Handball: Landesliga
Eintracht Dolberg mit höheren Ansprüchen nach Höchsten

Dolberg -

Wer gegen den SV Westerholt verliert, genügt nicht höchsten Landesliga-Ansprüchen. Wer trotzdem nicht noch weiter in den Tabellenkeller rutschen möchte, muss beim TuS Borussia Höchsten mit höheren Ansprüchen antreten.

Freitag, 03.05.2019, 14:00 Uhr
Christoph Bußmann
Christoph Bußmann Foto: L. Gummich

Mindestens einen Punkt müssten die Herren von Eintracht Dolberg dort holen, wollen sie – unabhängig vom Ausgang des an diesem Wochenende stattfindenden Recklinghäuser Orts- und Kellerderbys (ETG gegen HTV) – zumindest als Zwölfter ins letzte Saisonspiel gehen. Gegner ist dann die aktuell noch mit zwei Punkten zurückliegende ETG.

Showdown gegen ETG Recklinghausen folgt

Ein Sieg in Höchsten vor diesem Showdown wäre für den SVE also dringend ratsam. Eine knappe Niederlage gegen die ETG (gegen die das Hinspiel mit 24:20 gewonnen wurde) könnte sogar zum Klassenerhalt reichen. „Auf solche Rechenspiele hat bei uns aber keiner Bock“, sagt SVE-Trainer Andreas Schwartz vor der Partie in Höchsten am Samstag ab 18.15 Uhr und stellt klar: „Wir brauchen zwei Siege – ohne wenn und aber.“

TuS Höchsten hat drei Punkte Vorsprung

Höchsten befindet sich als Siebter zwar tabellarisch weit über Dolberg, weist mit überschaubaren drei Punkten mehr auf dem Konto aber durchaus eine ähnliche Kragenweite auf wie der SVE. Bei Schlusslicht HTV Recklinghausen landete der TuS zuletzt einen 35:26-Sieg und beendete damit eine Serie von fünf Niederlagen.

Fehlen werden beim SVE Christoph Bußmann und eventuell Pascal Weghake.

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