren war die Partie zu diesem Zeitpunkt dennoch schon, weil Schalksmühle-Halver die Fäden weiter souverän in der Hand hielt und die ASG zwar einige vielversprechende Angriffe zeigte, aber im Abschluss zu oft zwischen Pech und Unvermögen pendelte. Zugute halten konnte man den Ahlenern, dass sie trotz des wachsenden Rückstands (21:31 nach gut 54 Minuten) weiter alles versuchten. Am Ende stand dann allerdings eine deutliche 24:32-Niederlage – nach der es zur Pause ganz und gar nicht ausgesehen hatte.

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