Taekwondo: Satori Ahlen
Engagement mit Herz und Leidenschaft

Ahlen -

Ahlen – Auf zahlreiche Höhepunkte in 35 Jahren kann Satori Ahlen zurückblicken. Doch es sind nicht nur die sportlichen Highlights, die den Verein stolz machen.

Montag, 17.06.2019, 16:56 Uhr
Robin Dekker (1. Vorsitzender Satori Ahlen, li., hier mit Bürgermeister Dr. Alexander Berger)
Robin Dekker (1. Vorsitzender Satori Ahlen, li., hier mit Bürgermeister Dr. Alexander Berger) Foto: Satori Ahlen

Mit dem Vorsitzenden von Satori Ahlen, Robin Dekker , sprach unser Mitarbeiter Martin Feldhaus .

Was macht den Verein Satori Ahlen aus?

Dekker: Auf jeden Fall das familiäre Vereinsklima und die herzliche Atmosphäre untereinander. Besonders stolz bin ich, dass wir dieses tolle Vereinsklima auch heute noch beibehalten haben, obwohl die Mitgliederzahlen in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Dies ist vor allem der Verdienst unserer Mitglieder und Trainer, die diese Herzlichkeit in unserem Verein leben.

Was macht sie beim Rückblick auf die vergangenen 35 Jahre stolz?

Dekker: Dass wir schon von Anbeginn der Vereinsgründung sehr engagierte Trainer und Vorstandsmitglieder hatten. Sowohl unsere ehemaligen als auch unsere derzeitigen Vorstandsfunktionäre und Trainer engagieren sich zu 100 Prozent mit Herz und Leidenschaft für Satori Ahlen – quasi nach dem Motto: ganz oder gar nicht. So lassen sich die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen gut meistern. Als herausragende Erfolge in sportlicher Hinsicht sind definitiv unser Spitzensportler im Vollkontakt Marc Lenkewitz (3. Platz U21 Europameisterschaft 2017) als auch unser Trainer Peter Johanns, aus dem Taekwondo-Formenbereich (Europameister 2017, 3. Platz WM 2018), zu nennen. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie sich mit Marc ein Sportler, der seit klein auf in unserem Verein ist, an die nationale und internationale Spitze kämpft.

Was will der Verein in Zukunft noch alles erreichen?

Dekker: In Zukunft wollen wir weiter daran anknüpfen, dass wir den Spagat zwischen Breiten- und Leistungssport in unserem Verein noch besser meistern. Einerseits möchten wir der breiten Masse einen Zugang zum Kampfsport und zur Selbstverteidigung ermöglichen, und andererseits möchten wir die Sportler, die Turniere und Meisterschaften besuchen, gezielter unterstützen und fördern. Das ist eine ordentliche Herausforderung und nimmt sicherlich etwas Zeit in Anspruch – mit unseren engagierten Funktionären und Mitgliedern blicke ich dieser Herausforderung positiv entgegen.

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