Fußball: Oberliga Westfalen
RW Ahlen holt wichtiges Remis bei Westfalia Rhynern

Ahlen -

Das war ein wertvoller Zähler auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bei Westfalia Rhynern gelang RW Ahlen ein verdientes Unentschieden. Allerdings war dies mit der Verletzung eines Stammspielers teuer erkauft.

Sonntag, 14.04.2019, 17:30 Uhr aktualisiert: 14.04.2019, 19:54 Uhr
Justin Perschmann (links) bejubelt gemeinsam mit Giuliano Nieddu (Mitte) und Timon Schmitz den verdienten Ausgleich. RW Ahlen nahm dank einer überzeugenden Leistung beim Tabellendritten Westfalia Rhynern einen wichtigen Punkt mit.
Justin Perschmann (links) bejubelt gemeinsam mit Giuliano Nieddu (Mitte) und Timon Schmitz den verdienten Ausgleich. RW Ahlen nahm dank einer überzeugenden Leistung beim Tabellendritten Westfalia Rhynern einen wichtigen Punkt mit. Foto: Marc Kreisel

Einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt hat Rot-Weiß Ahlen bei Westfalia Rhynern eingefahren. Beim Tabellendritten gelang es dem Oberligisten, einen Rückstand zu egalisieren und ein 1:1-Unentschieden zu verbuchen. Allerdings musste er die Verletzung von Marco Fiore in Kauf nehmen, der mit Verdacht auf einen Muskelfaserriss schon früh vom Feld musste.

Trainer Christian Britscho hatte die Startelf gegenüber dem 0:3 gegen den ASC Dortmund gleich auf fünf Positionen verändert. Anstelle von Peter Rios, Ismail Budak, Mehmet Kara, Cihan Yilmaz und Marko Onucka erteilte er Justin Perschmann, Sebastian Stroemer, Enes Güney, Timon Schmitz und Martin Fuhsy von Beginn an das Mandat. „Wir brauchten einen guten Mix aus kämpferischer Einstellung und körperlich-geistiger Frische auf dem Platz und den hatten wir“, hielt Britscho fest.

Slapstick-Einlage von Hahnemann

Die erste Chance des Spiels aber hatten die Hausherren, als Tim Neumann nach einem Freistoß von Salvatore Gambino knapp neben das Tor schoss. Auf der Gegenseite produzierte Westfalia-Torwart Alexander Hahnemann eine kleine Slapstick-Einlage, als er den vorne lauernden Martin Fuhsy anschoss. Von dessen Brust sprang die Kugel Richtung Tor, wo sie aber noch von Hahnemann entschärft werden konnte.

Fußball-Oberliga-Westfalen: Westfalia Rhynern – RW Ahlen

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Eine große Möglichkeit ließ derweil André Witt aus, der nach 18 Minuten aus aussichtsreicher Position über das Gehäuse zielte. Nach einer guten halben Stunde waren es dann die Gastgeber, die in Führung gingen. Nach einem Eckball von Akhim Seber traf Adrian Cieslak aus dem Gewühl heraus zum 1:0 (34.) für Rhynern.

Zwei mögliche Elfmeter verwehrt

RWA antwortete darauf mit einem Distanzschuss von Ismail Budak (36.), der nach 21 Minuten für den am Oberschenkel verletzten Marco Fiore eingewechselt wurde. Direkt nach Wiederanpfiff verwehrte der Schiedsrichter den Ahlenern zudem einen möglichen Elfmeter nach einem Foul an Timon Schmitz. Der stand auch in der 50. Minute im Mittelpunkt, als er Rhynerns Torwart Hahnemann zu einer Parade zwang. Die musste auch RWA-Schnapper Tim Oberwahrenbrock gegen Lennart Kleine (52.) auspacken.

In der 68. Minute belohnten sich die Gäste schließlich für ihren guten Auftritt. Sebastian Stroemer schob einen Konter über die linke Seite an, Sebastian Mützel servierte die Flanke, Justin Perschmann stand blank vor dem Kasten und markierte das 1:1. Dabei blieb es, weil der Unparteiische auch den Hausherren einen möglichen Strafstoß verweigerte, als Ismail Budak und Rene Lindner Rhynerns Nicolas Külpmann in der Schlussphase (86.) im Strafraum zu Fall brachten.

„Das war ein mehr als verdienter Punkt. Das kann man auch ohne Vereinsbrille so sagen. Es war schön zu sehen, was die Mannschaft trotz der Englischen Wochen zu leisten im Stande ist. Ihre Bereitschaft, Konsequenz und ihr absoluter Wille waren klasse“, lobte Trainer Christian Britscho.

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